Elena hat geschrieben: 07.03.2024, 20:28Das kann ich nachvollziehen... wie lange wohnt ihr jetzt dort? Wir wohnen jetzt fast 10 Jahre hier. Der Garten war vorher 60 Jahre alt und ziemlich überwuchert. Wir haben anfangs einige Dinge radikal gerodet, wie Thujahecken und sowas, und ein paar zentrale Dinge angelegt. Aber daneben gab es noch sehr viel noch "undefinierten" Platz. Jahr für Jahr haben wir etwas verändert, Pflanzen an bessere Plätze gesetzt, weil wir immer besser wussten, wo welche Bedingungen herrschen und was wir wollen. Eigentlich finde ich das schön so, nur manchmal hätte ich aber schon gerne einen "fertigeren" Garten...Sam hat geschrieben: 07.03.2024, 19:30 Ich brüte seit einem Jahr darüber, wie das Gesamtkonzept für unseren Garten aussehen soll. Im Moment ist es so ein Sammelsurium aus Altlasten, 4 Schafen, unlogisch verteilten Zäunen, halbtoten Bäumen, Dingen, die vom Hausbau noch nicht fertig sind, und Dingen, die ich neu gepflanzt oder gemacht habe. Ich hab das Gefühl, wenn ich wüsste, was wo hin soll, könnte ich so langsam darauf hinarbeiten. Aber so weiß ich oft nicht, was der beste Platz für Pflanzen und Bäume wäre.
Wir wohnen seit einem Jahr hier. In unserer alten Wohnung war nach Jahren alles so schön eingewachsen, alles am richtigen Platz, wenig Arbeit, das war echt cool. Ich habe im Moment bei allem was ich pflanze Sorge, dass es dann falsch steht. Also bei Bäumen bzw. größeren Gewächsen, das wäre halt total schade, weil ich sie nicht einfach umpflanzen kann. Und auch bei meinem neu angelegten Gemüsegarten.
Wenn ich schaue, was ich schon gemacht habe, ist das gar nicht wenig für eine Saison, aber wenn man neutral drauf schaut, ist einfach noch nix fertig
Die Heidelbeeren hatte ich am Waldrand gepflanzt, in der Annahme, dass es ja Waldpflanzen sind. Aber dort kümmern sie dahin. Ob das an Rehen liegt oder an zu wenig Sonne, keine Ahnung. Ich hab aus dem Christbaum und Blättern ein “Schwammbeet” angelegt, darauf sollte noch saure Erde. Darunter ist auch bei uns schwerer Lehmboden.