Picky Eater Austausch
Moderator: britje
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Waldbewohnerin
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Re: Picky Eater Austausch
Hier ist das sehr kindabhängig. Der Kleine probiert öfter mal was, spuckt es aber in 99% der Fälle wieder aus, während der Große schon panisch wird, wenn er es probieren soll und dann maximal das Lebensmittel die Zunge berührt (behauptet er jedenfalls).
Was beide immer probieren ist Süßkram, wird dann aber auch oft wieder ausgespuckt oder nicht weiter gegessen. Da sind sie schon auch sehr picky, aber probie9immerhin meistens.
Beim Zauberer klingt es so als hätte er auch Probleme mit der Optik, nicht nur mit dem Geschmack? Vielleicht kann man da was ausprobieren? Möhrenbrot etc. Vielleicht mag er da eher probieren. Zur Mundmotorik kann ich leider auch nichts Hilfreiches beitragen.
Was beide immer probieren ist Süßkram, wird dann aber auch oft wieder ausgespuckt oder nicht weiter gegessen. Da sind sie schon auch sehr picky, aber probie9immerhin meistens.
Beim Zauberer klingt es so als hätte er auch Probleme mit der Optik, nicht nur mit dem Geschmack? Vielleicht kann man da was ausprobieren? Möhrenbrot etc. Vielleicht mag er da eher probieren. Zur Mundmotorik kann ich leider auch nichts Hilfreiches beitragen.
mit Waldwichtel 06/2019 und Zwergi 11/22
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Eliane
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Re: Picky Eater Austausch
Die Große probiert seit sie ca. 6 Jahre alt ist. Vieles mag sie dann trotzdem nicht, aber so langsam probiert sie etwas nach ein paar Wochen/Monaten nochmal. Also langsam ist sie auch selbst neugierig, ob sich ihr Geschmack verändert hat.
Die Kleine probiert nichts (max. leckt sie z.B. an einer Karotte und ist dann der Meinung sie hätte probiert).
An Gemüse isst dieses Kind immer noch absolut nichts, auch nichts worin man Gemüse „verstecken“ könnte. Am liebsten würde sie sich von Süßkram ernähren, es ist anstrengend.
Die Kleine probiert nichts (max. leckt sie z.B. an einer Karotte und ist dann der Meinung sie hätte probiert).
An Gemüse isst dieses Kind immer noch absolut nichts, auch nichts worin man Gemüse „verstecken“ könnte. Am liebsten würde sie sich von Süßkram ernähren, es ist anstrengend.
Junikinder 2018 + 2021
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OrangerStier
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Re: Picky Eater Austausch
Die Optik ist auf jeden Fall mit entscheidend ob er überhaupt probiert. Alles was wie Frischkäse aussieht hat hier schon mal Chancen probiert zu werden. Wurst geht hier z.b. nur als Bratwurst oder Wiener oder aber dies aber auch nur zwei Mal als Wurst in Traktorform. Zwei Mal hat er sie mir dann gegessen die nächsten Male wollte er sie unbedingt haben gegessen hat er sie trotzdem nicht. Aber ich steig bei ihm auch nicht durch.
Rosinen z.b. isst er Pur.
Sind die Rosinen in Quark Teilchen drin. Ist er die Quark Teilchen und holt die Rosinen raus und isst sie nicht.
Abwechslung auf dem Teller hat er immer mit.
Dadurch daß er ja zumindest meist die Kohlenhydratlastigen Beilagen isst, wird einfach gekocht und er isst halt was er isst. Wird aber der Kommentar gebracht du musst auch mal probieren, wird hat nichts mehr gegessen.
Rosinen z.b. isst er Pur.
Sind die Rosinen in Quark Teilchen drin. Ist er die Quark Teilchen und holt die Rosinen raus und isst sie nicht.
Abwechslung auf dem Teller hat er immer mit.
Dadurch daß er ja zumindest meist die Kohlenhydratlastigen Beilagen isst, wird einfach gekocht und er isst halt was er isst. Wird aber der Kommentar gebracht du musst auch mal probieren, wird hat nichts mehr gegessen.
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Waldbewohnerin
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Re: Picky Eater Austausch
Also das mit den Rosinen kann ich ja absolut nachvollziehen
pur ok, in Gebäck absolut eklig.
