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Re: Einschlafstillen abgewöhnen?

Verfasst: 05.11.2013, 15:30
von vivi
teledame hat geschrieben:ok, weil eine andere "freundin" eben meinte, er kann doch essen! und ich kann ihn auch anders trösten ohne zu stillen..., ja es gibt schon nächte da nervts irgendwie, aber so ganz aufhören kann ich wohl noch nicht damit..., und er schläft dann so friedlich wieder weiter, das ist schon gut...
andere stimmen meinten, er würde schon längst durchschlafen würde ich ihn nicht stillen..mh...

als er kleiner war hat er auch schon ab und zu mal 9 std. am stück durchgeschlafen oder 8, jedenfalls ohne nachts zu stillen oder höchstens einmal... zur zeit ist halt wieder öfter...naja
lg
daniela
also zunächst mal- ja , du könntest deinen sohn auch anders trösten- aber warum solltest du das? und was wäre besser daran, ihn anders zu trösten? und warum solltest du etwas ändern, wenn es FÜR EUCH so gut funktioniert.

und wer sagt, dass dein sohn durchschlafen würde ohne stillen. bei meiner tochter kam das durchschlafen ganz unabhängig vom stillen von selbst, als sie soweit war und ich kenne einige eltern, die nachts mit ihrem baby durch die wohnung laufen oder andere anstrengende dinge tun, weil es sich nicht durch stillen beruhigen lässt oder flasche bekommt.

ich fand stillen viel einfacher, als etwas anderes zu tun (wozu ich ja richtig hätte wach werden müssen).

vielleicht hilft es dir ja, wenn du dich noch intensiver mit dem thema langzeitstillen beschäftigst? mir ging es jedenfalls so, dass ich irgendwann keine probleme mehr hatte, wenn andere leute eine andere meining hatten, einfach weil ich für mich wusste, dass ich es für uns genau richtig mache.

Re: Einschlafstillen abgewöhnen?

Verfasst: 08.11.2013, 20:50
von teledame
ich bin einfach unsicher, ob ich ihm durch das stillen einfach "verziehe". Ich hab da so auch einige andere probleme grad mit ihm, das ich mich frage was ich falsch mache...

Re: Einschlafstillen abgewöhnen?

Verfasst: 08.11.2013, 21:02
von jusl
Durchs Stillen verziehen?!? Versteh ich nicht. ;-) Stillen ist doch normales biologisches, menschliches Verhalten; genau wie miteinander reden, Kind bekuscheln oder gemeinsames Essen. Ganz normal - wie sollte man ein Kind durch sowas verziehen können??
Dein Kind ist doch erst 16 Monate alt. In diesem Alter kann man Kinder nicht "verziehen" - außer man beantwortet ihr Bedürfnis nach menschlichem Kontakt konsequent mit Hilfe von DINGEN anstatt mit Hilfe von MENSCHEN; das wäre in der Tat ungünstig. Das ist tatsächlich so ziemlich die einzige Ausnahme, die mir einfällt (leider lässt sich das recht oft beobachten: Kind reckt die Arme hoch, wünscht Mamas Arme - und bekommt einen Schnuller. Kind kräht nach Papa, wünscht Kommunikation - und bekommt eine Brezel. Kind sucht Bezugsperson, windet sich deshalb aus dem Buggy - und bekommt das Handy zum Spielen, damit es ruhig sitzen bleibt...).
Aber egal, ich schweife ab. ;-) Worüber genau machst Du Dir denn Sorgen? Magst Du genauer berichten?

LG
Julia

Re: Einschlafstillen abgewöhnen?

Verfasst: 08.11.2013, 21:34
von Mohnblume
ich mag bei vivi unterschreiben - und dir mut machen: ich hab hier einen bald vierjährigen, der super selbständig ist, recht wohlerzogen ist (meistens ;-) ); der mit eindreiviertel in die Kita ging und sich dort
problemlos eingewöhnen ließ, auch Schlafen dort war nie ein Problem; seit
er eineinhalb ist, sich auch super von Papa ins Bett bringen ließ....

