Ich wollte unbedingt stillen.. Doch so viel Unsicherheit
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Josie623
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Re: Ich wollte unbedingt stillen.. Doch so viel Unsicherheit
Er ist so gut wie nie zufrieden. Egal ob viel genuckelt oder nicht. Das war von Anfang an das Problem. Er hatte mit ein paar Tagen wach Phasen von 3-6 Stunden.
inzwischen sind wir bei 2 Stunden.. Mehrmals am Tag..
Deshalb auch immer die Unsicherheit ob es ihm nicht doch zu wenig ist, was er an mich bekommt.
Ich kriege ihn nur schwer in den schlaf.
Naja der ursprungspost ging ums nächtliche stillen..
Wenn ich im Liegen Stille. Was ich angenehm finde. Trinkt er wenig. Wir schlafen beide gleich wieder ein..
Aber er ist jede Stunde wach und braucht die Brust. Trinkt aber nicht effektiv.
was mich auch belastet, weil ich trotzdem nicht richtig in den Schlaf komme.
wenn ich Aktion mache.. Mich setze.. Ihn wach halte. Das er beide brüste gescheit trinkt. Hält er auch mal 2-3 Stunden durch.aber die Aktion dauert meistens ne Stunde. Bis ich selbst auch wieder zum schlafen komme.
was auch mist ist..
Heute Nacht war halt ne sau doofe Nacht. Weil egal ob Aktion oder nicht. Dauernuckeln. Und 1.5 stündlich war halt Programm..
Ich gebe euch recht. Ich kann meine Perspektive dazu ändern. Und mir ist tatsächlich bewusst, dass es ein natürliches wichtiges Verhalten vom Kind ist.
ABER.. Was man finde ich nicht vergessen darf.
Ich hab ein weiteres einjähriges Kind daheim. (ja da bin ich selbst dran schuld, das wir so einen engen Abstand wollten)
Wo ich genauso funktionieren muss.. Die mich braucht.
Ich kann mich nicht unterm Tag hinlegen. Und schlafen und mich von der Nacht erholen.. Ich muss funktionieren, funktionieren und funktionieren.. Und mir geht es mit so einen argen Schlafmangel nicht gut. Und ich finde das darf auch gesagt werden. Und muss nicht unter den Tisch gekehrt werden.. Weil man soll alles für das Kind machen und alles fürs stillen..
Ich hab bei meinem ersten Kind echt gekämpft und ich war mehr als am Limit mit der stillerei. Da waren viele viele unglückliche Zusammenkünfte. Frühchen, saugschwach, kieferfehlstellung, Brusternährungsset, pumpen, pumpen. Ich war so am Ende.. Da will ich Nieee mehr hin kommen. Und da war die Flasche dann einfach ein Segen..
Ich bin total glücklich. Das ich inzwischen so weit bin, dass das Stillen an sich gut klappt.. Und ich stille gerne.
Trotzdem habe ich ein Kind, das den ganzen Tag unzufrieden ist.. Ich nicht weiß ob er hungern muss oder nicht.. Ich geb grad schon alles fürs Kind.
aber.. Ich hab noch ein anderes und mich gibt es als Mensch auch noch
Und ich möchte mich nicht mehr so hilflos fühlen. Und ich will für beide Kinder da sein. Und das es beidem gut geht.
Ich versuche mir hier wieder etwas mut zu holen. Wenn ihr mir sagt, ganz normal. Mussten wir alle durch. Wird in 6 Wochen viel besser. Halt durch zahlt sich aus.. Dann versuch ich durch zu halten. Aber ich glaube ich brauch eine zeitliche Begrenzung für mich, dass ich sagen kann, bis dahin Kämpfe ich.. Und wenn es dann nicht besser wird. Dann muss ich was ändern, dass es allen besser geht..
Also versteht ihr mich?
Sorry. Aber ich hab grad echt nen durchhänger..
inzwischen sind wir bei 2 Stunden.. Mehrmals am Tag..
Deshalb auch immer die Unsicherheit ob es ihm nicht doch zu wenig ist, was er an mich bekommt.
Ich kriege ihn nur schwer in den schlaf.
Naja der ursprungspost ging ums nächtliche stillen..
Wenn ich im Liegen Stille. Was ich angenehm finde. Trinkt er wenig. Wir schlafen beide gleich wieder ein..