Das haben wir oft beim Kleinen. Mal isst er es, mal nicht. Oft will er was haben, obwohl er es nicht mag und dann bleibt es unberührt auf seinem Teller. Ich steig auch nicht durch, wann was geht und warum.
mit Waldwichtel 06/2019 und Zwergi 11/22
- ShinyCheetah
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Re: Picky Eater Austausch
Ich setz mich hier jetzt auch dazu, weil ich so frustriert bin. Warme Mahlzeiten, die das Kind akzeptabel findet, sind Pommes mit Ketchup und Mayo, No-Name-Miracoli (andere Nudeln oder andere Tomatensoße gehen nicht), Salzkartoffeln mit Rührei. Obst und Gemüse geht vermutlich genug, dass ich mir keine Sorgen machen muss: Pink Lady Äpfel, Trauben, wenn süß und ohne Kerne, Paprika mit Kräuterquark.
Was vor allem so schwierig ist, ist, dass auch immer wieder unvorhergesehen Dinge nicht mehr gehen. Dass es keine akzeptable halbwegs gesunde Alternative gibt (Haferflocken oder Brot). Dass sie, anders als ihr Bruder, niemals nie probiert.
Mich nimmt es echt mit und macht mich traurig. Gerade bin ich auch wieder ordentlich fürs Mittagessen beschimpft worden, "Mach das bloß nie wieder!" (Reis mit Geschnetzeltem. Auch Fleisch pur oder der weiße Reis mit Ketchup waren keine akzeptablen Alternativen).
Ich möchte gerne, dass Essen etwas schönes ist, von gesund verabschiede ich mich immer mehr. Aber es ist ein ständiges auf Eierschalen treten und die nächste Eskalation vermeiden wollen.
Was vor allem so schwierig ist, ist, dass auch immer wieder unvorhergesehen Dinge nicht mehr gehen. Dass es keine akzeptable halbwegs gesunde Alternative gibt (Haferflocken oder Brot). Dass sie, anders als ihr Bruder, niemals nie probiert.
Mich nimmt es echt mit und macht mich traurig. Gerade bin ich auch wieder ordentlich fürs Mittagessen beschimpft worden, "Mach das bloß nie wieder!" (Reis mit Geschnetzeltem. Auch Fleisch pur oder der weiße Reis mit Ketchup waren keine akzeptablen Alternativen).
Ich möchte gerne, dass Essen etwas schönes ist, von gesund verabschiede ich mich immer mehr. Aber es ist ein ständiges auf Eierschalen treten und die nächste Eskalation vermeiden wollen.
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
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- ShinyCheetah
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Re: Picky Eater Austausch
Vom Butterbrot gegen den Hunger hat sie den Käse mit Tomatenmark gegessen und ein bisschen Butter vom Brot geleckt...
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Re: Picky Eater Austausch
Ich hab es gerade übrigens auch thematisiert, dass es einfach sehr, sehr wenige Gerichte gibt, die sie isst, und dass wir uns deshalb auch nicht danach richten können. Weil wir anderen gerne auch Abwechslung haben und weil es ungesund ist, sich so einseitig zu ernähren.
Sie hat dann behauptet, das würde gar nicht stimmen, sie würde fast alles essen, ihr würden gerade nur keine Beispiele einfallen an Sachen, die sie mag.
Ach man. Sehen eure Kinder sich selbst immerhin auch als Picky Eater oder streiten sie es ab?
Sie hat dann behauptet, das würde gar nicht stimmen, sie würde fast alles essen, ihr würden gerade nur keine Beispiele einfallen an Sachen, die sie mag.
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- LilyGreen
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- Wohnort: mittig
Re: Picky Eater Austausch
Mein Kind streitet vehement ab picky zu essen.