....und den ich gestillt habe bis er sich mit zweidreiviertel Jahren ganz allein und harmonisch abgestillt hat :-)


-----------mobil

Re: AW: Einschlafstillen abgewöhnen?

Verfasst: 08.11.2013, 22:19
von Lösche Benutzer 2872
Mein Sohn schläft über ein Jahr nach dem Abstillen immer noch nicht zuverlässig durch. Eine Garantie für gutschlafende Kinder ist Abstillen sicherlich nicht.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass man Kinder durch Stillen, Nähe und Zuwendung verwöhnen und das dies Schaden anrichten kann.

Re: Einschlafstillen abgewöhnen?

Verfasst: 09.11.2013, 08:28
von vivi
teledame hat geschrieben:ich bin einfach unsicher, ob ich ihm durch das stillen einfach "verziehe". Ich hab da so auch einige andere probleme grad mit ihm, das ich mich frage was ich falsch mache...
Nochmal anders rum gesagt. Wieso sollte stillen ihn verziehen und anderes trösten nicht??? Ich nehme an, dass schreien lassen nicht für dich in Frage kommt? !
Bitte lass dich nicht von den kursierenden Ammenmärchen übers Stillen verunsichern.
Meine Tochter ist alles andere als verzogen, trotz ( bzw. mMn auch wegen) dem langen Stillen.

Re: Einschlafstillen abgewöhnen?

Verfasst: 13.11.2013, 21:59
von teledame
Hallo,
also ja, das ist ein wenig schwierig, ich bekomme halt auch von meiner Ausbildung her nun allerlei verschiedenen Input, ich mache grad ein Praktikum in einem Kindergarten...

Mein Sohn ist, seit er auf der Welt ist der reinste Sonnenschein, er schrie nur, wirklich nur, wenn ihm etwas richtig wehtat z.b. schlimm Bauchweh, oder einmal als er 3-Tage-Fieber hatte, und am Anfang die ersten 4 Wochen, als er nicht richtig von der Brust trinken konnte (Zungenbändchen zu kurz), als das rum war, ging alles tadellos und wie von ganz allein, ich hatte nie Schlafmangel, kann mir die Nächte an einer Hand abzählen wo ich mal etwas weniger Schlaf bekommen hab. Auch tagsüber war er immer ein sehr ausgeglichenes Baby, das sich auch mal gut 1 Std. oder länger alleine mit sich Spielen konnte, immer leicht zufriedenzustellen usw.
Auch bei der Tagesmutter lies er sich problemlos eingewöhnen, und sogar zum Schlafen hinlegen, ohne Brust und schlief sofort ohne Meckern ein, was ich zuerst nicht glauben konnte.
Also zu den Problemen:
Schlafen oder Durchschlafen ist nicht unser Problem.
Unser Ritual war vor der Reha, in den Hängesitz kuscheln, stillen bis zum Einschlafen und dann im Kinderzimmer ins Gitterbettchen legen gegen 20.00 Uhr /21.00 Uhr und später, wenn ich dann auch zu Bett gehen wollte 0.00 Uhr oder später, hab ich ihn dann mitgenommen, ins Beistellbett neben dem Elternbett mit Direktzugang zur Mama und Mumi.
Seit der Reha ist alles anders, dort hatten wir 2 Doppelzimmer aneinander, ich schlief mit ihm in einem Stockbett und ein Kinderbett drangestellt, Gitter weg, also so ähnlich wie zuhause.
Nur war ich dann immer gleich nebenan, und oft bin ich gar nicht aufgestanden und umgebettet hab ich ihn ja auch nicht.

