Mein Kind ...

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Cryptomon
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Re: Mein Kind ...

Beitrag von Cryptomon »

Ich denke auch: mit genug Unterstützung und Rücksichtnahme als Kind kann man als Erwachsene(r) viel kompensieren.
Wenn man als Kind schon auf dem Zahnfleisch geht, ist es schwieriger, sich entsprechende Strategien zu erarbeiten.
Ändern kannst du es nicht. aber du kannst deinem Kind die Voraussetzungen mitgeben, die du als Kind vielleicht nicht hattest.
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Sabina
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Re: Mein Kind ...

Beitrag von Sabina »

Ja, sehr. Ich bin sehr liebevoll und gut begleitet, respektive bedürfnisorientiert aufgewachsen. Genau wie meine Kinder jetzt auch. Mir geht es oft bis meistens gut und davon gehe ich auch für die Zukunft meiner Kinder aus.
Signaturen sind halt doch praktisch für die Mitleser:innen…

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anitramk
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Re: Mein Kind ...

Beitrag von anitramk »

....das große... erzählt mir jedesmal auf Nachfrage, sie habe alle Unterlagen für die schulbuchausleihe und ihre Entschuldigungen abgegeben.

...meinte dann heute wieder, sie hat das schon abgegeben (heute ist der letzte Tag).

...kramte dann in ihrem Schrank, zog die Postmappe raus und rannte mit dieser in ihr Zimmer.

...hat natürlich in den letzten 2-3 Wochen nichts abgegeben
mit Stadtkind*2011, Landkind*2014 und Flusskind*2017
und mit 5 kleinen Sternchen im Herzen...
Wer schreibt denn hier? viewtopic.php?t=136843&hilit=martina
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Cryptomon
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Re: Mein Kind ...

Beitrag von Cryptomon »

Cryptomon hat geschrieben: 16.05.2025, 07:23 Ich denke auch: mit genug Unterstützung und Rücksichtnahme als Kind kann man als Erwachsene(r) viel kompensieren.
Wenn man als Kind schon auf dem Zahnfleisch geht, ist es schwieriger, sich entsprechende Strategien zu erarbeiten.
Ändern kannst du es nicht. aber du kannst deinem Kind die Voraussetzungen mitgeben, die du als Kind vielleicht nicht hattest.
Das soll natürlich nicht heißen, dass das immer reicht!

Es gibt neurodivergente Kinder, die kommen zurecht, obwohl sie zu Hause wenig Unterstützung haben
Es gibt neurodivergente Kinder, die kommen TROTZ Unterstützung nicht zurecht (und das liegt dann nicht an den Eltern!!!)
Aber es gibt eben auch Kinder, bei denen ist die Unterstützung zu Hause genau das, was den Unterschied macht.
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Mau
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Re: Mein Kind ...

Beitrag von Mau »

Meine Eltern haben auch viel Rücksicht auf mich genommen bei Betreuungszeiten, Essen usw und mich in Bereichen unterstützt, die mir lange schwer gefallen sind wie Verabredungen treffen, Zimmer aufräumen oder regelmäßig essen und trinken. Als ich Teenager war, sind sie jahrelang nicht in den Urlaub gefahren, weil ich mich ab 14 geweigert habe mitzukommen und sie mich nicht über Nacht alleine lassen wollten. Völlig zurecht, auch wenn ich das damals anders gesehen habe. Strafen und sowas gab es auch nicht, auch wenn es vielleicht nicht nach heutigen Standards bedürfnisorientiert war.
Naja bei mir kam noch das Trauma dazu…

Mein Kind ist aber bestimmt nicht so sensibel wie ich, beim Essen viel weniger picky und sehr kommunikativ. Sie hat auch echt super viel Energie im Gegensatz zu mir 😵‍💫
Aber braucht echt Pausen und nicht dauernd Trubel.
Ich habe natürlich Angst, dass sie die psychische Erkrankung ihres Vater geerbt hat. Wobei es auch da Menschen gibt, die viel besser klarkommen als er. Und manche viel schlechter.

Die von morgens bis abends nur Power, super extrovertierten, unempfindlichen und emotional stabilen Menschen haben es so viel leichter im Leben… 😔
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Sabina
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Re: Mein Kind ...

Beitrag von Sabina »

Aber bestimmt andere Schwierigkeiten, Schwächen oder negative Aspekte im Leben. Vielleicht sind sie weniger einfühlsam und wirken daher wie ein rücksichtsloses Trampeltier? Oder sie sind nicht so genügsam und streben ständig nach besser, weiter, höher und zerbrechen daran?
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AnnaFee
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Re: Mein Kind ...

Beitrag von AnnaFee »

(Groß)
… durfte heute beim Tag der offenen Türe der Jugendmusikschule das Schlagzeug ausprobieren und möchte es tatsächlich gerne lernen.
… redet davon schon seit Monaten immer mal wieder.
… hat auch gut nachgespielt und Tempowechsel im Rhythmus vom vorgespielten gleich übernommen.
… ich gehe dann mal genauer klären, wann und wo wir hier einen Einstieg bekommen.
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Cryptomon
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Re: Mein Kind ...

Beitrag von Cryptomon »

Hier wartet ck2 sehnlichst auf die Einschulung, weil er Klavierunterricht will (unsere Schule arbeitet mit einer Musikschule zusammen, also die Lehrer:innen kommen in die Schule und die Kinder werden direkt vom Hort hingeschickt. Entfällt für uns schonmal die Fahrerei und so, deshalb wollen wir noch nicht vorher was suchen 🙊)
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AnnaFee
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Re: Mein Kind ...

Beitrag von AnnaFee »

Cryptomon hat geschrieben: 17.05.2025, 20:39 Hier wartet ck2 sehnlichst auf die Einschulung, weil er Klavierunterricht will (unsere Schule arbeitet mit einer Musikschule zusammen, also die Lehrer:innen kommen in die Schule und die Kinder werden direkt vom Hort hingeschickt. Entfällt für uns schonmal die Fahrerei und so, deshalb wollen wir noch nicht vorher was suchen 🙊)
Fahrerei wird es hier bei uns auf dem platten Land immer brauchen. Die Musikschule in 15 min Entfernung hat so eine Art Vorprogramm zum Schlagzeug lernen („drumkids“) und werben damit, dass das ab 6 ein guter Einstieg wäre. Da geht es nicht nur ums Sdrumset, sondern sllgemkne um Schlaginstrumente und Noten lesen und Rhythmus und so.
Der Lehrer heute meinte, mit richtig Einzelunterricht Schlagzeug würde er noch ein Jahr oder so warten.
Ich werde daher wohl mal bei diesem obigen anfragen, wie die Bedingungen sind.
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AnnaFee
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Re: Mein Kind ...

Beitrag von AnnaFee »

Oje, entschuldigt die Tippfehler.
„Drumset“ natürlich und „allgemein“
AnnaFee mit dem kleinen Eisbären (07/19) und kleiner Maus (08/22)
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