OTon ist: „Ich mag ganz viele verschiedene Sachen, aber ich kann das (Aufzählung an gewöhnlich verzehrten Speisen) gerade nicht essen!!!“
OTon ist: „Ich mag ganz viele verschiedene Sachen, aber ich kann das (Aufzählung an gewöhnlich verzehrten Speisen) gerade nicht essen!!!“
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Tefira
- ist mit Leidenschaft dabei
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- Registriert: 04.04.2017, 00:12
Re: Picky Eater Austausch
Oh nein, das klingt mühsam. Unsere ist mittlerweile elf Jahre alt und ich finde es immer noch zermürbend (werde hier auch bald mal wieder mehr schreiben, aber im Moment fehlt mir so die Kraft dafür, mich mit dem Thema auseinanderzusetzen). Ich würde sagen, das Problembewusstsein ist im Laufe der Jahre schon etwas besser geworden, aber immer noch eingeschränkt. Im Alter von V war das tatsächlich noch sehr begrenzt.
Ich habe in der späten Kindergartenzeit einmal eine Art Speisekarte mit ihr gebastelt, auf der Gerichte standen, die sie isst, auch ein bisschen geordnet nach Aufwand und schön gestaltet, weil das etwas war, das sie immer gerne gemacht hat. Zwischenzeitlich hat das die Lage ein bisschen entspannt, weil ich mich darauf berufen konnte, dass sie bestimmten Speisen schon einmal zugestimmt hat. Dafür muss dem Kind aber natürlich auch erst einmal etwas einfallen, das man draufschreiben kann.
Und es hatte für uns durchaus auch Nachteile, weil es eine Anerkennung ihrer Einschränkungen war, die die Bereitschaft, Neues zu probieren, noch einmal reduziert hat. Und ihr schien immer, dass da ja eh genug draufsteht. Ich habe das Gefühl, dass sie damit einerseits ihre Einschränkungen beim Essen wahrgenommen hat, gleichzeitig hat sie das aber auch einfach als ihre Eigenheit und nicht als Problem gesehen, an dem man arbeiten müsste. Und mittelfristig hat uns die Speisekarte auch nicht davor bewahrt, dass immer wieder Speisen verschwunden sind, ohne dass passende Alternativen nachgekommen wären.
Mittlerweile ist Problembewusstsein insofern da, als sie sich selbst zu dünn findet, aber dass die einseitige Ernährung ein Problem ist, an dem man arbeiten sollte (und kann), ist bis jetzt nicht wirklich angekommen. Alle paar Monate probiert sie mal etwas Neues. Aber immer noch verschwinden regelmäßig Lebensmittel, die eine Zeitlang gut gingen. Oder sie sagt, wenn ich sie erinnere, dass sie grundsätzlich ja Paprika isst, bei fünf aufeinanderfolgenden Versuchen "Ja, grundsätzlich schon, aber jetzt grad nicht". Zahnspange macht es leider auch nicht besser. Und je nach meiner eigenen Verfassung droht das Thema immer wieder auch in Richtung Machtkampf zwischen uns zu kippen, was ich nach Möglichkeit versuche zu vermeiden, aber leider auch nicht immer schaffe. Ich finde es echt schwer zu akzeptieren, dass ich eine meiner grundlegendsten, banalsten Elternaufgaben, nämlich das Kind zu ernähren, nicht hinkriege. Und es ist echt frustrierend, dass alle mit drinnen hängen - entweder man kocht doppelt oder alle essen immer die gleichen vier Speisen.
Dass das ein relevantes Problem ist, sieht sie definitiv nicht ein, aber Perspektivenwechsel, Altruismus und so ist eh insgesamt ein schwieriges Thema.
Also kurz gesagt: Bei uns ist das Problembewusstsein überschaubar, aber es gibt sicher auch Kinder, bei denen das anders ist.
Ich habe in der späten Kindergartenzeit einmal eine Art Speisekarte mit ihr gebastelt, auf der Gerichte standen, die sie isst, auch ein bisschen geordnet nach Aufwand und schön gestaltet, weil das etwas war, das sie immer gerne gemacht hat. Zwischenzeitlich hat das die Lage ein bisschen entspannt, weil ich mich darauf berufen konnte, dass sie bestimmten Speisen schon einmal zugestimmt hat. Dafür muss dem Kind aber natürlich auch erst einmal etwas einfallen, das man draufschreiben kann.
