Ein bisschen OT, und dennoch passts irgendwie hier rein, ich habe heute viel gelernt an der Mütze und hoffe ich kanns Morgen umsetzen und die nächste passt dann
Weils mir davor graut, in den 2 Nächten vor Fasching wieder gänzlich ohne Plan und vorallem HAND-Nähend da zu sitzen, hatte ich die letzten Tage angefangen meine Mutter mit geschnittenen Stoffteilen zu nerven

Sie möge mir die Maschine erklären... (Sämtliche Annäherungsversuche an die NäMa endeten bisher beim Einfädeln des Fadens...)
Also habe ich ihr heute meine Hummel in die Hand gedrückt und bin mit ner zugeschnittenen Lumichmütze an ihre NäMa gewackelt, sie schaute schon verunsichert, lies mich aber machen. Irgendwann kam sie doch mal geschaut und gab mir Hilfestellung
Ich habe heute gelernt:
-Schnittmuster sollte man auch GENAU anschauen sonst passieren die Schusselfehler wie im Matheunterricht
-bebilderte und betextete Anleitungen sollte man auch nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern ebenso anschauen UND lesen
-je kleiner der Zickzack, desto mehr Faden auf den cm, desto elastischer....nicht umgedreht
-wie man den Nahtauftrenner benutzt
-wenn man es mit der Nahtzugabe zu gut meint, weil man animmt schlampig zu arbeiten, dann aber doch höchstgenau näht, wird die Mütze zu groß
-auch beim Absteppen kann der Stoff noch Wellen schlagen wenn man dran zieht
Rausgekommen ist eine Lumichmütze die sich an der unteren Kante leicht in Falten legt und meinem Kind viieel zu groß ist, tragbar ist sie zum Glück, mal schauen wem sie passt

Ich schau mal das ich noch ein Foto hochlade.
Und 2 Fragen haben sich bei mir aufgeworfen, -
Habt ihr Lumichmützennäherinnen alle die Naht unten nochmal abgesteppt?
Wie gehe ich bei dieser Mütze vor, wenn ich eine Wendemütze draus machen will?
DANKE