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Re: Ist Abstillen hilfreich? KiwWu, Verdacht auf vorzeitige Menopause und Langzeitstillen
Verfasst: 30.09.2019, 10:36
von Lina86
Hallo Mondenkind,
Danke. Melde Dich einfach wenn Du Zeit hast.
Re: Ist Abstillen hilfreich? KiwWu, Verdacht auf vorzeitige Menopause und Langzeitstillen
Verfasst: 01.10.2019, 12:24
von Ninalein
Da bin ich auch schon gespannt

Re: Ist Abstillen hilfreich? KiwWu, Verdacht auf vorzeitige Menopause und Langzeitstillen
Verfasst: 02.10.2019, 16:43
von Lösche Benutzer 26418
Wäre super, wenn du uns im Chat über das Ergebnis informieren könntest. Mein Gyn. will meine Hormone gar nicht kontrollieren solange ich stille. Hab ihn vor kurzen darum gebeten, da ich schon immer eine Hormonschwäche habe...
Re: Ist Abstillen hilfreich? KiwWu, Verdacht auf vorzeitige Menopause und Langzeitstillen
Verfasst: 02.10.2019, 18:20
von Lina86
Babsi hat geschrieben: 02.10.2019, 16:43
Wäre super, wenn du uns im Chat über das Ergebnis informieren könntest. Mein Gyn. will meine Hormone gar nicht kontrollieren solange ich stille. Hab ihn vor kurzen darum gebeten, da ich schon immer eine Hormonschwäche habe...
Mache ich, habe Mondenkind gebeten hier zu antworten.
Re: Ist Abstillen hilfreich? KiwWu, Verdacht auf vorzeitige Menopause und Langzeitstillen
Verfasst: 03.10.2019, 11:32
von Mondenkind
Hab euch nicht vergessen, bin im Stress. Melde mich noch!
Re: Ist Abstillen hilfreich? KiwWu, Verdacht auf vorzeitige Menopause und Langzeitstillen
Verfasst: 03.10.2019, 12:22
von Lina86
Mondenkind hat geschrieben: 03.10.2019, 11:32
Hab euch nicht vergessen, bin im Stress. Melde mich noch!
Behauptet auch niemand

zumindest ich fühle mich nicht vergessen.
Alles mit der Ruhe, bitte.
Dann viel Kraft, Ruhe und Geduld (und was Du noch sonst so gebrauchen kannst) um den Stress zu bewältigen

Re: Ist Abstillen hilfreich? KiwWu, Verdacht auf vorzeitige Menopause und Langzeitstillen
Verfasst: 18.10.2019, 14:35
von Lina86
Ninalein hat geschrieben: 29.09.2019, 09:30
Zum Thema Mönchspfeffer: Ich habe mich selber auch damit beschäftigt, zögere aber noch etwas. Denn selbst wenn er geeignet sein sollte, das Verhältnis Prolaktin und Progesteron vorübergehend zu ändern , frage ich mich immer, wie es denn dann wäre wenn tatsächlich eine Schwangerschaft entsteht? Dann darf man ja den Mönchspfeffer nicht mehr nehmen. Und wenn man dann nach wie vor viel stillt und der Mönchspfeffer wegfällt, ist das dann nicht riskant weil der Körper selbst nicht genug Progesteron erzeugt? Totale Laiengedanken, daher die Fragezeichen...
Ist mir eingefallen - ich habe mal gelesen dass Mönchspfeffer kurz und in kleiner Dosis angewendet die Milchbildung anregen soll. Also dass Prolaktin erst nach längerer Zeit "blockiert" wird. Dann aber wiederum dass laut einer Studie Frauen nach 3 Monaten Einnahme von Mönchspfeffer schwanger wurden - weiß leider nicht mehr wie viel % es waren, irgendwas um 37 % hab ich im Kopf. Und wie viel sie genommen haben weiß ich auch nicht...
Deswegen hab ich auf eigene Faust auch nichts dergleichen unternommen.
Ich warte erstmal gespannt was Mondenkind dazu sagt
Re: Ist Abstillen hilfreich? KiwWu, Verdacht auf vorzeitige Menopause und Langzeitstillen
Verfasst: 23.11.2019, 22:49
von Mondenkind
Entschuldige bitte die späte Antwort.
FSH - 10, 49 IU/l
Estradiol - 53, 27 ng/l
Progesteron - 0,2 µg/l
Prolaktin - 360 mU/l
Ich lese hier keine vorzeitige Ovarialinsuffizienz. Das FSH ist dafür zu niedrig, E3 zu hoch. Leider haben viele Ärzte wenig Erfahrung mit dem Stillen von Kindern über 1, auch wenn das eine ganz normale Stilldauer sein sollte. Hormonwerte sind allerdings immer nur eine Momentaufnahme, es kann ja sein, dass Deine Ärztin andere Infos über Dich hat, die ich nicht habe. Aber ich interpretiere die Werte nicht so. Du stillst noch, sagst selbst, Dein Kind braucht es noch sehr. Natürlicherweise setzt der Zyklus ein, wenn das Kind es nicht mehr so sehr braucht, zB durchschläft, viel isst, etc. Darüber könntest du es beeinflussen, also nachts abstillen oder an anderer Stelle das Stillen deutlich reduzieren. Ansonsten hilft nur abwarten, bis Dein Körper wieder soweit ist. In der Natur sind kurze Abstände eher nicht gewünscht, Dein Körper also eigentlich alles richtig.
Könnte ich hier i-wie homöopathisch nachhelfen? Globuli, Tees oder ähnliches machen Sinn?
Wenn Du fest dran glaubst, kannst Du das tun, letztlich hat Homöopathie keine nachgewiesene Wirkung, die über den Placeboeffekt hinaus geht. Daher von mir diesbzgl. keine Empfehlung. Mönchspfeffer als naturheilkundliches Mittel kannst Du unterstützend nehmen.
Re: Ist Abstillen hilfreich? KiwWu, Verdacht auf vorzeitige Menopause und Langzeitstillen
Verfasst: 24.11.2019, 14:05
von Lina86
Liebe Mondenkind,
vielen Dank für Deine Antwort und die Einschätzung. Das meine Gyn weniger Erfahrung mit Frauen die länger als 1 Jahr stillen haben könnte ist auch meine Vermutung.
Aktuell versuche ich das nächtliche Stillen zu reduzieren. Mit Erfolg. Wir haben nachts regelmäßig einen Stillabstand von 6-7 Std. Wirklich gestillt wird hier eig nur abends. Nachts manchmal nach der längerer Pause auch. Ansonsten ist es viel mehr Nuckeln. Da wir keinen Schnuller oder sonstigen Sauger benutzen braucht Vi es anscheinend noch. Ich habe den Eindruck das verlangen wird jedoch immer weniger.
Gerade jetzt machen wir eine schwierige Phase durch - wahrscheinlich wieder mal Zähne. Sie versucht schon alleine weiter zu schlafen, es geht aber erst nachdem sie genuckelt hat. Sie schläft aber nicht mit der Brust im Mund. Tagsüber ist gerade auch einmal Stillen mehr. Es sind aber jetzt 2 Tage so. Da müssen wir durch.
Re: Ist Abstillen hilfreich? KiwWu, Verdacht auf vorzeitige Menopause und Langzeitstillen
Verfasst: 24.11.2019, 14:08
von Lina86
Bald ist es Dezember und ich soll wieder die Blutwerte checken lassen. Ich berichte gerne wie es weitergeht, lassen wir den Thread bitte offen, ok?
Du hast alle Infos über mich. Meine Gyn kennt mich persönlich

das ist der einzige Unterschied
Danke nochmals
