Re: Nicht stillen können als psy. Belastung
Verfasst: 22.10.2016, 11:16
Liebe Fernweh
Was ich glaube in deinen Antworten zu lesen ist die Haltung.
Wenn der KS nicht gewesen wäre, dann würde...
Das kenne ich zu mindest von mir. Mir wurde gesagt, " der Kaiserschnitt ist passiert, dass ist ihre Realität"
Also nicht so viel Kraft in das wenn er nicht gewesen wäre. Sondern in das wie können wir als Eltern als paar das beste draus machen.
Und was brauchst du um das erlebte zu integrieren.
Ich lese raus, das Gefühl von Bindung mit deinem Kind, da bist du ja dran.
Es gibt auch eine tolle Seite bei stillkinder, wie man eine enge Bindung bekommt trotz nicht stillen.
Da stand so was, nur die Mutter gibt die Flasche. Dem Kind wird nicht angewöhnt sie selber zu halten. Beikost nur auf den Schoß der Mutter.viel tragen und Kiwa nur mit Blick zur Mutter
Das habe ich mir gemerkt.
Ich glaube für mich er kannst zu haben, was für mich die Bindung beim stillen ausmacht.
Es ist nicht der reine Akt an sich sondern.
Das immer verfügbar sein müssen, da kommt man nicht auf die Idee das Kind bei Oma 6 Stunden zu parken. Regelmäßiger engerkötper Kontakt, nur eine Person ist naheungsspender und das sich im größten Trubel raus nehmen dürfen ( egal wie gerne schwimu das Kind noch an sich drücken möchte, es braucht Mama, die darf dann mit dem Kind in eine ruhigere Umgebung verschwinden und so lange wegbleiben, wie sie es gor nötig hält)
Diese Punkte könnte man, wenn man entschieden ist auch ohne stillen schaffen.
-so weit meine Anregungen-
Und als zweites lese ich raus, dass du noch nicht richtig weist und vermitteln kannst, was du jetzt genau brauchst zB von deinem Partner.
Oh es ist wieder sehr lang.
Was ich glaube in deinen Antworten zu lesen ist die Haltung.
Wenn der KS nicht gewesen wäre, dann würde...
Das kenne ich zu mindest von mir. Mir wurde gesagt, " der Kaiserschnitt ist passiert, dass ist ihre Realität"
Also nicht so viel Kraft in das wenn er nicht gewesen wäre. Sondern in das wie können wir als Eltern als paar das beste draus machen.
Und was brauchst du um das erlebte zu integrieren.
Ich lese raus, das Gefühl von Bindung mit deinem Kind, da bist du ja dran.
Es gibt auch eine tolle Seite bei stillkinder, wie man eine enge Bindung bekommt trotz nicht stillen.
Da stand so was, nur die Mutter gibt die Flasche. Dem Kind wird nicht angewöhnt sie selber zu halten. Beikost nur auf den Schoß der Mutter.viel tragen und Kiwa nur mit Blick zur Mutter
Das habe ich mir gemerkt.
Ich glaube für mich er kannst zu haben, was für mich die Bindung beim stillen ausmacht.
Es ist nicht der reine Akt an sich sondern.
Das immer verfügbar sein müssen, da kommt man nicht auf die Idee das Kind bei Oma 6 Stunden zu parken. Regelmäßiger engerkötper Kontakt, nur eine Person ist naheungsspender und das sich im größten Trubel raus nehmen dürfen ( egal wie gerne schwimu das Kind noch an sich drücken möchte, es braucht Mama, die darf dann mit dem Kind in eine ruhigere Umgebung verschwinden und so lange wegbleiben, wie sie es gor nötig hält)
Diese Punkte könnte man, wenn man entschieden ist auch ohne stillen schaffen.
-so weit meine Anregungen-
Und als zweites lese ich raus, dass du noch nicht richtig weist und vermitteln kannst, was du jetzt genau brauchst zB von deinem Partner.
Oh es ist wieder sehr lang.