Das kann ich bestätigen, immer wenn ich meine Tage hatte wollte ich ganz siel rotes Fleisch (Spich: Rind). Hab von Natur aus einen eher niedrigen Eigenspiegel.maigora hat geschrieben:oh mennoMeinEngel hat geschrieben:Öhhhm das hat der KiArzt in der Klink letzte Woche auch gesagt.
Beim Blutbild wurde aufgezeigt das sie zuwenig Eisen hat und er meine das liegt daran das ich noch stille und das die Mumi kein Eisen verwerten kann und zuwenig liefert.![]()
Und das in einer ausgezeichneten Stillfreundlichen Klink?!?![]()
Was jetzt nun. Der hat nämlich gesagt das man das später nochmals kontrollieren soll und dann - wenn wir noch nicht Beifüttern - ergänzen müssen.
LG
Stefanie
vergiss es
In der Milch ist wenig Eisen, aber es wird 100% verwertet, da die Verbindungen anders sind. Vom Beikost im ersten Jahr wird deutlich weniger Eisen verwertet, es kann keine Quelle sein... Wenn das Kind Eisenmangel hat, ist die Ursache dafür nicht der fehlende Beikost! Es gibt genug Kinder, die auch mir Beikost Eisenmangel haben (oder gerade deshalb?)... Wenn das Kind Eisen braucht, wird es schon nach der Quelle verlangen, sei es MuMilch oder was anderes - wenn man es nicht stört. Diese Regulation funktioniert selbst bei meinem Krebskranken Schwiegervater, der Eisenmangel hat und auf einmal Fleischliebhaber geworden ist, wo er sonst immer Fleisch eher liegen gelassen hat.
Längeres Stillen vermindert das Risiko von Eisenmangel
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Re: Re:
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zamioculcas
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Re: jetzt muss ich aber mal blöd fragen...
hm, ich weiß jetzt gar nicht, ob sich der Eisenspiegel der Mutter auf den in der Milch so auswirkt. In jedem Fall würde ich da bei Verdacht erst mal Werte überprüfen lassen. Dann kann man immer noch ggf. was unternehmen.Skoura hat geschrieben:... das gilt doch aber nur, wenn die mutter ausreichend mit eisen versorgt ist und so auch genug eisen in der muttermilch ankommt, oder?
ich mache mir da grad sorgen, weil bei mir zum ende der schwangerschaft der eisenwert durchaus im keller war (aber grad noch so, dass ich ncihts nehmen musste) und die kinderärztin schonmal die idee hatte, meine kleine wär etwas blass.
was tun? ignorieren oder möglichst viel fleisch füttern (wobei sie aber obstsaft im mittagessen verschmäht).
ich esse ab und zu rote beete und halt auch möglichst viel fleisch, außerdem meide ich neuerdings kuhmilchprodukte sowie kaffee. reicht das aus?
Ich neige irgendwie sehr stark zu Eisenmangel, selbst wenn ich versuche mich entsprechend zu ernähren. Ich denke bei der Substitution kommt es einfach auch drauf an, wie stark der Mangel ist. Etwas niedriger ist nicht unbedingt schlimm, vielleicht sogar in bestimmten Phasen sinnvoll, und die Medis haben Nebenwirkungen, veschlechtern evtl. die natürliche Aufnahme....aber ich hatte auch schon mehrfach eine richtige Anämie, das ist nicht lustig und muss dann eben behandelt werden.
Ich hoffe, die Kleine hat diese Veranlagung(?) nicht geerbt. Auf jeden Fall ist es gut zu wissen, dass die MuMi die Aufnahme fördert.
mit kleiner Maus *4/2010 und Kuschelbaby *8/2012
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zamioculcas
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Re: Längeres Stillen vermindert das Risiko von Eisenmangel
ups, sorry, habe nicht gesehen dass die Beiträge schon so alt waren
trotzdem beschäftigt mich die Eisen-Geschichte durchaus wegen meinen eigenen Erfahrungen.