Jetzt wieder zuhause funktioniert das nicht mehr wie früher. Im Hängesitz brüllt er als wolle ich ihn umbringen, ich muss mich wieder wie in ganz alten Zeiten ins Familienbett legen, ihn stillen bis er schläft und dann kann ich ihn erst umbetten, ins kinderzimmer usw. usw. Im Familienbett kann er nicht bleiben, weil er sich quer rüberrollt, bis er rausrollt, absichern mit Stillkissen etc. ist schonmal gescheitert. Wir haben die Betten jetzt zwar schon soweit tiefergelegt, das es nur noch ca 25 cm Höhe wären, aber dennoch wird er dann wach wenn ich ihn drüben lass, weil er mich wohl nicht schlafen hört, riecht ? ich weis nicht genau..., jedenfalls kann Papa unseren Sohn nicht schlafenlegen, das ging aber vor der Reha schon ganz gut ab und an. Papa ist nur am WE da, da er Fernfahrer ist...,

Das wäre ja noch das geringste Problem, weil ich denke, das ist halt die Umstellung hin und her...

Was mich aber richtig stresst zur Zeit sind seine Wutanfälle.

Zuerst ging alles mit dem Telefon los. Wenn ich telefonier, flippt er regelrecht aus. Er wirft sich auf den Boden, haut mit dem Kopf auf den Boden, das es weh tut und er schreit, wir haben Terracotta!!! überall. Leg ich ihn ins Wohnzimmer, das ich mit Gymnastikmatten gepflastert hab :roll: so steht er auf und rennt zur Wand um sich dort dann den Kopf anzuhaun oder er nimmt eine Tischkante etc. eben solange, bis Mama mit Telefonieren aufhört und ihn hochnimmt..
Dasselbe Spiel mit dem Computer. Ich muss halt ab und zu mal da ran, was lernen, recherchieren, schreiben usw. NEIN, das kann ich nur machen wenn mein Sohn schläft!

Wenn ich in der Küche was mach, koche usw. das ist kein Problem, da klappert er mit den Töpfen räumt mal nen Schub leer usw. da kann er mitmachen und das ist o.k. Aber Telefon und Computer nicht.

Nun könnte man sagen, ok, dann telefonierst halt und computerst halt, wenn Dein Sohn schläft, tja, da bleibt aber tagsüber nur 1 Std.-1,5 Std. und wenn er bei der Tagesmutter war, dann gar nix, weil er dann erst abends wieder ins Bett geht. Also, er braucht die volle Aufmerksamkeit von mir, ich darf nix anderes mehr machen, als mit ihm spielen usw.
Das war aber auch schon so bevor wir mit der Tagesmutter angefangen haben. Das ging ca. mit 1 Jahr los und dann lies es ein bischen nach und jetzt wirds wieder schlimm.
Nun hab ich da auch mal meine Ausbilderin gefragt, die ja nun wirklich viel Erfahrung mit Kindern hat und das über 20 Jahre usw. und sie meinte, ich soll mich fragen, warum ich meinem Sohn erlaube zu bestimmen wie lange ich telefoniere usw.
Das heisst doch in der Konsequenz das ich seinen Willen brechen muss quasi, also er will etwas anderes als ich, er will mama, ich will mich um meine sachen kümmern = er soll warten und das will er nicht und schreit solange bis er seinen willen kriegt.

Ich kann ihn nicht schreien oder weinen hören, mir tut das weh, das halt ich auch nicht lange durch und gebe natürlich nach und kümmere mich um meinen sohn. Aber irgendwie werd ich das gefühl nicht los, das es mit dem stillen das gleiche ist. ich will halt manchmal nicht in der nacht stillen und ich will mich nicht immer flachlegen müssen damit der kleine einschlafen kann. ich will wieder in den hängesitz, weil es für mich auch entspannender ist und ich nicht gleich miteinschlafe.
Man könnte auch sagen, die ersten 12 Monate war ich voll und ganz 100% jede Sekunde für meinen Sohn bereit und nun möchte ich halt 20 % für mich, weil ich eben die Ausbildung machen will, was lernen muss dafür, damit ich später gut Geld verdienen kann zum Familieneinkommen beitragen, und zufrieden sein kann, nochdazu muss ich was für meine Gesundheit tun und zum Sport gehen, das ist wichtig, damit ich meine Hüftop noch 5 Jahre oder länger rausschieben kann.... Ich möchte also ein bischen Zeit für mich, und mein Sohn kommt nicht klar damit und reagiert mit derartigen Wutanfällen das ich mir oft nicht zu helfen weis. Verlange ich dem Kleinen zuviel ab?

