Re: Ich wollte unbedingt stillen.. Doch so viel Unsicherheit
Verfasst: 13.04.2023, 15:01
Er ist so gut wie nie zufrieden. Egal ob viel genuckelt oder nicht. Das war von Anfang an das Problem. Er hatte mit ein paar Tagen wach Phasen von 3-6 Stunden.
inzwischen sind wir bei 2 Stunden.. Mehrmals am Tag..
Deshalb auch immer die Unsicherheit ob es ihm nicht doch zu wenig ist, was er an mich bekommt.
Ich kriege ihn nur schwer in den schlaf.
Naja der ursprungspost ging ums nächtliche stillen..
Wenn ich im Liegen Stille. Was ich angenehm finde. Trinkt er wenig. Wir schlafen beide gleich wieder ein..
Aber er ist jede Stunde wach und braucht die Brust. Trinkt aber nicht effektiv.
was mich auch belastet, weil ich trotzdem nicht richtig in den Schlaf komme.
wenn ich Aktion mache.. Mich setze.. Ihn wach halte. Das er beide brüste gescheit trinkt. Hält er auch mal 2-3 Stunden durch.aber die Aktion dauert meistens ne Stunde. Bis ich selbst auch wieder zum schlafen komme.
was auch mist ist..
Heute Nacht war halt ne sau doofe Nacht. Weil egal ob Aktion oder nicht. Dauernuckeln. Und 1.5 stündlich war halt Programm..
Ich gebe euch recht. Ich kann meine Perspektive dazu ändern. Und mir ist tatsächlich bewusst, dass es ein natürliches wichtiges Verhalten vom Kind ist.
ABER.. Was man finde ich nicht vergessen darf.
Ich hab ein weiteres einjähriges Kind daheim. (ja da bin ich selbst dran schuld, das wir so einen engen Abstand wollten)
Wo ich genauso funktionieren muss.. Die mich braucht.
Ich kann mich nicht unterm Tag hinlegen. Und schlafen und mich von der Nacht erholen.. Ich muss funktionieren, funktionieren und funktionieren.. Und mir geht es mit so einen argen Schlafmangel nicht gut. Und ich finde das darf auch gesagt werden. Und muss nicht unter den Tisch gekehrt werden.. Weil man soll alles für das Kind machen und alles fürs stillen..
Ich hab bei meinem ersten Kind echt gekämpft und ich war mehr als am Limit mit der stillerei. Da waren viele viele unglückliche Zusammenkünfte. Frühchen, saugschwach, kieferfehlstellung, Brusternährungsset, pumpen, pumpen. Ich war so am Ende.. Da will ich Nieee mehr hin kommen. Und da war die Flasche dann einfach ein Segen..
Ich bin total glücklich. Das ich inzwischen so weit bin, dass das Stillen an sich gut klappt.. Und ich stille gerne.
Trotzdem habe ich ein Kind, das den ganzen Tag unzufrieden ist.. Ich nicht weiß ob er hungern muss oder nicht.. Ich geb grad schon alles fürs Kind.
aber.. Ich hab noch ein anderes und mich gibt es als Mensch auch noch
Und ich möchte mich nicht mehr so hilflos fühlen. Und ich will für beide Kinder da sein. Und das es beidem gut geht.
Ich versuche mir hier wieder etwas mut zu holen. Wenn ihr mir sagt, ganz normal. Mussten wir alle durch. Wird in 6 Wochen viel besser. Halt durch zahlt sich aus.. Dann versuch ich durch zu halten. Aber ich glaube ich brauch eine zeitliche Begrenzung für mich, dass ich sagen kann, bis dahin Kämpfe ich.. Und wenn es dann nicht besser wird. Dann muss ich was ändern, dass es allen besser geht..
Also versteht ihr mich?
Sorry. Aber ich hab grad echt nen durchhänger..
inzwischen sind wir bei 2 Stunden.. Mehrmals am Tag..
Deshalb auch immer die Unsicherheit ob es ihm nicht doch zu wenig ist, was er an mich bekommt.
Ich kriege ihn nur schwer in den schlaf.
Naja der ursprungspost ging ums nächtliche stillen..
Wenn ich im Liegen Stille. Was ich angenehm finde. Trinkt er wenig. Wir schlafen beide gleich wieder ein..
Aber er ist jede Stunde wach und braucht die Brust. Trinkt aber nicht effektiv.
was mich auch belastet, weil ich trotzdem nicht richtig in den Schlaf komme.
wenn ich Aktion mache.. Mich setze.. Ihn wach halte. Das er beide brüste gescheit trinkt. Hält er auch mal 2-3 Stunden durch.aber die Aktion dauert meistens ne Stunde. Bis ich selbst auch wieder zum schlafen komme.
was auch mist ist..
Heute Nacht war halt ne sau doofe Nacht. Weil egal ob Aktion oder nicht. Dauernuckeln. Und 1.5 stündlich war halt Programm..
Ich gebe euch recht. Ich kann meine Perspektive dazu ändern. Und mir ist tatsächlich bewusst, dass es ein natürliches wichtiges Verhalten vom Kind ist.
ABER.. Was man finde ich nicht vergessen darf.
Ich hab ein weiteres einjähriges Kind daheim. (ja da bin ich selbst dran schuld, das wir so einen engen Abstand wollten)
Wo ich genauso funktionieren muss.. Die mich braucht.
Ich kann mich nicht unterm Tag hinlegen. Und schlafen und mich von der Nacht erholen.. Ich muss funktionieren, funktionieren und funktionieren.. Und mir geht es mit so einen argen Schlafmangel nicht gut. Und ich finde das darf auch gesagt werden. Und muss nicht unter den Tisch gekehrt werden.. Weil man soll alles für das Kind machen und alles fürs stillen..
Ich hab bei meinem ersten Kind echt gekämpft und ich war mehr als am Limit mit der stillerei. Da waren viele viele unglückliche Zusammenkünfte. Frühchen, saugschwach, kieferfehlstellung, Brusternährungsset, pumpen, pumpen. Ich war so am Ende.. Da will ich Nieee mehr hin kommen. Und da war die Flasche dann einfach ein Segen..
Ich bin total glücklich. Das ich inzwischen so weit bin, dass das Stillen an sich gut klappt.. Und ich stille gerne.
Trotzdem habe ich ein Kind, das den ganzen Tag unzufrieden ist.. Ich nicht weiß ob er hungern muss oder nicht.. Ich geb grad schon alles fürs Kind.
aber.. Ich hab noch ein anderes und mich gibt es als Mensch auch noch
Und ich möchte mich nicht mehr so hilflos fühlen. Und ich will für beide Kinder da sein. Und das es beidem gut geht.
Ich versuche mir hier wieder etwas mut zu holen. Wenn ihr mir sagt, ganz normal. Mussten wir alle durch. Wird in 6 Wochen viel besser. Halt durch zahlt sich aus.. Dann versuch ich durch zu halten. Aber ich glaube ich brauch eine zeitliche Begrenzung für mich, dass ich sagen kann, bis dahin Kämpfe ich.. Und wenn es dann nicht besser wird. Dann muss ich was ändern, dass es allen besser geht..
Also versteht ihr mich?
Sorry. Aber ich hab grad echt nen durchhänger..