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Re: Längeres Stillen vermindert das Risiko von Eisenmangel
macht doch nix 
für mich ist das thema immer noch wichtig. ich stille jetzt schon bald 20 monate. versuche immer mal nen roten saft zu trinken und esse am liebsten rindfleisch, einfach in der hoffnung, dass es was bringt.
für mich ist das thema immer noch wichtig. ich stille jetzt schon bald 20 monate. versuche immer mal nen roten saft zu trinken und esse am liebsten rindfleisch, einfach in der hoffnung, dass es was bringt.
... mit großer Tochter (11/08) und kleiner Tochter (04/11)
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Maja
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Re: Längeres Stillen vermindert das Risiko von Eisenmangel
Noch was aktuelles:
http://www.welt.de/die-welt/wissen/arti ... schen.html
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Sagittaria
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Re: Längeres Stillen vermindert das Risiko von Eisenmangel
LIEBE Grüße,
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Re: Längeres Stillen vermindert das Risiko von Eisenmangel
http://www.springermedizin.de/spm-live- ... 63476.html
Hier hab ich einen Beitrag erst heute bekommen, der genau das Gegenteil behauptet (hab ihn dafür mit 1 von 5 Sternen bewertet
). Meine Tochter wird noch gestillt...
Ich hoffe, ihr könnt die Seite öffnen, ohne euch einloggen zu müssen, sonst bitte sagen, dann kopier ich den Text hier rein!
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Re: Längeres Stillen vermindert das Risiko von Eisenmangel
Nee geht nicht 
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Re: Längeres Stillen vermindert das Risiko von Eisenmangel
Hier, bitte schön, der Text:
"Schon im fünften Monat
Stillkinder brauchen rechtzeitig eisenreiche Beikost
Nach dem vierten, spätestens nach dem sechsten Monat sollte mit dem Zufüttern von eisenreicher Nahrung begonnen werden.
Muttermilch ist in den ersten Monaten die beste Nahrungsquelle. Jedoch sollte schon nach dem vierten Lebensmonat Beikost eingeführt werden, da die adäquate Zufuhr von Eisen sonst nicht gewährleistet ist.
Mütter, die ihre Kinder voll stillen, sollten nach vier bis spätestens sechs Monaten damit beginnen, eisenreiche Beikost einzuführen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler des FKE als sie die Daten einer ihrer Ernährungsstudien nochmal unter dem Gesichtspunkt des Eisenhaushaltes von Säuglingen analysierten. Sie hatten den Eisenstatus von insgesamt 76 Kindern bestimmt, und zwar vier, sieben und zehn Monate nach der Geburt. Zwei Drittel der Säuglinge waren bis zum vierten Monat voll gestillt worden, die anderen Kinder hatten schon früh mit Eisen angereicherte Folgemilch aus der Flasche erhalten.
Das Ergebnis: Bis zum vierten Monat kommen Kinder, die voll gestillt werden, offensichtlich recht gut mit ihren Eisenreserven zurecht. Lediglich drei von ihnen hatten in diesem Alter einen Eisenmangel, definiert als Ferritinwert unter 12,0 ng/mL im Vergleich zu einem Kind aus der Fertigmilchgruppe. Kein Kind hatte tatsächlich eine Eisenmangelanämie mit einem Hb-Wert unter 10,5 g/dl. Sind die vier Monate jedoch abgelaufen, so ist Vorsicht geboten. Alle Kinder bekamen ab diesem Zeitpunkt eisenreiche Breinahrung zugefüttert. Stillkinder haben aber natürlich trotzdem eine geringere Eisenzufuhr als Flaschenkinder, was sich auch im Blutbild widerspiegelte. Im Alter von sieben Monaten hatten zehn von ihnen ein Eisendefizit und zwei eine Eisenmangelanämie, die Untersuchung mit zehn Monaten zeigte ähnliche Ergebnisse. Flaschenkinder hatten keinerlei Anzeichen eines Eisenmangels.