Aber er ist jede Stunde wach und braucht die Brust. Trinkt aber nicht effektiv.
was mich auch belastet, weil ich trotzdem nicht richtig in den Schlaf komme.
wenn ich Aktion mache.. Mich setze.. Ihn wach halte. Das er beide brüste gescheit trinkt. Hält er auch mal 2-3 Stunden durch.aber die Aktion dauert meistens ne Stunde. Bis ich selbst auch wieder zum schlafen komme.
was auch mist ist..
Heute Nacht war halt ne sau doofe Nacht. Weil egal ob Aktion oder nicht. Dauernuckeln. Und 1.5 stündlich war halt Programm..
Ich gebe euch recht. Ich kann meine Perspektive dazu ändern. Und mir ist tatsächlich bewusst, dass es ein natürliches wichtiges Verhalten vom Kind ist.
ABER.. Was man finde ich nicht vergessen darf.
Ich hab ein weiteres einjähriges Kind daheim. (ja da bin ich selbst dran schuld, das wir so einen engen Abstand wollten)
Wo ich genauso funktionieren muss.. Die mich braucht.
Ich kann mich nicht unterm Tag hinlegen. Und schlafen und mich von der Nacht erholen.. Ich muss funktionieren, funktionieren und funktionieren.. Und mir geht es mit so einen argen Schlafmangel nicht gut. Und ich finde das darf auch gesagt werden. Und muss nicht unter den Tisch gekehrt werden.. Weil man soll alles für das Kind machen und alles fürs stillen..
Ich hab bei meinem ersten Kind echt gekämpft und ich war mehr als am Limit mit der stillerei. Da waren viele viele unglückliche Zusammenkünfte. Frühchen, saugschwach, kieferfehlstellung, Brusternährungsset, pumpen, pumpen. Ich war so am Ende.. Da will ich Nieee mehr hin kommen. Und da war die Flasche dann einfach ein Segen..
Ich bin total glücklich. Das ich inzwischen so weit bin, dass das Stillen an sich gut klappt.. Und ich stille gerne.
Trotzdem habe ich ein Kind, das den ganzen Tag unzufrieden ist.. Ich nicht weiß ob er hungern muss oder nicht.. Ich geb grad schon alles fürs Kind.
aber.. Ich hab noch ein anderes und mich gibt es als Mensch auch noch
Und ich möchte mich nicht mehr so hilflos fühlen. Und ich will für beide Kinder da sein. Und das es beidem gut geht.
Ich versuche mir hier wieder etwas mut zu holen. Wenn ihr mir sagt, ganz normal. Mussten wir alle durch. Wird in 6 Wochen viel besser. Halt durch zahlt sich aus.. Dann versuch ich durch zu halten. Aber ich glaube ich brauch eine zeitliche Begrenzung für mich, dass ich sagen kann, bis dahin Kämpfe ich.. Und wenn es dann nicht besser wird. Dann muss ich was ändern, dass es allen besser geht..
Also versteht ihr mich?
Sorry. Aber ich hab grad echt nen durchhänger..
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Umgedacht
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Re: Ich wollte unbedingt stillen.. Doch so viel Unsicherheit
Klar, darfst du deinen Frust rauslassen. Es ist sicherlich hart. Geht dein großes Kind in die Kita?
Ich glaube nur- mein Kind war genauso- dass Stillen und Unzufriedenheit nicht zusammenhängen. Kinder sind verschieden. Es ist immer der erste Impuls das Stillen als Problem für alles zu sehen, dass wir nicht kontrollieren können.
Hast du eine Trage?
Ich glaube nur- mein Kind war genauso- dass Stillen und Unzufriedenheit nicht zusammenhängen. Kinder sind verschieden. Es ist immer der erste Impuls das Stillen als Problem für alles zu sehen, dass wir nicht kontrollieren können.
Hast du eine Trage?
Valentina mit großer Tochter S. (11.2021) und Baby-Tochter L. (5.2025)
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Sommermama2017
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Re: Ich wollte unbedingt stillen.. Doch so viel Unsicherheit
Bald meldet sich bestimmt eine Stillmod, die verlässlich zur Zunahme was sagen kann. Dann kommt entweder raus, die Zunahme ist gut, dein Kind hungert NICHT, es ist "einfach nur so" unzufrieden ODER die Zunahme stimmt nicht, dann xy an Menge zufüttern und DANN hungert dein Kind nicht. Diese Sorge müsste dir bald (theoretisch) genommen werden können.
