Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern verurte
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- tania
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
ich habe mir gerade euer stillvideo angeschaut. was fuer ein wunderhuebscher kleiner kerl!
also grundsaetzlich trinken manche babys so. er verliert hin und wieder das vakuum, kehrt aber jeweils gut an die brust zurueck. ich finde die pausen aus stilltechnischer sicht unproblematisch. es waere fuer dich als mutter bestimmt angenehmer, wenn er kontinuierlich trinkt und die sache nach zehn minuten erledigt ist, aber so ein trinker ist dein kleiner halt (noch?) nicht.
sagen wir so: ich sehe keine anzeichen, dass er nicht effektiv saugt. ob er effektiv saugt, laesst sich aber nicht sehen, sondern muss anders ermittelt werden.
wieso habt ihr zugefuettert? wann habt ihr das erste mal zugefuettert? wieso fuetterst du manchmal nach und manchmal nicht?
mein grosser wurde auf der intensivstation gefuettert. einmal war eine schwester da, die ihm nach einer stunde (!) nonstop an meiner brust (nach dem milcheinschuss, ich hatte viel milch) eine falsche mit 80ml gemacht hat, weil "ein so dickes baby braucht ordentlich was zu essen, nicht nur brust" (er wog fast fuenf kilo). er hat sie komplett ausgetrunken. in diesem halbschlaf-zustand, den ich auch bei deinem baby sehe.
oder nochmal anders: dass er die flasche komplett leert (oder ueberhaupt trinkt), heisst nicht, dass er sie gebraucht haette.
kann mal jemand seinen hinterkopf beobachten? der sollte sich beim saugen bewegen - der ganze kopf (der ganze koerper) ist aktiv am saugprozess beteiligt.
die farbe deines babys finde ich uebrigens gar nicht gelb. ich hoffe, dass sein bilirubinwert das bestaetigt!
also grundsaetzlich trinken manche babys so. er verliert hin und wieder das vakuum, kehrt aber jeweils gut an die brust zurueck. ich finde die pausen aus stilltechnischer sicht unproblematisch. es waere fuer dich als mutter bestimmt angenehmer, wenn er kontinuierlich trinkt und die sache nach zehn minuten erledigt ist, aber so ein trinker ist dein kleiner halt (noch?) nicht.
sagen wir so: ich sehe keine anzeichen, dass er nicht effektiv saugt. ob er effektiv saugt, laesst sich aber nicht sehen, sondern muss anders ermittelt werden.
wieso habt ihr zugefuettert? wann habt ihr das erste mal zugefuettert? wieso fuetterst du manchmal nach und manchmal nicht?
mein grosser wurde auf der intensivstation gefuettert. einmal war eine schwester da, die ihm nach einer stunde (!) nonstop an meiner brust (nach dem milcheinschuss, ich hatte viel milch) eine falsche mit 80ml gemacht hat, weil "ein so dickes baby braucht ordentlich was zu essen, nicht nur brust" (er wog fast fuenf kilo). er hat sie komplett ausgetrunken. in diesem halbschlaf-zustand, den ich auch bei deinem baby sehe.
oder nochmal anders: dass er die flasche komplett leert (oder ueberhaupt trinkt), heisst nicht, dass er sie gebraucht haette.
kann mal jemand seinen hinterkopf beobachten? der sollte sich beim saugen bewegen - der ganze kopf (der ganze koerper) ist aktiv am saugprozess beteiligt.
die farbe deines babys finde ich uebrigens gar nicht gelb. ich hoffe, dass sein bilirubinwert das bestaetigt!
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Monali
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Rosenrot, Deine Geschichte hört sich fast so an wie bei mir (37. Woche, müde, gelb, Lichttherapie). Nur habe ich anfangs viel auf das gehört was mir im Krankenhaus gesagt wurde (das gleiche wie bei Dir), ich kannte dieses tolle Forum noch nicht. Aber um Dir Mut zu machen: wir haben es auch zum Vollstillen geschafft! Mit Unterstützung hier aus dem Forum packt ihr das ganz sicher!
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen!
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen!
Mona mit Bär (11/13)
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Rosenrot85
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Vielen Dank für die Antworten!
Mir ist aufgefallen, dass der Kleine nach dem Trinken an der Brust noch nie ein Bäuerchen gemacht hat - ist das ein Zeichen, dass er nicht sonderlich viel raus bekommt?
Wir sind ja erst seit zwei Tagen aus dem Krankenhaus zuhause und müssen heute hoffentlich nicht wieder rein.
Ich versuche jetzt etwas Routine aufzubauen.
Heute wollen wir mit dem Becher anfangen und das zuletzt hat er heute Nacht ein Fläschchen zugefüttert bekommen.