AnzeigeTrotzdem sei Muttermilch in den ersten Monaten die beste und gesundeste Nahrungsquelle, betont Mathilde Kersting, eine der Autorinnen. „Wir raten jedoch, nach dem vierten Monat oder allerspätestens nach einem halben Jahr mit dem Zufüttern zu beginnen und die Zahl der Stillmahlzeiten sukzessive zugunsten von Beikost zu reduzieren“, so die Wissenschaftlerin. Dabei sollten Eltern auch darauf achten, zu möglichst fleischreichen Gläschen zu greifen. (ib)
27.7.2010 9:56 Quelle: SpringerMedizin.de basierend auf: Dube K et al. Iron intake and iron status in breastfed infants during the first year of life. Clin Nutr 2010 Jun 1. [Epub ahead of print]"
"Schon im fünften Monat
Stillkinder brauchen rechtzeitig eisenreiche Beikost
Nach dem vierten, spätestens nach dem sechsten Monat sollte mit dem Zufüttern von eisenreicher Nahrung begonnen werden.
Muttermilch ist in den ersten Monaten die beste Nahrungsquelle. Jedoch sollte schon nach dem vierten Lebensmonat Beikost eingeführt werden, da die adäquate Zufuhr von Eisen sonst nicht gewährleistet ist.
Mütter, die ihre Kinder voll stillen, sollten nach vier bis spätestens sechs Monaten damit beginnen, eisenreiche Beikost einzuführen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler des FKE als sie die Daten einer ihrer Ernährungsstudien nochmal unter dem Gesichtspunkt des Eisenhaushaltes von Säuglingen analysierten. Sie hatten den Eisenstatus von insgesamt 76 Kindern bestimmt, und zwar vier, sieben und zehn Monate nach der Geburt. Zwei Drittel der Säuglinge waren bis zum vierten Monat voll gestillt worden, die anderen Kinder hatten schon früh mit Eisen angereicherte Folgemilch aus der Flasche erhalten.
Das Ergebnis: Bis zum vierten Monat kommen Kinder, die voll gestillt werden, offensichtlich recht gut mit ihren Eisenreserven zurecht. Lediglich drei von ihnen hatten in diesem Alter einen Eisenmangel, definiert als Ferritinwert unter 12,0 ng/mL im Vergleich zu einem Kind aus der Fertigmilchgruppe. Kein Kind hatte tatsächlich eine Eisenmangelanämie mit einem Hb-Wert unter 10,5 g/dl. Sind die vier Monate jedoch abgelaufen, so ist Vorsicht geboten. Alle Kinder bekamen ab diesem Zeitpunkt eisenreiche Breinahrung zugefüttert. Stillkinder haben aber natürlich trotzdem eine geringere Eisenzufuhr als Flaschenkinder, was sich auch im Blutbild widerspiegelte. Im Alter von sieben Monaten hatten zehn von ihnen ein Eisendefizit und zwei eine Eisenmangelanämie, die Untersuchung mit zehn Monaten zeigte ähnliche Ergebnisse. Flaschenkinder hatten keinerlei Anzeichen eines Eisenmangels.
AnzeigeTrotzdem sei Muttermilch in den ersten Monaten die beste und gesundeste Nahrungsquelle, betont Mathilde Kersting, eine der Autorinnen. „Wir raten jedoch, nach dem vierten Monat oder allerspätestens nach einem halben Jahr mit dem Zufüttern zu beginnen und die Zahl der Stillmahlzeiten sukzessive zugunsten von Beikost zu reduzieren“, so die Wissenschaftlerin. Dabei sollten Eltern auch darauf achten, zu möglichst fleischreichen Gläschen zu greifen. (ib)
27.7.2010 9:56 Quelle: SpringerMedizin.de basierend auf: Dube K et al. Iron intake and iron status in breastfed infants during the first year of life. Clin Nutr 2010 Jun 1. [Epub ahead of print]"
- Skoura
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- Registriert: 02.08.2009, 23:09
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Re: Längeres Stillen vermindert das Risiko von Eisenmangel
also was jetzt?
ist mumi doch schlechter als flasche???
ich wills ja nicht so recht glauben...
ist mumi doch schlechter als flasche???
ich wills ja nicht so recht glauben...
... mit großer Tochter (11/08) und kleiner Tochter (04/11)