Mittlerweile ist Problembewusstsein insofern da, als sie sich selbst zu dünn findet, aber dass die einseitige Ernährung ein Problem ist, an dem man arbeiten sollte (und kann), ist bis jetzt nicht wirklich angekommen. Alle paar Monate probiert sie mal etwas Neues. Aber immer noch verschwinden regelmäßig Lebensmittel, die eine Zeitlang gut gingen. Oder sie sagt, wenn ich sie erinnere, dass sie grundsätzlich ja Paprika isst, bei fünf aufeinanderfolgenden Versuchen "Ja, grundsätzlich schon, aber jetzt grad nicht". Zahnspange macht es leider auch nicht besser. Und je nach meiner eigenen Verfassung droht das Thema immer wieder auch in Richtung Machtkampf zwischen uns zu kippen, was ich nach Möglichkeit versuche zu vermeiden, aber leider auch nicht immer schaffe. Ich finde es echt schwer zu akzeptieren, dass ich eine meiner grundlegendsten, banalsten Elternaufgaben, nämlich das Kind zu ernähren, nicht hinkriege. Und es ist echt frustrierend, dass alle mit drinnen hängen - entweder man kocht doppelt oder alle essen immer die gleichen vier Speisen.
Also kurz gesagt: Bei uns ist das Problembewusstsein überschaubar, aber es gibt sicher auch Kinder, bei denen das anders ist.
* 2014 *2016 *2021
- Mäusebaby
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- Beiträge: 13848
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- Wohnort: Bodenseekreis
Re: Picky Eater Austausch
Probieren geht hier nur aus eigenem Antrieb/Neugier. A la das sieht gut aus/das riecht lecker.
Picky Eating ist hier weiterhin ein Thema, aber nicht mehr so schlimm, seitdem das Kind und ich jeden Freitag einen Wochenplan erstellen, bei dem sie entscheidet, was draufsteht und der dann unumstößlich so bleibt.
Gesund und ausgewogen ist etwas anderes, aber zumindest ist sie etwas anderes als Obst und Süßigkeiten. Sie sammelt sogar nicht dauernd etwas raus. Dass sie plötzlich etwas nicht mehr mag, gibt es durchaus, aber auf der Liste stehen jetzt genügend Sachen, dass wir rumtauschen können. Wir hatten z. B. eine recht lange Blumenkohlaufphase, die jetzt zuende ist. Dafür ist jetzt alles mit Feta in (Pizza Margarita mit Mais und Feta, Bratkartoffeln mit Spinat, Feta und Ei).
Und eine Frühstücks-/Vesperlösung haben wir auch gefunden. Zuhause gibt es Fruchtjoghurt und in der Schule Vollkornbrot mit chunky Peanutbutter und noch Gurke, Maracuya, Erdbeeren oder Trauben. Nur Mittagessen in der Schule geht so gut wie gar nicht. Aber das ist meiner Meinung auch echtes Kantinen-Fast Food a la Chicken Nuggets, Pommes, etc.
Picky Eating ist hier weiterhin ein Thema, aber nicht mehr so schlimm, seitdem das Kind und ich jeden Freitag einen Wochenplan erstellen, bei dem sie entscheidet, was draufsteht und der dann unumstößlich so bleibt.
Gesund und ausgewogen ist etwas anderes, aber zumindest ist sie etwas anderes als Obst und Süßigkeiten. Sie sammelt sogar nicht dauernd etwas raus. Dass sie plötzlich etwas nicht mehr mag, gibt es durchaus, aber auf der Liste stehen jetzt genügend Sachen, dass wir rumtauschen können. Wir hatten z. B. eine recht lange Blumenkohlaufphase, die jetzt zuende ist. Dafür ist jetzt alles mit Feta in (Pizza Margarita mit Mais und Feta, Bratkartoffeln mit Spinat, Feta und Ei).
Und eine Frühstücks-/Vesperlösung haben wir auch gefunden. Zuhause gibt es Fruchtjoghurt und in der Schule Vollkornbrot mit chunky Peanutbutter und noch Gurke, Maracuya, Erdbeeren oder Trauben. Nur Mittagessen in der Schule geht so gut wie gar nicht. Aber das ist meiner Meinung auch echtes Kantinen-Fast Food a la Chicken Nuggets, Pommes, etc.
Liebe Grüße,
Mäusebaby mit ihrem Weihnachtswunderwunschkind (09/2015) und zwei **
"The only time you should look down on somebody is when you're trying to help them up."
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