Selbst wenn ich dann ganz bestimmt und streng sage, nein ich will und muss das jetzt machen, und er ein wenig nachlässt mit weinen, so kann dennoch nicht konzentriert den Aufgaben nachgehen.
Einerseits hab ich ein schlechtes Gewissen das ich meinem Sohn Bedürfnisse nicht befriedige, andererseits denke ich muss er doch lernen das er nicht immer alles sofort bekommen kann.

auch wenn ich etwas verbieten muss, was mir immer leid tut, so flippt er aus, bäumt sich, wirft sich, haut zu, kratzt und beisst oder haut sogar mit seinen kopf gegen meine Nase.
z.b. klettert er gern zum fernseher hoch, der ist an der wand aufgehängt, das soll er nicht und das darf er eben nicht. Er darf eh überall hoch, stühle, couchtisch etc. hat eine rutsche in der Wohnung wo er klettern und rutschen kann. also ich sag nein, hol ihn da runter und dann geht der terror los, dasselbe im essstühlchen, wobei das schon besser geworden ist.

ich denke ich muss ihn erziehen, wenn ich alles nach seinem willen tue, so wird er das immer verlangen. also mein problem ist einfach gesagt, welche bedürfnisse hat ein Kind mit 16 Monaten tatsächlich die befriedigt werden müssen und zwar sofort? und wo fängt dann das verwöhnen und die inkonsequenz an? ich find das echt schwierig. wenn ich ständig nachgebe wenn er mit dem kopf sich haut, dann macht er es weiter, weil es ja funktioniert..... ich bin selbst sehr sehr streng erzogen worden, und noch vor der schwangerschaft hatte ich so komische vorstellungen davon wie ein kleinkind sich benehmen müsste. nun langsam kommen mir aber eben zweiffel ob ich nicht doch zu lasch bin und ich mir einen tyrannen heranziehe, gleichzeitig seh ich aber einen kleinen jungen, der lacht und glücklich ist, und wenn mama dann aber keine zeit hat ganz verzweiffelt schreit und weint..., ich tu mich echt schwer das richtig einzuschätzen.
bei der Tagesmutter ist er dreimal die Woche einmal 6 Std. und 2mal 7 Std., dort verhält er sich quasi perfekt, kein Weinen oder schreien, er bleibt beim essen sitzen, er spielt lacht ist vergnügt, schläft dort einwandfrei...wir besuchen noch einmal die Woche vormittags zusammen eine spielgruppe...
so jetzt hab ich viel geschrieben...er schäft grad :-)
lg
Daniela

Re: AW: Einschlafstillen abgewöhnen?

Verfasst: 13.11.2013, 22:44
von Starla
((())) Hier ist gerade Ähnliches los mit der kleinen Beanie. Sie braucht immer 100% Aufmerksamkeit oder mein Handy.;) Und sie kann schreien und kreischen bis einem die Ohren abfliegen. Manchmal frage ich mich auch, ob ich mir das Leben unnötig schwer machen ohne das Grenzen-Setzen, aber letztlich möchte ich das Beanie ein zufriedener Erwachsener wird und sie bis dahin viel probieren muss etc. Ich frage mich bei allem, ob ich es ihr wirklich verbieten muss oder so machen muss, wie ich will. Ich habe jetzt einige ganz wenige Dinge, bei denen ich konsequent bin: z.B. Steckdosen, Herdknöpfe, mit Essen werfen, klettern über 80 cm, mein Handy, mein Laptop. Den Rest lasse ich so wie sie möchte, z.B. kein Lätzchen, mit Wasser planschen, alles Aufräumen. Ich möchte einfach nicht, dass sie den ganzen Tag "Nein, nein" hört und ja, ich telefoniere gerade quasi gar nicht. Geht auch wieder vorbei. Ich setze nur Grenzen, wo es mich total stört und ich mein Bedürfnis respektieren muss.

