9 Stunden ohne Mama
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- ShinyCheetah
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Oh man, der Thread ist leider ziemlich abgedriftet. DAS ist für die TE sicherlich nicht hilfreich.
Seid bitte vorsichtig mit eurem ironischen "Dann müssten meine Kinder ja total verkorkst sein, weil ich gearbeitet habe/krank war/etc. pp". DAS ist kein Gegenargument. Vor 20 Jahren hätte die Mehrzahl der Mütter wahrscheinlich empört gesagt "Also meine Kinder sind definitiv nicht verkorkst, obwohl sie schlafen gelernt haben (nach der Schreien-Lassen-Methode), nicht gestillt wurden, wenig Kontakt zum Papa hatten". Also jede Generation hat ihre Themen. Und nein, frühe Betreuung durch Nicht-Primäre-Bezugspersonen ist nicht total problemlos und immer einwandfrei in Ordnung. Darum finde ich den Ton und die Argumentationsweise hier grenzwertig. Dann bringt doch bitte Quellen, beide Seiten jetzt. Was spricht für und was gegen frühe Betreuung?
Und dann verschiebt das ganze bitte in einen anderen Thread. Denn darum geht es hier gar nicht. Die TE wird das Kind bei der anderen Hauptbezugsperson lassen, das ist überhaupt gar nicht vergleichbar mit früher Betreuung bei der Tagemutter oder in der Kita.
Was ein berechtigter Punkt bleibt, ist zu hinterfragen, ob die TE ihren Plan wirklich durchziehen muss. Vielleicht würde sie ja wirklich einfach lieber noch ein paar Monate komplett beim Kind bleiben. Die Möglichkeit könnte es ja geben.
Seid bitte vorsichtig mit eurem ironischen "Dann müssten meine Kinder ja total verkorkst sein, weil ich gearbeitet habe/krank war/etc. pp". DAS ist kein Gegenargument. Vor 20 Jahren hätte die Mehrzahl der Mütter wahrscheinlich empört gesagt "Also meine Kinder sind definitiv nicht verkorkst, obwohl sie schlafen gelernt haben (nach der Schreien-Lassen-Methode), nicht gestillt wurden, wenig Kontakt zum Papa hatten". Also jede Generation hat ihre Themen. Und nein, frühe Betreuung durch Nicht-Primäre-Bezugspersonen ist nicht total problemlos und immer einwandfrei in Ordnung. Darum finde ich den Ton und die Argumentationsweise hier grenzwertig. Dann bringt doch bitte Quellen, beide Seiten jetzt. Was spricht für und was gegen frühe Betreuung?
Und dann verschiebt das ganze bitte in einen anderen Thread. Denn darum geht es hier gar nicht. Die TE wird das Kind bei der anderen Hauptbezugsperson lassen, das ist überhaupt gar nicht vergleichbar mit früher Betreuung bei der Tagemutter oder in der Kita.
Was ein berechtigter Punkt bleibt, ist zu hinterfragen, ob die TE ihren Plan wirklich durchziehen muss. Vielleicht würde sie ja wirklich einfach lieber noch ein paar Monate komplett beim Kind bleiben. Die Möglichkeit könnte es ja geben.
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
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- Pelufer
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Es geht ja gar nicht um Fremdbetreuung, sondern darum dass das Kind angeblich Schaden nimmt, wenn es bei der zweiten Bezugsperson bleibt. Und da stimme ich FloppyDisc zu, das ist eine steile These, die aussagen würde, dass Kinder Schaden nehmen wenn sie beim Vater bleiben.
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Traeumi
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Ich finde, es geht eher darum, dass hier ungefragt zu Themen Ratschläge gegeben wurde (‚niemand kann dich zwingen zu arbeiten‘), nach denen die TE gar nicht gefragt hat. Abgesehen davon, dass man ja lesen kann, dass sie sich nicht gut mit der Entscheidung fühlt, wird sie sicher alle Alternativen durchgedacht haben und sucht nun nach Ratschlägen für die konkrete Situation, die jetzt anscheinend besteht.
Zumal ich eine Betreuung durch den 2. Elternteil sowieso schon mal gar nicht problematisch finde. (Auch keine frühe Fremdbetreuung, aber das kommt auf die Rahmenbedingungen an und soll hier ja gar kein Thema sein.)
Zumal ich eine Betreuung durch den 2. Elternteil sowieso schon mal gar nicht problematisch finde. (Auch keine frühe Fremdbetreuung, aber das kommt auf die Rahmenbedingungen an und soll hier ja gar kein Thema sein.)
... mit (02/2015) & (12/2016) & (06/2022).