Und ansonsten ist es schwierig mit dem Zeitrahmen, weil jedes Baby so unterschiedlich ist.
Ist es zu lange hin, dich an den berühmten "3 Monaten festzuhalten"? Mach 2-3 Monaten entspannt sich wirklich vieles bei vielen Babys. Wäre das als Ziel erstmal ok? Du kannst ja dann immer noch entscheiden, ob du DANN noch ein paar Wochen weiterschaffst.
Ich wünsche dir irgendwie Schlaf. Kann dein Partner am Wochenende dir so helfen, dass du tagsüber schlafen kannst?
Und ansonsten ist es schwierig mit dem Zeitrahmen, weil jedes Baby so unterschiedlich ist.
Ich wünsche dir irgendwie Schlaf. Kann dein Partner am Wochenende dir so helfen, dass du tagsüber schlafen kannst?
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
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Serafin
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Re: Ich wollte unbedingt stillen.. Doch so viel Unsicherheit
Meine Kinder, besonders das erste, war extrem dick. Hat das sich wie deins verhalten. War nie zufrieden. Ständig wach. Das zweite war nicht ganz so dick und unzufrieden wie das erste
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
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Re: Ich wollte unbedingt stillen.. Doch so viel Unsicherheit
Das ist doch völlig okay, mach das doch! Niemand kann dir sagen, in 6 Wochen wird es leichter. Aber du kannst dir vornehmen, es noch 6 Wochen (oder 4 oder 8 oder...) zu versuchen und wenn es dann nicht leichter wird, dann ziehst du Konsequenzen.Josie623 hat geschrieben: 13.04.2023, 15:01 Ich versuche mir hier wieder etwas mut zu holen. Wenn ihr mir sagt, ganz normal. Mussten wir alle durch. Wird in 6 Wochen viel besser. Halt durch zahlt sich aus.. Dann versuch ich durch zu halten. Aber ich glaube ich brauch eine zeitliche Begrenzung für mich, dass ich sagen kann, bis dahin Kämpfe ich.. Und wenn es dann nicht besser wird. Dann muss ich was ändern, dass es allen besser geht..
Also versteht ihr mich?
Sorry. Aber ich hab grad echt nen durchhänger..
Ich konnte auch nie schlafen beim stillen und es hat mich teilweise an den Rand der Verzweiflung gebracht und ich hatte KEIN 1jähriges "großes" Kind... vor kurzem hab ich zufällig meine Aufzeichnungen der ersten Zeit gefunden, wo ich zufüttern musste und deswegen Stillmahlzeiten gezählt habe und wenn ich diese Abstände heute lese, frage ich mich ernsthaft, wie ich das überstanden habe. Alle 2 Stunden müde werden und (an der Brust) schlafen wollen, halte ich aber für ganz normal bei so einem kleinen Baby. Mit einem Geschwisterkind muss man eben andere Lösungen finden als stillend auf der Couch zu sitzen (das war meine default Lösung bei der Großen, die war nämlich auch nie zufrieden, außer wenn sie schlafnuckeln durfte). Ich hatte das Paulchen schon sehr früh (also mit ca 3kg schon, er war ein Frühchen) im Tragetuch auf dem Rücken. Dann war er "aus den Augen, aus dem Sinn" für die Große, die zwar schon 2,5 war aber natürlich trotzdem viel Mama brauchte. Wenn er unruhig wurde, hab ich ihn gestillt (wechselstillen, brustkompression wurde dir ja schon vermittelt) und wenn objektiv gesehen genügend Milch im Kind war, kam er wieder auf den Rücken. Wenn du das Gefühl hast, dass dein Baby nachts nicht in den Schlaf findet, weil er zu wenig Milch bekommt, könntest du evtl ja auch nur nachts zufüttern. Ich hatte am Anfang kleine Spritzen gefüllt mit Muttermilch mit am Bett und habe die während dem stillen langsam über den Mundwinkel (also ähnlich dem BES) mit zugegeben. Das war quasi keine zusätzliche Arbeit, weil ich das vor dem schlafen gehen vorbereitet habe und erst morgens wieder gespült. Und gestillt habe ich eh im Sitzen, weil ich - siehe oben - beim stillen nicht schlafen kann
LG Floppy
mit Krötenkind 9/16 und "Paulchen" 5/19
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klecksauge
- ModTeam-Stillberatung
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- Registriert: 05.09.2012, 22:18
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Re: Ich wollte unbedingt stillen.. Doch so viel Unsicherheit
Hallo!