Zu den anderen Sachen schreibe ich die Tage vom PC aus.

Mit dem Smartphone hier - Vertipper inklusive.

Re: Einschlafstillen abgewöhnen?

Verfasst: 14.11.2013, 09:54
von Carraluma
Ich mache mir teilweise auch so Gedanken, wie das mit einem Kleinkind wird und wie man das mit dem Grenzem ziehen machen soll. Es liest sich ja immer so einfach.

Aber es hört sich wirklich nicht so an, als ob das Stillen schuld wäre. Da dein Kleiner außer Haus sehr brav scheint, brauchst du dir bestimmt auch nicht wirklich große Sorgen machen, denke ich. Und mit Geduld und Umsicht, wirst du bestimmt deine Regeln weiter vertreten können und wenn diese Phase vorbei ist, hast du wieder ein super liebes Kind. Hoffe, dass es bei mir auch mal klappen wird.

Re: Einschlafstillen abgewöhnen?

Verfasst: 14.11.2013, 11:29
von nido56
Ich denke, das ist gerade ein schwieriges Alter. Der Kleine lernt, dass er seine Umwelt aktiv beeinflussen kann, dass er ein eigenstaendiger Mensch ist und keine Verlaengerung von Mama, er kann seine heftigen Emotionen aber noch nicht richtig einordnen, und seine Komunikationsmoeglichkeiten sind noch recht eingeschraenkt. Auf der anderen Seite moechtest/musst Du die Symbiose Mama-Baby ein bisschen aufbrechen, eben ueber 20% Deiner Zeit wieder selbst bestimmen. Da gibt es natuerlich Konfliktpotenzial.

In so einer Situation hat bei uns immer ganz gut geholfen, dass ich mir ein paar wenige Dinge herausgesucht habe, bei denen es mir WIRKLICH wichtig war, sie zu aendern, und da dann auch hart geblieben bin. In Deinem Fall koennte das z.B. sein, dass Du jeden Tag 30 min an den Computer gehst und dein Sohn eben damit leben muss, dass Du in der Zeit nicht auf ihn fokussiert bist. Dafuer wuerde ich dann bei anderen Dingen, die Dir vielleicht im Grunde gar nicht sooo wichtig sind, oder bei denen Du merkst, dass sie fuer ihn einfach gerade absolut essentiell sind, ganz auf seine Beduerfnisse eingehen.

Der kleine Pirat loest auch heute noch die Anspannung des Tages gern an Mamas Brust. Da muss ich mir auch oft anhoeren, dass der Kleine ja sooo brav ist, wenn ich nicht dabei bin, und kaum komme ich zur Tuer rein, faengt er an zu quaengeln und will an die Brust. Jaja...

Ich habe uebrigens nachts abgestillt, aber hauptsaechlich, weil ich inzwischen beim Stillen einfach richtig wach wurde und dann oft ewig nicht mehr einschlafen konnte. An der Aufwachfrequenz hat sich nichts geaendert, nur dass er jetzt nach einem bisschen Jammern ohne Brust schneller wieder einschlaeft und ich dann eben auch, was mir zu mehr Erholung verhilft. Uebrigens sind das auch immer wieder Phasen. Eine Weile hat der Pirat sich immer von mir weg in sein Bettchen gerollt, z.Zt. hingegen schlaeft er wieder gerne mit Koerperkontakt.