Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 27.01.2024, 21:31
Ach ja, Deine Schublade finde ich großartig!
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Das mit dem dreieickigen Trofast kann ich mir unter der Treppe gut vorstellen. Und zum Schuhregal: das ist sogar mir als Schmetterling zuviel. Ich finde es wichtig einen Platz für die 2-3 Paar Schuhe, die ich gerade trage offen und leicht erreichbar, am besten bodennah zu haben. Die restlichen Schuhe, die nicht Saison haben, für spezielle Anlässe etc. möchte ich jedoch nicht täglich sehen. Dafür haben wir einen raumhohen Schuhschrank geplant. Daneben eine Bank mit Schubladen für Mützen, Schals etc. Die Schubladen reichen jedoch nicht bis zum Boden, sondern darunter befinden sich die bodennahen Parkplätze für Schuhe (auf Abtropftassen). Über der Bank die offene Garderobe zum aufhängen der Jacken.Dorkas hat geschrieben: 27.01.2024, 19:06 Zieht ihr euch im Bad um? Wir haben unseren Wäschesortierer im Schlafzimmer stehen.
Ich zeige euch mal unseren Eingangsbereich. Irgendwo hatte ich bestimmt schonmal ein Foto gezeigt und um Ideen gebeten, aber hier im Faden ist es glaube ich auch gut aufgehoben.
Das ist die Sicht, wenn man reinkommt (rechts geht die Treppe zu unserer Wohnung hoch). Wenn man vom Eingangsbereich weiterläuft, kommt man zu unserer Waschküche und zur Verbindungstür zu Schwiegerelterns Wohnung. (Den Flur nutzen sie zum Teil auch etwas als Garderobe und Abstellraum. Das ist auch ok so, weil wir weder Keller noch Dachboden haben und sie sich durch unseren Einzug auf die Hälfte verkleinert haben.) Es ist mir einfach viel zu voll, viel zu offen und unruhig. Abgeben können wir von den Jacken und Schuhen aber nicht wirklich was, also nicht so viel, dass man einen spürbaren Effekt hätte. Sieht man die Schuhe des Mannes auf dem Boden? Vor dem offenen Regal, in dem noch ein Platz frei ist?
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Das gleiche aus der anderen Richtung fotografiert. Mit einem Schlüsselbund neben dem Schlüsselschüsselchen, sehe ich gerade. Da musste ich jetzt doch mal lachen.(Meiner ist es nicht.) Hier sieht man in der Ecke auch die Mützenkiste der Kinder. Zumindest das klappt gut, wobei ich da auch mal wieder was aussortieren muss.
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Und das ist unter der Treppe. Das silberne Tuch, die Kugelkerzen und der schwarze Lautsprecher darunter sind Sachen, die mein Mann mal wieder zur Arbeit mitnehmen soll. Ansonsten ist es der Platz für Stiefel, und auf dem Regal steht Draußen-Spielzeug der Kinder. Durch euren Trofast-Tip überlege ich gerade, ob das nicht eine gute Lösung für unter der Treppe wäre? Hat das jemand? Irgendwie möchte ich diesen Stauraum besser nutzen.
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Und je länger ich darüber nachdenke… Da selbst die offenen Lösungen nicht so richtig gut funktionieren und ich das Zeug dann eh immer wegräume - dann kann ich doch auch ein geschlossenes System hinstellen und mich über den ruhigeren Anblick freuen.
Das ist sooooooo schön!Igerl hat geschrieben: 27.01.2024, 21:48Das mit dem dreieickigen Trofast kann ich mir unter der Treppe gut vorstellen. Und zum Schuhregal: das ist sogar mir als Schmetterling zuviel. Ich finde es wichtig einen Platz für die 2-3 Paar Schuhe, die ich gerade trage offen und leicht erreichbar, am besten bodennah zu haben. Die restlichen Schuhe, die nicht Saison haben, für spezielle Anlässe etc. möchte ich jedoch nicht täglich sehen. Dafür haben wir einen raumhohen Schuhschrank geplant. Daneben eine Bank mit Schubladen für Mützen, Schals etc. Die Schubladen reichen jedoch nicht bis zum Boden, sondern darunter befinden sich die bodennahen Parkplätze für Schuhe (auf Abtropftassen). Über der Bank die offene Garderobe zum aufhängen der Jacken.Dorkas hat geschrieben: 27.01.2024, 19:06 Zieht ihr euch im Bad um? Wir haben unseren Wäschesortierer im Schlafzimmer stehen.
Ich zeige euch mal unseren Eingangsbereich. Irgendwo hatte ich bestimmt schonmal ein Foto gezeigt und um Ideen gebeten, aber hier im Faden ist es glaube ich auch gut aufgehoben.
Das ist die Sicht, wenn man reinkommt (rechts geht die Treppe zu unserer Wohnung hoch). Wenn man vom Eingangsbereich weiterläuft, kommt man zu unserer Waschküche und zur Verbindungstür zu Schwiegerelterns Wohnung. (Den Flur nutzen sie zum Teil auch etwas als Garderobe und Abstellraum. Das ist auch ok so, weil wir weder Keller noch Dachboden haben und sie sich durch unseren Einzug auf die Hälfte verkleinert haben.) Es ist mir einfach viel zu voll, viel zu offen und unruhig. Abgeben können wir von den Jacken und Schuhen aber nicht wirklich was, also nicht so viel, dass man einen spürbaren Effekt hätte. Sieht man die Schuhe des Mannes auf dem Boden? Vor dem offenen Regal, in dem noch ein Platz frei ist?