Erstmal ein großer Dank an alle Schreiberinnen hier!
Ich schreibe dann mal was zum Gewicht.
Die Zunahme ist aktuell total unauffällig. Dein Kind hungert nicht.
Ich schätze es aktuell so ein, dass die Zufütterung dieser kleinen Menge nicht nötig ist.
Kommt immer noch deine Hebamme zum Wiegen oder hast du selbst eine Waage?
Zum Verhalten:
Das klingt alles normal. Ich kann mich da nur den anderen anschließen.
Hast du eine Trage oder Tuch? Am Tag oder auch Abends zu tragen schafft Ressourcen für dein großes, aber noch so junges, Kind.
Welche Unterstützung hast du? Welche Unterstützung wünscht du dir?
Erstmal ein großer Dank an alle Schreiberinnen hier!
Ich schreibe dann mal was zum Gewicht.
Die Zunahme ist aktuell total unauffällig. Dein Kind hungert nicht.
Ich schätze es aktuell so ein, dass die Zufütterung dieser kleinen Menge nicht nötig ist.
Kommt immer noch deine Hebamme zum Wiegen oder hast du selbst eine Waage?
Zum Verhalten:
Das klingt alles normal. Ich kann mich da nur den anderen anschließen.
Hast du eine Trage oder Tuch? Am Tag oder auch Abends zu tragen schafft Ressourcen für dein großes, aber noch so junges, Kind.
Welche Unterstützung hast du? Welche Unterstützung wünscht du dir?
Liebe Grüße aus den Norden von
S. mit Sommerbub (08.12) und Herbstmädchen (11.15)
(Still-Mod-Team)
Tablet und Smartphone-Nutzerin........
Rettet die Geburtshilfe!
https://mother-hood.de/
S. mit Sommerbub (08.12) und Herbstmädchen (11.15)
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Josie623
- gut eingelebt
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- Registriert: 09.04.2023, 16:32
Re: Ich wollte unbedingt stillen.. Doch so viel Unsicherheit
Okay. Vielen Dank für deine Einschätzung.
Die hebamme kommt noch einmal die Woche zum wiegen.
Wir hatten die 30ml ja schon mal weg gelassen und dann hatte er nur 20g in 5 Tagen zugenommen. Deshalb sind wir dann wieder bei den 30ml gelandet.
Tragen tue ich den ganzen Tag. Da er unterm Tag nach viel zinober nur in der trage einschläft.
Mein 1. Kind geht noch nicht in die Kita. Ab November dann.
Hm Unterstützung.. Mein Partner schaut das er um 16 Uhr von der Arbeit da ist. Meine Mutter hat mein 1. Kind Freitags und schwiegermama Donnerstags vormittag.
Der Haushalt ist mir Wurst. Es ist halt unglaublich stressig, Kind 1 Struktur und Regelmäßigkeit zu geben.. Essen, Mittagsschlaf etc.. Mit einem weiteren stillkind das viel an der Brust ist. Und schwer in den schlaf findet.. Und selbst Kraft für den Tag zu haben. Wenn man nachts kaum Erholung findet..
Die hebamme kommt noch einmal die Woche zum wiegen.
Wir hatten die 30ml ja schon mal weg gelassen und dann hatte er nur 20g in 5 Tagen zugenommen. Deshalb sind wir dann wieder bei den 30ml gelandet.
Tragen tue ich den ganzen Tag. Da er unterm Tag nach viel zinober nur in der trage einschläft.
Mein 1. Kind geht noch nicht in die Kita. Ab November dann.
Hm Unterstützung.. Mein Partner schaut das er um 16 Uhr von der Arbeit da ist. Meine Mutter hat mein 1. Kind Freitags und schwiegermama Donnerstags vormittag.
Der Haushalt ist mir Wurst. Es ist halt unglaublich stressig, Kind 1 Struktur und Regelmäßigkeit zu geben.. Essen, Mittagsschlaf etc.. Mit einem weiteren stillkind das viel an der Brust ist. Und schwer in den schlaf findet.. Und selbst Kraft für den Tag zu haben. Wenn man nachts kaum Erholung findet..