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Lösche Benutzer 28057
Re: 9 Stunden ohne Mama
Und wie ist es gegangen? Ich bin 3x die Woche ca 9 bis 10 Stunden weg, mein Kind ist 7 Monate. Jetzt nach einem Monat arbeiten hat sich das gut eingespielt. Wenn er etwas kränkelig ist oder einen schlechten Tag hat, dann kommt mein Mann 1x vorbei oder holt mich ab, dann ist es etwas kürzer. Er hält mich auf dem Laufenden ( à la jetzt schläft er, gut Brei gegessen etc)
Ich hoffe Du kommst mir Dir ins Reinen mit der langen Arbeitszeit und Baby. Ich nehme an die Co-Mutter ist Bezugsperson Nummer 2. Das sind doch super Voraussetzungen, ich denke es ist schön, mehrere enge Bezugspersonen für das Kind zu haben, wo es weiss, dass es sich darauf verlassen kann. Und als Stillende Mama ist man natürlich in einer speziell innigen Beziehung, da fällt die Trennung sicherlich schwer. Das ist doch in Ordnung, schau wie es Dir geht, erklär der Co-Mutter, dass es dir wichtig ist, mind 1x am Tag am Arbeitsort zu stillen. Meiner Meinung nach muss sie ja nicht erst kommen wenn der Hunger da ist. Sondern zu Hause satt, zufrieden losfahren und dann stillst du dein sattes, zufriedenes Kind (ich nehme an, es wird trinken oder sicherlich Nähe stillen) und die Co-Mutter kann mit dem Baby wieder entspannt nach Hause
Ganz gutes Gelingen!
Ich hoffe Du kommst mir Dir ins Reinen mit der langen Arbeitszeit und Baby. Ich nehme an die Co-Mutter ist Bezugsperson Nummer 2. Das sind doch super Voraussetzungen, ich denke es ist schön, mehrere enge Bezugspersonen für das Kind zu haben, wo es weiss, dass es sich darauf verlassen kann. Und als Stillende Mama ist man natürlich in einer speziell innigen Beziehung, da fällt die Trennung sicherlich schwer. Das ist doch in Ordnung, schau wie es Dir geht, erklär der Co-Mutter, dass es dir wichtig ist, mind 1x am Tag am Arbeitsort zu stillen. Meiner Meinung nach muss sie ja nicht erst kommen wenn der Hunger da ist. Sondern zu Hause satt, zufrieden losfahren und dann stillst du dein sattes, zufriedenes Kind (ich nehme an, es wird trinken oder sicherlich Nähe stillen) und die Co-Mutter kann mit dem Baby wieder entspannt nach Hause
Ganz gutes Gelingen!
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acma
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Ui, da habe ich ja eine Diskussion losgetreten
Zuerst einmal ein kleiner Bericht zum gestrigen Tag: Danke für die vielen unterstützenden Nachrichten, Erfahrungen und Tipps. Ich bin am Freitagmorgen etwas beruhigt weggefahren. In der Arbeit war ich den ganzen Tag höchst nervös und hibbelig. Dem Knöpfchen daheim ging es dafür super
. Sie hat zweimal Brei gegessen, ein bisschen Wasser getrunken (Milch aus Becher und Flasche noch immer verweigert). Hat zweimal geschlafen und den ganzen Tag nicht geweint (!!). (Und sie ist sonst eine, die sich lautstark beschwert, wenn ihr was nicht passt.) Als ich am Abend daheim war, hat sie mich angelacht, vor Freude gestrampelt, und dann haben wir gestillt. Schön lange und gemütlich. Und der Abend lief wie immer, beim Einschlafstillen war sie ganz ruhig und ist schnell eingeschlafen.
Der erste lange Tag war also viel besser als erwartet. Heute Samstag war sie dafür deutlich anhänglicher als sonst. Ob das mit dem gestrigen Tag zu tun hat, oder ob es einen anderen Grund hatte, kann ich jetzt nicht sagen. Ich warte mal ab, wie die nächsten Tage werden, bevor ich da weiterdenke.
Dann noch ein paar Ergänzungen: ShinyCheetah hat es gut formuliert, ja genau, die Co-Mama ist wie ein Papa, nur halt weiblich, und als zweite Hauptbezugsperson seit der Geburt präsent. Wir hatten es uns eben so schön vorgestellt, dass jede ein halbes Jahr Babyzeit hat. Für das Knöpfchen ist es doch schön, mit beiden Eltern eine enge Bindung zu haben. Dass mir die Trennung nach einem halben Jahr immer noch so schwer fällt, damit hatten wir einfach nicht gerechnet. (Und wir konnten uns auch nicht vorstellen, wie winzig so ein 6 Monate altes Baby in Wirklichkeit ist
)
Danke für eure Erfahrungen auf beiden Seiten. Mir tut es gut zu lesen, wie es euch so gegangen ist und geht. Also ich bin schon froh, dass auch positive Berichte dabei sind. Ich glaube, wir schauen nächste Woche nochmal, wie es läuft. Ich bin optimistischer, aber immer noch nicht glücklich. Aber wenn es dem Knöpfchen wieder so gut geht, fällt mir das Getrennt-Sein vielleicht auch irgendwann leichter...? Und wenn nicht, müssen wir halt doch irgendwie anders planen. Gar nicht so einfach, das alles. Irgendwie kommen die Herausforderungen beim Mama-Sein immer von ganz anderen Dingen als ich dachte.