Den Morgen/Vormittag haben wir beide im Bett verbracht und wenn er wach oder unruhig wurde, habe ich ihn gleich angelegt. Ich würde sagen, dass wir so auf einem guten Weg sind und hoffe wir müssen heute nicht wieder ins Krankenhaus und alles wird wieder zerstört.
Er bekommt Muttermilch zugefüttert, genau.
Und wie gesagt, ich würde das Fläschchen jetzt gerne komplett weglassen und einfach viel Zeit mit ihm im Bett verbringen - jedenfalls solange wie meine Tochter im Kindergarten ist. Das Zufüttern möchte ich mit dem Medela-Becher probieren. Zudem will ich Gewichtskontrollen machen und die Ausscheidungen weiter beobachten, um zu sehen, ob eine Zufütterung überhaupt notwendig ist.
Mir ist aufgefallen, dass der Kleine nach dem Trinken an der Brust noch nie ein Bäuerchen gemacht hat - ist das ein Zeichen, dass er nicht sonderlich viel raus bekommt?
Zugefüttert haben wir ab Tag 2, da er a) gelb wurde (zur Vorbeugung der Gelbsucht), b) recht schlapp war und nur sehr kurz an der Brust saugte und c) weil zügig geschaut werden sollte, wie er ausscheidet (er hat nur eine Niere).wieso habt ihr zugefuettert? wann habt ihr das erste mal zugefuettert? wieso fuetterst du manchmal nach und manchmal nicht?
Wir sind ja erst seit zwei Tagen aus dem Krankenhaus zuhause und müssen heute hoffentlich nicht wieder rein.
Ich versuche jetzt etwas Routine aufzubauen.
Heute wollen wir mit dem Becher anfangen und das zuletzt hat er heute Nacht ein Fläschchen zugefüttert bekommen.
Den Morgen/Vormittag haben wir beide im Bett verbracht und wenn er wach oder unruhig wurde, habe ich ihn gleich angelegt. Ich würde sagen, dass wir so auf einem guten Weg sind und hoffe wir müssen heute nicht wieder ins Krankenhaus und alles wird wieder zerstört.
Er bekommt Muttermilch zugefüttert, genau.
Und wie gesagt, ich würde das Fläschchen jetzt gerne komplett weglassen und einfach viel Zeit mit ihm im Bett verbringen - jedenfalls solange wie meine Tochter im Kindergarten ist. Das Zufüttern möchte ich mit dem Medela-Becher probieren. Zudem will ich Gewichtskontrollen machen und die Ausscheidungen weiter beobachten, um zu sehen, ob eine Zufütterung überhaupt notwendig ist.
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chipmunk
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Also aus meinem Sohn konnte man auch nur ganz schwer Bäuerchen rauskitzeln. Dafür hat ab ca 2 Wochen enorme Mengen gespuckt. Ich glaube nicht, dass das irgendwas mit der Trinkmenge zu tun hat. Vielleicht schluckt er einfach nicht so viel Luft. Oder sie kommt nicht so leicht wieder raus.
Alles Gute euch!
Alles Gute euch!
mit zwei Jungs (8/2013 und 6/2020)
- Brianna
- Prof. Dr. SuT
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Mein Sohn hat als kleines Baby nie Bäuerchen gemacht. Ich hab ihn irgendwann nicht mehr über die Schulter gelegt. Mittlerweile rülpst er nach dem Stillen oft richtig laut. Er kanns mittlerweile aber alleine. Zugenommen hat er auch ohne Bäuerchen ganz normal.
Gruß Brianna
Gruß Brianna
J 05/13 L 12/15
- tania
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
ja, baeuerchen sind nicht notwendig und kein anzeichen fuer zu wenig milch.
mensch, du liest dich entschlossen - dein plan klingt toll! und den tag im bett verbringen ist ganz klasse!
es ist wichtig, dass ihr weiter zufuettert und nicht zu schnell reduziert (also von gestern 6x60ml oder wie viel es war auf heute 3x30ml waere eindeutig zu schnell!). dein koerper braucht zeit sich der erhoehten nachfrage anzupassen. also im zweifel lieber etwas mehr anbieten, vor allem wenn ihr auf becher umstellt. dann lieber oft anbieten, weil er bestimmt deutlich weniger trinken wird als aus der flasche. und wenn es partout weder mit becher noch mit spritze klappen will und er nicht an der brust zufrieden ist, natuerlich wieder flasche geben.
mensch, du liest dich entschlossen - dein plan klingt toll! und den tag im bett verbringen ist ganz klasse!
es ist wichtig, dass ihr weiter zufuettert und nicht zu schnell reduziert (also von gestern 6x60ml oder wie viel es war auf heute 3x30ml waere eindeutig zu schnell!). dein koerper braucht zeit sich der erhoehten nachfrage anzupassen. also im zweifel lieber etwas mehr anbieten, vor allem wenn ihr auf becher umstellt. dann lieber oft anbieten, weil er bestimmt deutlich weniger trinken wird als aus der flasche. und wenn es partout weder mit becher noch mit spritze klappen will und er nicht an der brust zufrieden ist, natuerlich wieder flasche geben.
