Hallo,
ich kenne das Buch/die Schrift leider nicht.
Kurz zur Adam-und-Eva-Nummer: da unterschreibe ich mal ganz ganz fett bei Knäcke !!! Also etwas unsäglicheres, um Unterdrückung zu verteidigen, gibt es ja fast nicht. Da ist diese Geschichte das "Allheilmittel"
Zum Kaiserschnitt: ich hatte ja einen, sogar einen geplanten; aufgrund BEL und einiger medizinischer Vorgeschichten bei mir.
Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, sie aber ganz bewußt getroffen. Wir wurden im KH schon gut aufgeklärt bzgl. des KS und ich habe viel, viel gelesen und lange Gespräche mit meiner Geburtshaus-Hebi geführt.
Ich habe ebenfalls übrigens eine Riesenangst vor OPs
In Sorge um die Gesundheit des Kindes und meine eigene habe ich diese Entscheidung getroffen. Und ich würde es wieder so tun.
Ich denke auch, wenn da solche Dinge sind - medizinisch oder psychisch - dann könnte man sich unter der Geburt ohnehin nicht entspannen und das Ergebnis wäre vermutlich ohnehin ein KS oder eine zumindest nicht "optimal schön" verlaufende Geburt.
Der KS war kein PRoblem, die Schmerzen hinterher waren erstmal nicht soo toll. Leider bekam ich dann zudem noch eine Infektion.
Schmerzen am inneren Schnitt hatte ich über ein Jahr lang. Auch war die Narbe recht lang taub.
Das sind Dinge, von denen ich vorher wußte, daß sie passieren können. Toll waren sie freilich trotzdem nicht.
Anpassungsschwierigkeiten gab es trotzdem; Gelbsucht und Stillschwierigkeiten; KiSS (das aber IMHO eher durch die BEL).
Trotzdem, ich bin da mit mir sehr ausgeglichen; vermutlich aber auch, weil es eben eine bewußte Entscheidung war. Der Vergleich zu einer "natürlichen" Geburt fehlt mir bisher; vielleicht klappt es ja diesmal - ich würde gerne, aber auch hier: nicht um jeden Preis (derzeit liegt mein Baby übrigens quer...)