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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 28.01.2024, 06:30
von Serafin
GemeineEsche hat geschrieben: 27.01.2024, 23:28
Dorkas hat geschrieben: 27.01.2024, 23:20 Das wirkt dann immer so improvisiert/vorübergehend irgendwie, nicht „angekommen“. Und das würde mich stören.
Dorkas, ich will dir wirklich nicht zu nahe treten, aber... ist das nicht die Beschreibung der Bilder, die du gepostet hast?
Genau das dachte ich auch. Zu viele unterschiedliche Materialien, zu viele uneinheitliche Möbelstücke.
Wir haben auch eher mehr Jacken an der Garderobe durch das feuchte Wetter, weil man quasi immer noch nen Ersatz braucht, vor allem die Kinder. Aber irgendwie geht es schon. Und auch noch Regenhose etc für die Erwachsenen.
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 28.01.2024, 07:26
von Igerl
Dorkas hat geschrieben: 27.01.2024, 23:20
Igerl, die Garderobe sieht wirklich richtig toll aus! Also zumindest so auf dem Bild mit einer Jacke und einem Paar Schuhe.

Berichte mal, wie es im Familienalltag aussieht.
Ich schätze nich „schlimmer“ al bei dir jetzt am Bild. Unsere bekommt wegen der Nische auch noch einen versteckten Schrank hinter der Garderobenwand. Da kommen alle nicht aktuell getragenen Jacken hin. 4-5 Jacken pro Person find ich echt viel. Ich habe derzeit 2 im Gebrauch. (1x schöner und 1x Arbeitsjacke) Der Mann 3 (1x warm, 1x Softshell, 1x Arbeitsjacke). Das Igelchen hat mehr. Wobei ich da die Sommerjacken und Übergangsjacken noch nicht aussortiert habe. Falls bei euch wirklich alle vorhandenen Jacken im Flug hängen, würde ich überlegen, ob unter der Treppe nicht der Gefrierschrank(?) besser Platz hätte und ihr an dessen Paltz einen Schrank aufstellen könnt, wo ihr die Wechseljacken aufbewahren könnt.
Oben finde ich zu schmal für eine Jackenaufbewahrung. Außer im rechten hinteren Bereich wär eine Nische? Hätte da dAs Vorratsregal Platz? Dann könnte man zumindest ein geschlossenens Schuhregal unter die Schräge stellen, oder eine zweite kl. Kindergarberobe einrichten.
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 28.01.2024, 07:55
von AnnaKatharina
Igerl, was mir an der von dir gezeigten Lösung (die ich total hübsch finde) fehlt ist Platz für die Kinderjacken und für Schulranzen, Kitarucksäcke und Arbeitstaschen.
Wenn der Flur natürlich riesig ist, kann man die auf der gegenüberliegenden Seite ja noch hinstellen.
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 28.01.2024, 07:59
von AnnaKatharina
Dorkas, ich finde auch dass diese wilde Mischung aus Materialien und "Stilen" und Grössen so wirkt, als hättet ihr halt beim Einzug rasch irgendwas was da war/billig war genommen um den Kram erstmal vom Boden weg zu bekommen. Und dann hier noch was und da noch was dazu gestellt.
Die Möbel nutzen den Platz nicht optimal und passen nicht zusammen. Und funktional sind sie für euch ja auch nicht.
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 28.01.2024, 08:43
von Dorkas
GemeineEsche hat geschrieben: 27.01.2024, 23:28
Dorkas hat geschrieben: 27.01.2024, 23:20 Das wirkt dann immer so improvisiert/vorübergehend irgendwie, nicht „angekommen“. Und das würde mich stören.
Dorkas, ich will dir wirklich nicht zu nahe treten, aber... ist das nicht die Beschreibung der Bilder, die du gepostet hast?
Ja, da hast du recht. Aber die Lösung soll dann nicht auch so aussehen, sondern die soll mir dann gefallen.

Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 28.01.2024, 09:01
von Dorkas
AnnaKatharina hat geschrieben: 28.01.2024, 07:59
Dorkas, ich finde auch dass diese wilde Mischung aus Materialien und "Stilen" und Grössen so wirkt, als hättet ihr halt beim Einzug rasch irgendwas was da war/billig war genommen um den Kram erstmal vom Boden weg zu bekommen. Und dann hier noch was und da noch was dazu gestellt.
Die Möbel nutzen den Platz nicht optimal und passen nicht zusammen. Und funktional sind sie für euch ja auch nicht.
Das war auch tatsächlich so; die Sachen sind teils von den Schwiegereltern übernommen und teils aus der alten Wohnung mit rübergekommen. Deswegen wünsche ich mir ja jetzt was „richtiges“, schönes, „perfektes“.
Igerl hat geschrieben: 28.01.2024, 07:26
Falls bei euch wirklich alle vorhandenen Jacken im Flug hängen, würde ich überlegen, ob unter der Treppe nicht der Gefrierschrank(?) besser Platz hätte und ihr an dessen Paltz einen Schrank aufstellen könnt, wo ihr die Wechseljacken aufbewahren könnt.
Oben finde ich zu schmal für eine Jackenaufbewahrung. Außer im rechten hinteren Bereich wär eine Nische?
Das mit dem Gefrierschrank wäre tatsächlich was. Der Gefrierschrank ist von meiner Schwiegermutter, und daneben steht noch unsere Gefriertruhe. Ich muss mal überlegen, ob zumindest eines davon unter die Treppe passen würde, so dass ein Schrank an die Wand passt. Gute Idee!
Ja, oben im Flur ist hinten rechts eine Nische. Da steht aber schon ein kleines Schränkchen für Werkzeug, selten genutzte Töpfe und so.
Zu den Jacken: ich habe da die petrolfarbene Winterjacke für täglich, einen warmen schwarzen Kurzmantel, den ich gerne trage, eine Fleecejacke zum Drüberschmeißen, wenn ich kurz raus muss, eine schwarze Softshelljacke für die Arbeit, und einen beerefarbenen Wollfleece-Kurzmantel. Letzterer hängt da tatsächlich nur, weil ich ihn selbst genäht habe und das Material teuer war; den kann ich mal wegnehmen und irgendwie upcyclen. Der Rest hat aber tatsächlich eine Daseinsberechtigung. Wobei ich die schwarze Jacke auch oben deponieren könnte, weil ich die eher alle paar Wochen mal benötige.
Ich merke gerade wieder die Cricket in mir - der Perfektionismus blockiert mich total.

Ich zerbreche mir schon lange den Kopf über DIE perfekte Lösung und lebe derweil mit dem Chaos da unten.
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 28.01.2024, 09:07
von Lösche Benutzer 25726
Je nachdem, wie viel Geld ihr bereit seid auszugeben, musst vielleicht auch nicht DU die perfekte Lösung finden. Lasst euch doch mal von einem Tischler/Schreiner ein Angebot machen. Die haben das gelernt, machen es jeden Tag und kommen auf Lösungen, die würden uns im Leben nicht einfallen.
Unsere aktuelle Garderobe ist Marke Eigenbau von den Vorbesitzern und zur Hälfte ein schwarzes Loch und daher Platzverschwendung und nicht nutzbar.
Ich dachte, wir müssten die Nische vielleicht zumauern, er sagte, da gibt’s viele Möglichkeiten.
Ich bin gespannt auf seine Ideen.
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 28.01.2024, 09:08
von schneebesen
Ich finde die Idee mit einem Schrank unter der Treppe gut, würde allerdings nicht mit trofast stückeln. Das sieht auch wieder so "mal schnell hingestellt" aus. Ich würde einen kompletten Schrank nach Maß einplanen. Da gibt es für unter der Treppe welche mit Schiebetüren oder die wie Apothekerschränke nach vorne aufgezogen werden. So dass durch die Türen eine geschlossene Fläche vom Boden bis zur Treppenstufe entsteht.
Muss der Gefrierschrank da stehen? Bzw. Kann der unter der Treppe mit eingebaut werden?
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 28.01.2024, 09:18
von LariZZa
Dorkas, ich finde ja, dass es vor allem die Sachen auf der Fensterbank, die Sachen oben auf der Garderobe und die Sachen oben auf den Schuhen unruhig machen. Und eventuell tatsächlich ne geschlossene Aufbewahrung für alles, was nicht ständig benutzt wird an Schuhen.
Und Trofast mag ich persönlich nichtmal im Kinderzimmer, das wollte ich nicht in der Garderobe haben. Wenn ihr das Geld dafür habt, würde ich auch die letztgenannte Lösung mit dem Apothekerschrank oder der Schiebetür o.ä. Am besten finden.
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 28.01.2024, 09:44
von GemeineEsche
Dorkas hat geschrieben: 28.01.2024, 09:01
Ich merke gerade wieder die Cricket in mir - der Perfektionismus blockiert mich total.

Ich zerbreche mir schon lange den Kopf über DIE perfekte Lösung und lebe derweil mit dem Chaos da unten.
Genau das.
Ich würde tatsächlich mal was mit Ikea Möbeln oder so ausprobieren. Also auf Kleinanzeigen gucken, was zu haben ist.
Alles ist besser als so ein Kunststoffregal
Und gerade wenn dann infrage kommt, was richtig schönes vom Schreiner machen zu lassen, wäre es auch gut, nochmal anders anzuordnen und Rum zu probieren, damit man hinterher nicht enttäuscht ist, weil der in der Theorie toll geplante Einbauschrank gar nicht zu eurem Ordnungsstil passt.