Re: Nachts abstillen? Baby 7-8 Monate
Verfasst: 11.11.2016, 09:00
Bei uns hätte die Federwiege hundertpro was gebracht. Insofern bin ich unbedingt für ausleihen und ausprobieren.
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Oh, man kann die ausleihen? Danke für den Tipp! Sind ja schon ziemich teuer, wenns das Baby dann nicht mag.Neuhier hat geschrieben:Bei uns hätte die Federwiege hundertpro was gebracht. Insofern bin ich unbedingt für ausleihen und ausprobieren.
ein oder auch zwei Gläser Wein sind - bei einem größeren Stillkind sowieso - mit dem Stillen durchaus vereinbarwuselknusel hat geschrieben:Aber nee, es langt, ich will meine Ruhe und auch mal wieder gemütlich einen Wein genießen! Oder auch zwei.
Hier muss ich mal unterschreiben. Bei unsrem Mittleren habe ich zwischen dem 1. und dem 2. Lebensjahr immer wieder versucht Nachts abzustillen. Das waren die schlimmsten Nächte meines Lebens. Gebrüll ohne Ende und ein verstörtes Kind, später ein EXTREM bockiges Kleinkind, das Nachts das Schlafzimmer verließ, überall Licht anmachte. Die Nächte ohne stillen, die mir den Schlaf zurück bringen sollten, haben mich sooo um den Schlaf gebracht. grässlich. Ich habe es 3 oder 4 mal versucht und jeweils nach einer Woche abgebrochen. Das hilft jetzt nicht so. Ich weißCarraluma hat geschrieben:Also ich wollte das nicht sagen. Ich denke nur es ist anstrengender, unbedingt etwas ändern zu wollen, als es sich so angenehm wie möglich zu machen.AnnaH85 hat geschrieben: Ok, ich lese hier so zwischen den Zeilen durch dass ihr mir sagen wollt... sei doch nicht so ne memme. Es sind nur 3 Wochen. Vielleicht habt ihr ja recht und ich steigere mich in etwas rein was gar nicht so schlimm ist.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nächtliches Beruhigen ohne Stillen viel schlimmer fand als mit. Und auf nächtliche Schnullersuchaktionen bei Gebrüll mag ich auch verzichten.
Vielen lieben Dank, aber ich mag auch nicht mehr wirklich. Kuscheln läuft für ihn mit mir nur mit stillen und ich bin nachts der lebendige Nuckel. Bisher wars ok, aber ich mag einfach auch nicht mehr. Auch wenn es mir schwer fällt. Also er kommt ja zwischendurch schon manchmal an, aber dann sag ich, dass die Mamamilch alle ist und dann ist es vollkommen in Ordnung für ihn. Ich kann ihm mittlerweile einen halben Becher Kuhmilch geben und auch ohne Stillen mit ihm schmusen, das ist auch sehr schön. Und er ist ja auch kein kleines Baby mehr, sondern wird in drei Wochen zwei. Ich habe hin und wieder mal ein Glas Wein getrunken und dann schon drauf geachtet, dass er nicht allzu viel abbekommt. Das aber auch nur mit schlechtem Gewissen. Ich mag nach nunmehr 6 Jahren mit nur ganz kurzer Nichtstill-Nichtschwanger-Pause meinen Körper einfach wieder für mich haben. Also was davon übrig geblieben istKatha hat geschrieben:ein oder auch zwei Gläser Wein sind - bei einem größeren Stillkind sowieso - mit dem Stillen durchaus vereinbarwuselknusel hat geschrieben:Aber nee, es langt, ich will meine Ruhe und auch mal wieder gemütlich einen Wein genießen! Oder auch zwei.
(anders als in der Schwangerschaft, wo wirklich KEINERLEI Alkohol konsumiert werden sollte)
Auch ein kleiner Schwips geht beim Stillen - nur das Familienbett sollte dann vermieden werden.
(gerade auf dem Sprung, suche sonst aber später gerne die Quelle raus, falls es Nachfragen geben sollte.)
Meine Eltern hatten da einfach bestimmt ein gutes Dutzend von den Dingern. Einer in den Mund, einer in jede Babyhand und ein Körbchen am Nachtkastl. Solange nicht ein absolutes Drama ausbrach und der "losalote!!!" gewünscht war, wurde einfach der nächste aus dem Körbchen in den Schnabel gesteckt und wieder einer in jede Hand gedrückt.Neuhier hat geschrieben:Für die nächtlichen Schnullersuchaktionen gibt es Abhilfe. Nachtleuchtende Schnuller. Ein Segen!