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Rosenrot85
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Der bilirubin Wert ist gesunken. 
Mit dem medela Becher kommen wir nicht klar. Das baby soll die milch hier ja aufschlabbern, aber dazu macht er so gar keine Anstalten. Evtl nehme ich es mal auf Video auf und schicke es an medela; vielleicht machen wir ja was falsch.
Die nacht ist bisher ziemlich furchtbar.
Gestern Abend das fläschchen wollte er nicht, so dass ich mir dachte, dann lassen wir es halt weg.
Die nacht hat er noch keine 15 min am stück geschlafen und ist die ganze zeit unzufrieden. Ich lege ihn ständig an. Besonders gut klappt es nicht. Teilweise braucht es viele versuche bis er ein Vakuum erzeugt hat, damit er überhaupt trinken kann. Und wirklich satt scheint er ja auch nicht zu werden.
Habe ihm auch meinen kleinen Finger angeboten, wovon er ebenfalls nicht sonderlich angetan war.
Da ich nicht mehr weiter wusste und dachte, dass er hungert, habe ich ihm eben ein Fläschchen gemacht. Arg viel hat er davon nicht getrunken und einen Teil hat er auch gleich wieder ausgespuckt. Unzufrieden ist er noch immer. Liegt neben mir im Bett. Brust biete ich ständig an.
Habe das Gefühl alles falsch zu machen
Mit dem medela Becher kommen wir nicht klar. Das baby soll die milch hier ja aufschlabbern, aber dazu macht er so gar keine Anstalten. Evtl nehme ich es mal auf Video auf und schicke es an medela; vielleicht machen wir ja was falsch.
Die nacht ist bisher ziemlich furchtbar.
Gestern Abend das fläschchen wollte er nicht, so dass ich mir dachte, dann lassen wir es halt weg.
Die nacht hat er noch keine 15 min am stück geschlafen und ist die ganze zeit unzufrieden. Ich lege ihn ständig an. Besonders gut klappt es nicht. Teilweise braucht es viele versuche bis er ein Vakuum erzeugt hat, damit er überhaupt trinken kann. Und wirklich satt scheint er ja auch nicht zu werden.
Habe ihm auch meinen kleinen Finger angeboten, wovon er ebenfalls nicht sonderlich angetan war.
Da ich nicht mehr weiter wusste und dachte, dass er hungert, habe ich ihm eben ein Fläschchen gemacht. Arg viel hat er davon nicht getrunken und einen Teil hat er auch gleich wieder ausgespuckt. Unzufrieden ist er noch immer. Liegt neben mir im Bett. Brust biete ich ständig an.
Habe das Gefühl alles falsch zu machen
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mafrinian
- hat viel zu erzählen
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Ich lass dir mal ganz liebe ((())) da!
Bitte nicht verzweifeln!
Dein Baby ist noch so klein, du hast hier tolle Hilfe, die vergangenen Tage waren anstrengend für euch beide.
Bei meinen Frühchen war es auch ein K(r)ampf und dass es mir bei den beiden Großen nicht gelungen ist,
sie an die Brust zurückzubekommen (habe dann 1,5 Jahre abgepumpt), hat mich bei den nächsten sehr belastet,
aber jedes Kind ist anders. Gib euch noch ein bisschen Zeit und gönnt euch Ruhe!
Vielleicht ist er gar nicht wegen Hunger unzufrieden.
Bei meinen hatte ich den Eindruck, als die Gelbsucht nachließ, wurden sie lebendiger, hatten aber auch einiges "aufzuarbeiten".
Übrigens haben meine in dem Alter bei den Fläschchen gerülpst/gespuckt, beim Stillen nicht.
Bitte nicht verzweifeln!
Dein Baby ist noch so klein, du hast hier tolle Hilfe, die vergangenen Tage waren anstrengend für euch beide.
Bei meinen Frühchen war es auch ein K(r)ampf und dass es mir bei den beiden Großen nicht gelungen ist,
sie an die Brust zurückzubekommen (habe dann 1,5 Jahre abgepumpt), hat mich bei den nächsten sehr belastet,
aber jedes Kind ist anders. Gib euch noch ein bisschen Zeit und gönnt euch Ruhe!
Vielleicht ist er gar nicht wegen Hunger unzufrieden.
Bei meinen hatte ich den Eindruck, als die Gelbsucht nachließ, wurden sie lebendiger, hatten aber auch einiges "aufzuarbeiten".
Übrigens haben meine in dem Alter bei den Fläschchen gerülpst/gespuckt, beim Stillen nicht.
