Re: Hoppediz-Tücher schlechter als Didymos?
Verfasst: 01.04.2011, 14:28
Ich finde Didymos auch flexibler für die einzelnen Bindeweisen - Hoppe-Kängurus sind für Anfänger meist etwas schwierig, nach meiner Erfahrung.
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Lila hat geschrieben:Da malst du aber schwarz-weiß. Ich denke, dass sehr viele Eltern sich ein reguläres Modell von DD kaufen ... gerade weil sie oft meinen, wenn sie dann tragen, dann wollen sie auch gerne ein gutes Gefühl dabei haben und dann wirbt DD auch viel. Ich bin mir nicht sicher, ob wirklich das Hoppe-Tuch bei "sehr, sehr vielen" das erste Tuch war.seelenkind hat geschrieben:Man kann über Hoppe-Tücher ja denken, was man will, eines muss man ihnen lassen: Bei sehr, sehr vielen hier war das erste Tuch ein Hoppe oder, wie bei uns, ein Hoppe-RingSling. Die Tücher sind nicht alle aus kbA, sie werden nicht in Deutschland produziert, sondern in Indien, die Designauswahl ist merklich kleiner als bei Didymos und neue Hoppes sind manchmal etwas störrisch- aber dadurch, dass diese Firma ordentlich gewebte Tücher zu verhältnismäßig niedrigen Preisen anbietet, bringt sie viele erst zum Tragen (die wenigsten Leute kaufen sich als allererstes ein limitiertes Sondermodell mit Seide und Ramie). Allein das verdient schon Anerkennung, finde ich.
Und ich kenne zudem viele, bei denen ein zu langes Hoppe-Tuch der Grund war, warum sie das Tragen mit dem Tuch als unmöglich angesehen haben bzw. als sehr kompliziert.
Maryam+Leo hat geschrieben:Das ist ja lustig.
Grad das kangeroo kann ich mit dem Hoppe viel besser binden als die WXT, aber wohin dann mit den übrigen 2 Metern ?