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DerStoepsel
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1280
- Registriert: 29.07.2018, 15:15
Re: Ich wollte unbedingt stillen.. Doch so viel Unsicherheit
Mir hat damals die Swing2sleep das Leben gerettet. Habe S2 gestillt und danach hat dieses wunderbare Gerät dafür gesorgt dass er einschläft und auch erstmal schläft. Und ich konnte mich sofort um den großen kümmern. Die kann man zum ausprobieren auch erstmal mieten.
💚🧡💙💜♥️
Sohn Nr. 1: 05/17
Sohn Nr. 2: 03/20
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Leominor
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3008
- Registriert: 22.03.2018, 15:59
Re: Ich wollte unbedingt stillen.. Doch so viel Unsicherheit
Wir hatten auch eine Federwiege für den Bärenjungen und er hat sie geliebt und im größten Trubel darin geschlafen. Leider hatten wir eine ohne Motor, da musste man von Hand anschubsen. Bei einem weiteren Kind würde ich definitiv eine mit Motor nehmen!DerStoepsel hat geschrieben: 14.04.2023, 06:26 Mir hat damals die Swing2sleep das Leben gerettet. Habe S2 gestillt und danach hat dieses wunderbare Gerät dafür gesorgt dass er einschläft und auch erstmal schläft. Und ich konnte mich sofort um den großen kümmern. Die kann man zum ausprobieren auch erstmal mieten.
Ansonsten von mir auch noch eine Stimme für „Stollen in der Trage“. Damit ist man sehr viel mobiler! Ich hab dann einfach immer ein Tuch oder einen Schal über die Lücke zwischen Trage und Schulter so dass wirklich alles verdeckt war und habe beim spazieren gehen, auf dem Spielplatz… echt überall gestillt.
Bei uns wurde es tatsächlich mit etwa 3 Monaten deutlich besser mit dem stillen. Davor hab ich gefühlt nichts anderes gemacht. Und die Idee mit dem zeitlichen Limit setzen, wie lange man es noch probiert finde ich auch gut. Ich hatte beim Tigermädchen anfangs ziemliche Stillprobleme und habe mir dann auch gesagt, bis sie 3 Monate alt ist probiere ich es noch ob es mit dem Vollstollen klappt. So hatte ich ein „Licht am Ende des Tunnels“. Und bei uns hat es tatsächlich geklappt und wir haben danach noch sehr lange gestillt.
Ich drücke euch die Daumen, dass ihr eine für euch gute Lösung findet! Mit 2 so kleinen Kindern ist alles wirklich sehr sehr anstrengend. Können deine Mutter oder Schwiegermutter vielleicht noch etwas häufiger helfen? Die Große zusätzlich nehmen oder Essen für euch vorkochen?
Gibt’s bei euch eine Spielgruppe wo ihr hingehen könnt und die Große ein bisschen beschäftigt ist und du nicht für die Bespaßung sorgen musst?
Leominor mit Tigermädchen (2017) und Bärenjunge (2020)
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Josie623
- gut eingelebt
- Beiträge: 24
- Registriert: 09.04.2023, 16:32
Re: Ich wollte unbedingt stillen.. Doch so viel Unsicherheit
Vielen lieben dank für eure Worte.
Ich habe mir gleich heute die swing2sleep bestellt zum Mieten. Wenn die mir den Alltag erleichtert, dann ist sie mir jeden Cent wert.
Ich bin gespannt.
Ich denke ich werde auch die 12 Wochen anpeilen und versuchen bis dahin durch zu halten.
Wie ich in der trage stillen soll ist mir gerade noch ein Rätsel, vom handling her..
Muss ich mal üben..
Mehr Unterstützung bin ich grad am organisieren..
Ich habe mir gleich heute die swing2sleep bestellt zum Mieten. Wenn die mir den Alltag erleichtert, dann ist sie mir jeden Cent wert.
Ich bin gespannt.
Ich denke ich werde auch die 12 Wochen anpeilen und versuchen bis dahin durch zu halten.
Wie ich in der trage stillen soll ist mir gerade noch ein Rätsel, vom handling her..
Muss ich mal üben..
Mehr Unterstützung bin ich grad am organisieren..