Viele liebe Grüße von
mafri
mit 5fach Glück

mafri
mit 5fach Glück
- tania
- ModTeam-Stillberatung
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- Wohnort: Italien
Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
gut! er sah auch wirklich nicht gelb aus.Rosenrot85 hat geschrieben:Der bilirubin Wert ist gesunken.
kannst du auch gerne mir schicken. vielleicht muss er fuer den becher noch etwas wacher werden. und nochmal mit der spritze versuchen?Mit dem medela Becher kommen wir nicht klar. Das baby soll die milch hier ja aufschlabbern, aber dazu macht er so gar keine Anstalten. Evtl nehme ich es mal auf Video auf und schicke es an medela; vielleicht machen wir ja was falsch.
ich glaube, dieses gefuehl ist sehr normal. ihr braucht einfach zeit euch kennen zu lernen. wie sollst du denn jetzt schon die zeichen deines kindes richtig lesen? habt ihr versucht ihn zu tragen? gut, dass ihr flaeschchen anbietet, wenn er es nicht nimmt, wird es hunger nicht sein. gut dass die brust verfuegbar ist, aber es sind einfach nicht alle "probleme", alles unwohlsein von babys mit der brust zu loesen.Die nacht ist bisher ziemlich furchtbar.
Gestern Abend das fläschchen wollte er nicht, so dass ich mir dachte, dann lassen wir es halt weg.
Die nacht hat er noch keine 15 min am stück geschlafen und ist die ganze zeit unzufrieden. Ich lege ihn ständig an. Besonders gut klappt es nicht. Teilweise braucht es viele versuche bis er ein Vakuum erzeugt hat, damit er überhaupt trinken kann. Und wirklich satt scheint er ja auch nicht zu werden.
Habe ihm auch meinen kleinen Finger angeboten, wovon er ebenfalls nicht sonderlich angetan war.
Da ich nicht mehr weiter wusste und dachte, dass er hungert, habe ich ihm eben ein Fläschchen gemacht. Arg viel hat er davon nicht getrunken und einen Teil hat er auch gleich wieder ausgespuckt. Unzufrieden ist er noch immer. Liegt neben mir im Bett. Brust biete ich ständig an.
Habe das Gefühl alles falsch zu machen
bitte schreib weiter so viele daten wir moeglich auf, also wie viel du zufuetterst.
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Rosenrot85
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 253
- Registriert: 09.02.2013, 10:03
Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Lieben Dank!
Sollte ich denn weiterhin nach dem Stillen das Fläschchen anbieten? Ich möchte es eher ungern, weil er letzte nacht Phasen hatte, wo er weder die Brust noch den Sauger richtig zu fassen bekam; also schon recht verwirrt war.
Spritze und Becher sind für uns irgendwie unpraktikabel, wobei wir das mit dem Becher noch weiter versuchen wollen. Nachher kommt die Hebamme, die kann sich das ja mal angucken, auch wenn sie mit der Becher-Fütterung allgemein keine Erfahrung hat.
Das letzte Fläschchen hatte ich heute nacht angeboten, aber es hätte nicht sein müssen, da der Inhalt gleich wieder raus kam.
An der Brust trinkt er seit gestern quasi ständig. Schläft selten länger als ne stunde.
Eben hat er nach dem Stillen auch einiges wieder ausgespuckt, was ich als Zeichen Werte, dass genug in ihn hinein kam.
Wenn ich weiter auf Gewicht und windelinhalt achte, ob ich dann die zufütterung einfach ganz weg lassen könnte?
Ich pumpe heute auch erst zum zweiten mal ab.
mit baby an der Brust kam ich irgendwie nicht öfter dazu und da er so oft trinkt, will ich auch nicht vorher alles "leer" gepumpt haben.
Sollte ich denn weiterhin nach dem Stillen das Fläschchen anbieten? Ich möchte es eher ungern, weil er letzte nacht Phasen hatte, wo er weder die Brust noch den Sauger richtig zu fassen bekam; also schon recht verwirrt war.
Spritze und Becher sind für uns irgendwie unpraktikabel, wobei wir das mit dem Becher noch weiter versuchen wollen. Nachher kommt die Hebamme, die kann sich das ja mal angucken, auch wenn sie mit der Becher-Fütterung allgemein keine Erfahrung hat.
Das letzte Fläschchen hatte ich heute nacht angeboten, aber es hätte nicht sein müssen, da der Inhalt gleich wieder raus kam.
An der Brust trinkt er seit gestern quasi ständig. Schläft selten länger als ne stunde.
Eben hat er nach dem Stillen auch einiges wieder ausgespuckt, was ich als Zeichen Werte, dass genug in ihn hinein kam.
Wenn ich weiter auf Gewicht und windelinhalt achte, ob ich dann die zufütterung einfach ganz weg lassen könnte?
Ich pumpe heute auch erst zum zweiten mal ab.