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Das gleiche aus der anderen Richtung fotografiert. Mit einem Schlüsselbund neben dem Schlüsselschüsselchen, sehe ich gerade. Da musste ich jetzt doch mal lachen.(Meiner ist es nicht.) Hier sieht man in der Ecke auch die Mützenkiste der Kinder. Zumindest das klappt gut, wobei ich da auch mal wieder was aussortieren muss.
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Und das ist unter der Treppe. Das silberne Tuch, die Kugelkerzen und der schwarze Lautsprecher darunter sind Sachen, die mein Mann mal wieder zur Arbeit mitnehmen soll. Ansonsten ist es der Platz für Stiefel, und auf dem Regal steht Draußen-Spielzeug der Kinder. Durch euren Trofast-Tip überlege ich gerade, ob das nicht eine gute Lösung für unter der Treppe wäre? Hat das jemand? Irgendwie möchte ich diesen Stauraum besser nutzen.
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Und je länger ich darüber nachdenke… Da selbst die offenen Lösungen nicht so richtig gut funktionieren und ich das Zeug dann eh immer wegräume - dann kann ich doch auch ein geschlossenes System hinstellen und mich über den ruhigeren Anblick freuen.
So ähnlich soll das mal aussehen (nur in einer Nische verbaut). Der Tischler hats leider noch nicht fertig:
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Man kann sowas aber auch toll mit Ikea Möbeln selbst basteln.
Dorkas, ihr habt einfach echt viele Schuhe und Jacken.Dorkas hat geschrieben: 27.01.2024, 19:06 Zieht ihr euch im Bad um? Wir haben unseren Wäschesortierer im Schlafzimmer stehen.
Ich zeige euch mal unseren Eingangsbereich. Irgendwo hatte ich bestimmt schonmal ein Foto gezeigt und um Ideen gebeten, aber hier im Faden ist es glaube ich auch gut aufgehoben.
Das ist die Sicht, wenn man reinkommt (rechts geht die Treppe zu unserer Wohnung hoch). Wenn man vom Eingangsbereich weiterläuft, kommt man zu unserer Waschküche und zur Verbindungstür zu Schwiegerelterns Wohnung. (Den Flur nutzen sie zum Teil auch etwas als Garderobe und Abstellraum. Das ist auch ok so, weil wir weder Keller noch Dachboden haben und sie sich durch unseren Einzug auf die Hälfte verkleinert haben.) Es ist mir einfach viel zu voll, viel zu offen und unruhig. Abgeben können wir von den Jacken und Schuhen aber nicht wirklich was, also nicht so viel, dass man einen spürbaren Effekt hätte. Sieht man die Schuhe des Mannes auf dem Boden? Vor dem offenen Regal, in dem noch ein Platz frei ist?
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Das gleiche aus der anderen Richtung fotografiert. Mit einem Schlüsselbund neben dem Schlüsselschüsselchen, sehe ich gerade. Da musste ich jetzt doch mal lachen.(Meiner ist es nicht.) Hier sieht man in der Ecke auch die Mützenkiste der Kinder. Zumindest das klappt gut, wobei ich da auch mal wieder was aussortieren muss.
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Und das ist unter der Treppe. Das silberne Tuch, die Kugelkerzen und der schwarze Lautsprecher darunter sind Sachen, die mein Mann mal wieder zur Arbeit mitnehmen soll. Ansonsten ist es der Platz für Stiefel, und auf dem Regal steht Draußen-Spielzeug der Kinder. Durch euren Trofast-Tip überlege ich gerade, ob das nicht eine gute Lösung für unter der Treppe wäre? Hat das jemand? Irgendwie möchte ich diesen Stauraum besser nutzen.
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Und je länger ich darüber nachdenke… Da selbst die offenen Lösungen nicht so richtig gut funktionieren und ich das Zeug dann eh immer wegräume - dann kann ich doch auch ein geschlossenes System hinstellen und mich über den ruhigeren Anblick freuen.
Dorkas, ich will dir wirklich nicht zu nahe treten, aber... ist das nicht die Beschreibung der Bilder, die du gepostet hast?Dorkas hat geschrieben: 27.01.2024, 23:20 Das wirkt dann immer so improvisiert/vorübergehend irgendwie, nicht „angekommen“. Und das würde mich stören.
Ja, ich finde das viel.Dorkas hat geschrieben: 27.01.2024, 23:20 Joa, das sieht echt viel aus bei uns. Aber im Grunde sind es tatsächlich nur ca. 5 Paar Schuhe pro Person und 4-5 Jacken bei uns Erwachsenen und 2-3 bei den Kindern. Soo viel finde ich das gar nicht, und ja, die Sachen werden alle regelmäßig benutzt. Da schaue ich schon drauf, dass da nichts rumsteht oder hängt, was mehrere Wochen nicht benutzt wurde. Die Mützenkiste muss ich mal wie gesagt wieder durchgucken, aber mehr als 3-4 Mützen, und je 2-3 Schals und Handschuhe sind da auch nicht drin. Ist da viel? Habt ihr wesentlich weniger? Ich kann das nicht so einschätzen.