Re: Frust mit Pumpstillen, Zufüttern und Stillen
Verfasst: 25.10.2015, 11:01
Ja, diese Abende gibt es, wo nichts hilft. Sehr anstrengend, wer sieht schon gern sein Kind weinen, und wenn dann nicht mal die Brust hilft ist das doppelt frustrierend. Da hast Du mein vollstes Mitgefühl! Aber dass es mit dem scharfen Essen zusammenhing, ist sehr unwahrscheinlich. Es gehen zwar Aromen Deines Essens in die Muttermilch über, aber das sind Spuren, die mit Sicherheit kein stundenlanges Weinen verursachen. Bekommt sie Zähne? Oder ist erkältet? Manchmal weiß man es auch einfach nicht, leider können es uns die kleinen Mäuse ja noch nicht sagen, was los ist. Da hilft nur da sein. Meine Kinder lassen sich heute noch manchmal erzählen, wie wir sie getröstet und getragen haben, als sie klein waren und finden das total toll
. Und, so schwer es auch für uns als Eltern ist in dem Moment: auch wenn Du Dein Kind mal nicht beruhigen kannst, solange Du da bist, reagierst, tröstest, stillst, singst,.... was auch immer, solange Dein Kind als Rückmeldung bekommt, dass jemand da ist, reagiert, mit ihm durch die doofe Situation geht, solange nimmt es keinen Schaden! Alleine weinen ist schlimm und stressig. Weinen in den Armen der Eltern ist anstrengend, aber geborgen und vermittelt: da ist jemand für mich da, egal was kommt.
Wie geht es heute?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Wie geht es heute?
Nein, biete einfach regelmäßig an, genaue Mengen sind nicht wichtig. Wir könnten dann auch weniger wiegen. Also 1x die Woche würde reichen, irgendwann demnächst möchte ich damit ganz aufhören.jaloca hat geschrieben:Soll ich übrigens ab jetzt die Breie, alsod ei Beikost, irgendwie nun auch notieren?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung