Guten Morgen
Sommermama2017 hat geschrieben: 14.01.2021, 12:34
Wie hast du das denn errechnet??
Die Formel lautet
(Pumpzeit^x + Putzzeit) * Belastungsfaktor,
alle Angaben in Minuten und phasenweise berechnet (der Belastungsfaktor schwankt ja), und das Ergebnis sind dann durchzuführende Stillmahlzeiten
Zu eurer kurzen Diskussion gestern: Ich finde es immer wieder erstaunlich, was für einen schlechten Ruf stillen hat, gefühlt vor allem der Generation meiner Eltern, dabei sind die meistens doch technisch noch so fit, dass sie sich zu aktuellen Empfehlungen informieren könnten. Aber nein, "bei uns hat man damals" und dann ist das so. Wenn man für das Stillen, das ja insgeheim eh schon naserümpfend betrachtet wird, noch so ein Aufwand betrieben wird, stößt das auf gar kein Verständnis mehr (immerhin aber Akzeptanz mittlerweile).
Eine Freundin meiner Mutter hat dieselbige wohl letzte Woche gefragt, warum ich denn immer noch stille

ich freu mich schon auf die Gesichtsausdrücke, wenn ich ü1 (hoffentlich) immer noch stille
Bei uns läufts unverändert gut. Interessanterweise wirkte die Kleine gestern Nachmittag hungriger als die letzten beiden Tage, da war ich mir sicher, dass wir die Zufüttermenge der letzten Tage deutlich überschreiten werden. Dafür hat sie dann abends nur noch kurze Mahlzeiten genommen (deswegen auch so viele BES-Mahlzeiten in der Liste), am Ende hatten wir nur 5 ml mehr. Hätte ich nicht gedacht.
Und noch eine praktische Frage: Habt ihr Tipps, wie man das Kind dazu bringt, beim Wiegen still zu liegen? Scheinbar trainiert die Kleine gerade für einen Triathlon, auf dem Bauch übt sie Brustschwimmen, auf dem Rücken Fahrrad fahren. Heute musste ich dreimal wiegen, bis sie einen kurzen Moment still lag und sich die Waage mal einpendeln konnte
