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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Verfasst: 23.01.2026, 19:08
von maarisha
ich habe mir Bio Brotbackmischungen bestellt und heute das erste (im BBA) gebacken, ein Röstzwiebelbrot.
Kommt dem gekauften Zwiebelbaguette schon sehr nahe 😋👌👍

ich bin schon sehr auf die anderen Mischungen gespannt, Walnuss-Rosmarin zb

Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Verfasst: 23.01.2026, 19:10
von maarisha
ich habe mir Bio Brotbackmischungen bestellt und heute das erste (im BBA) gebacken, ein Röstzwiebelbrot.
Kommt dem gekauften Zwiebelbaguette schon sehr nahe 😋👌👍

ich bin schon sehr auf die anderen Mischungen gespannt, Walnuss-Rosmarin zb

Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Verfasst: 23.01.2026, 19:20
von maarisha
waah, sorry das Forum war genau in dem Moment nicht erreichbar 🙈

Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Verfasst: 27.01.2026, 17:27
von Labello86
Ich backe am Donnerstag Brot mit unserer Erstkommuniongruppe und weiß nicht, welches Rezept ich verwenden soll.
Die Anforderungen sind hoch:
Es soll hell sein,
Kleine Brötchen, wobei sicher nicht alle gleich groß werden
Keine/nur ganz kurze Gehzeit nach dem Formen (der Teig darf lange gehen, den bereite ich vor)
Gelingsicher trotz miesem Backrohr, das nur Ober- Unterhitze kann

Habt ihr eine Idee? Danke danke😅

Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Verfasst: 27.01.2026, 19:14
von Waldbewohnerin
Kleine Brötchen oder keine Brötchen?

Wenn es Brötchen sein sollen kann ich die Käsebrötchen vom Brotdoc sehr empfehlen. Die müssen nach dem Formen ca. eine Stunde gehen. Im Rezept steht glaube ich Heißluft, weil mehrere Bleche auf einmal gebacken werden. Ansonsten werden Brot und Brötchen ja eh bei Ober und Unterhitze gebacken. Das sollte also kein Problem sein.

https://brotdoc.com/2012/02/21/kasebrotchen/

Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Verfasst: 27.01.2026, 23:04
von bella27
https://www.marcelpaa.com/rezepte/zahlenbrot/
Ich habe das schon mehrfach gebacken.
Die gehzeit kannst du bei den Fertigen Brötchen etwas reduzieren in dem du sie im max. 50 Grad vorgeheizten Backoffen ca. 10-15 min rein machst.
Achtung, der Backofen muss dabei wieder aus sein, weil je nach Backofen wird er zu heißt beim Aufheizen.

Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Verfasst: 27.01.2026, 23:24
von Reike
Mein Standardrezept für schnelle Brötchen ist dieses hier.
20260127_232112.jpg
Die müssen gar nicht gehen, werden aber lockerer, wenn man dem Teig doch ein bisschen Zeit gibt.
Mehl nehme ich immer eine wilde Mischung, was gerade da ist. Und Trockenhefe statt frischer.

Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Verfasst: 28.01.2026, 17:39
von Labello86
Vielen Dank für eure Rezepte! Die Käsebrötchen sind diesmal leider raus, weil es richtiges Brot (wegen der Erstkommunion) sein soll, die behalt ich mir aber auf alle Fälle im Hinterkopf.
Reikes Rezept klingt schön einfach, das werde ich wahrscheinlich nehmen.
Danke euch!

Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Verfasst: 24.02.2026, 17:41
von Binchen86
Hallo zusammen,

ich backe jetzt seit einiger Zeit unser Brot fast komplett selber und habe wirklich Spaß daran. Bisher backe ich ausschließlich mit Hefe (kleine Mengen, lange Gehzeiten).

Jetzt würde ich gerne Sauerteig ausprobieren. Aber bin überfordert. Was mir nicht gefällt ist, dass man beim
ansetzen „Überschüsse“ meist wegwirft. Eine Teil-Lösung wäre ja kleine Mengen zu verwenden und/oder Überschüsse gleich zu verbacken (Pfannkuchen oder so). Hat das schon Mal jemand gemacht? Schmeckt das tatsächlich? Hat vielleicht sogar jemand einen Anfängertauglichen Plan für einen Dinkelsauerteig (Roggen mögen wir einfach nicht) mit möglichst wenig bzw. ganz ohne Wegschmeißen?

Liebe Grüße und danke ☺️

Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Verfasst: 24.02.2026, 17:41
von Binchen86
Hallo zusammen,

ich backe jetzt seit einiger Zeit unser Brot fast komplett selber und habe wirklich Spaß daran. Bisher backe ich ausschließlich mit Hefe (kleine Mengen, lange Gehzeiten).

Jetzt würde ich gerne Sauerteig ausprobieren. Aber bin überfordert. Was mir nicht gefällt ist, dass man beim
ansetzen „Überschüsse“ meist wegwirft. Eine Teil-Lösung wäre ja kleine Mengen zu verwenden und/oder Überschüsse gleich zu verbacken (Pfannkuchen oder so). Hat das schon Mal jemand gemacht? Schmeckt das tatsächlich? Hat vielleicht sogar jemand einen Anfängertauglichen Plan für einen Dinkelsauerteig (Roggen mögen wir einfach nicht) mit möglichst wenig bzw. ganz ohne Wegschmeißen?

Liebe Grüße und danke ☺️