Unsere Nachbarn haben das Winterfell ihres Hundes immer sorgfältig ausgebürstet und im Garten vergraben. Angeblich soll das Mäuse und Ratten abhalten.
Vielleicht wär das eine abnehmbare Alternative für gängige Kleintierabschreckungen?
Wir haben übrigens Spitzmäuse im Garten Trotz freilaufenden Katzen in den Nachbargärten.
Bzgl. Baby im Garten:
Es war damals sehr niedlich, aber geschafft habe ich so gar nichts er ist ständig von Decke runter gerobbt und hat Klee und Gras gefuttert...
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CuteTemptation mit Kamikaze 02/'17 und Rollmops 02/'14 sowie Sternchen 02/'13 und kurzem Winken 01/'20
Menschliche Haare sollen auch gehen. Ich hab immer mal wieder welche aus der Haarbürste gepflückt und vergraben, ob es hilft? Man weiss es nicht.
Wenn Archäologen das Grundstück irgendwann untersuchen, zerbrechen sie sich die Köpfe über diese seltsamen kultischen Zeremonien mit den vergrabenen Haaren unter Bäumen.
Apropos Baby im Garten: ich fand das total faszinierend, wie wenig die Kinder auf der Decke blieben und wie ganz unbedingt sie auf schnellstem Weg zum Rand robbten, um sich dort Gras und Moos in den Mund zu stopfen.
Ich erinnere mich mit Schrecken an Beete umgraben in der Sonne mit der knapp ob Einjährigen auf dem Rücken...
Mit der Großen geht es jetzt ganz gut, die hilft auch gern mit, "rettet" Regenwürmer oder geht Schaukeln. Mit der Kleinen ist's aber immer noch schwierig. Die sitzt schon mal am Sandkasten und man kann kurz weg, aber wirklich voran kommt man da nicht. Immerhin ist sie jetzt auch in der Kita und ich habe (in der Theorie...) einen freien Vormittag pro Woche.
Kaba mit Milchmädchen (09/19) und kleiner Vorfreude (6/22)
Wir hatten/haben gebraucht ein Outdoor Laufgitter in der Art gekauft und hatten damit zumindest die Baugrube vom Rest des Gartens abgetrennt. Mittlerweile steht das Ding um die Materialecke drumherum, mehr so als optisches Symbol, dass da die Finger weg gelassen werden.
Aber auch jetzt ist es manchmal schwierig und manchmal klappt es. Der Kleine steht gerne Mama kreischend im Garten, weil... man weiß es nicht oder er sucht was oder ihm ist langweilig. Und tappst über die Beete oder versucht mich mit Werkzeug zu erschlagen, wenn er "mithilft".
Aber zumindest mit relativ kleinem Kind fand ich das Gitter schon hilfreich.
Myla mit großer Madame (9.2011), dem kleinen Hitzköpfchen (12.2016) und Dreckspatz (11.2020)
Mit den Kindern kann ich auch meist nur für 5 Minuten was machen. Sie wollen immer total gerne helfen, und verlieren super schnell die Lust. Sie spielen zwar schön alleine, aber unser Garten ist zur Einfahrt hin zur hauptverkehrsstraße offen. Die beiden großen dürfen alleine in die richtung, die halten sich dran wo es gefährlich wird. Wenn der kleine aber in die richtung geht muss ich hinterher. Und natürlich probieren sie das immer dann wenn ich was machen will.
Laufgitter für den Garten hat hier auch nicht geklappt, da wurde nur gebrüllt
Lieben Gruß vom RegenbogenSchweinchen
Mit Große Hexe (2016), Mittleren Räuber (03/2019) und kleinem Pirat (09/2021)
Meine Kinder helfen beide leidenschaftlich gerne bei der Gartenarbeit. Sie bekommen deshalb eine Schaufel und arbeiten mit, auch schon, als sie ganz klein waren.
Wenn man mal 5 Minuten ohne Kinder braucht, hat sich hier die Pritschelkiste sehr bewährt, das ist eine flache Trofastbox mit Wasser gefüllt. Damit können sie Blumen gießen, Schiffchen fahren lassen oder Erde matschen.
Mit großem Schulbub (10/2017) und nicht mehr so kleinem Mädchen (10/2019)
Eigentlich gehört es nicht in diese Ecke, aber bei uns artet das alles so schnell aus. Alleine macht Wutz selten was. Wenn er „mithilft“, fängt er an, die Bette komplett umzugraben, in schon ausgesäten Fingen rumzutrampeln, die Erde wo anders hinzuwerfen, auch pritscheln ist dann wirklich komplett nass bis auf die Unterhose, was bei den derzeitigen Temperaturen nicht lange geht. Letztes Mal ist er zuerst auf den Wegen herumgerobbt, wo ich schon ständig sagen musste, nicht ins Beet, später auf Brettern balanciert, die im Beet noch lagen, hat dann aber angefangen, von dort ins Beet zu springen, wir haben die ganze Zeit rumgestritten bis ich es schließlich gelassen habe, was er dann zum heulen fand, dabei hat er so lange weiter gemacht, bis es so weit war. So läuft das hier leider oft im Garten. Ich hatte gehofft es wird irgendwann besser, aber es ist nach wie vor schwierig. Es passiert deshalb weit weniger als ich gerne hätte.