Ich bin auch froh um die Tipps bezüglich Stillen und Stillzeit auf der Arbeit. Ich muss da definitiv etwas forscher rangehen und das einfordern. Gestern habe ich zweimal kurz abgepumpt (je 7 Minuten). Das war zu stressig und hat vom Gefühl her auch nicht ganz gereicht.
Jetzt noch zwei konkrete Fragen:
• Zweimal Brei in 9 Stunden, das ist nicht viel, oder? Die Co-Mama bietet weiterhin MuMi auf verschiedene Arten an (Ca_moCup ist bestellt, danke für den Tipp, und das mit der morgens abgepumpten Milch probieren wir auch noch), aber wenn sie das nicht nimmt, sollte da ein drittes Mal Essen angeboten werden?
• Gibt es eine Grundregel, wie oft / wie lange abgepumpt werden sollte, oder kann ich da einfach auf mein Gefühl gehen?
Zuerst einmal ein kleiner Bericht zum gestrigen Tag: Danke für die vielen unterstützenden Nachrichten, Erfahrungen und Tipps. Ich bin am Freitagmorgen etwas beruhigt weggefahren. In der Arbeit war ich den ganzen Tag höchst nervös und hibbelig. Dem Knöpfchen daheim ging es dafür super
Der erste lange Tag war also viel besser als erwartet. Heute Samstag war sie dafür deutlich anhänglicher als sonst. Ob das mit dem gestrigen Tag zu tun hat, oder ob es einen anderen Grund hatte, kann ich jetzt nicht sagen. Ich warte mal ab, wie die nächsten Tage werden, bevor ich da weiterdenke.
Dann noch ein paar Ergänzungen: ShinyCheetah hat es gut formuliert, ja genau, die Co-Mama ist wie ein Papa, nur halt weiblich, und als zweite Hauptbezugsperson seit der Geburt präsent. Wir hatten es uns eben so schön vorgestellt, dass jede ein halbes Jahr Babyzeit hat. Für das Knöpfchen ist es doch schön, mit beiden Eltern eine enge Bindung zu haben. Dass mir die Trennung nach einem halben Jahr immer noch so schwer fällt, damit hatten wir einfach nicht gerechnet. (Und wir konnten uns auch nicht vorstellen, wie winzig so ein 6 Monate altes Baby in Wirklichkeit ist
Danke für eure Erfahrungen auf beiden Seiten. Mir tut es gut zu lesen, wie es euch so gegangen ist und geht. Also ich bin schon froh, dass auch positive Berichte dabei sind. Ich glaube, wir schauen nächste Woche nochmal, wie es läuft. Ich bin optimistischer, aber immer noch nicht glücklich. Aber wenn es dem Knöpfchen wieder so gut geht, fällt mir das Getrennt-Sein vielleicht auch irgendwann leichter...? Und wenn nicht, müssen wir halt doch irgendwie anders planen. Gar nicht so einfach, das alles. Irgendwie kommen die Herausforderungen beim Mama-Sein immer von ganz anderen Dingen als ich dachte.
Ich bin auch froh um die Tipps bezüglich Stillen und Stillzeit auf der Arbeit. Ich muss da definitiv etwas forscher rangehen und das einfordern. Gestern habe ich zweimal kurz abgepumpt (je 7 Minuten). Das war zu stressig und hat vom Gefühl her auch nicht ganz gereicht.
Jetzt noch zwei konkrete Fragen:
• Zweimal Brei in 9 Stunden, das ist nicht viel, oder? Die Co-Mama bietet weiterhin MuMi auf verschiedene Arten an (Ca_moCup ist bestellt, danke für den Tipp, und das mit der morgens abgepumpten Milch probieren wir auch noch), aber wenn sie das nicht nimmt, sollte da ein drittes Mal Essen angeboten werden?
• Gibt es eine Grundregel, wie oft / wie lange abgepumpt werden sollte, oder kann ich da einfach auf mein Gefühl gehen?
acma mit Knöpfchen (08/21)
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delfinstern
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Wenn Brei und Milch (und anderes Essen?) angeboten werden, finde ich das ok. Bietet sie nur 2x an oder öfter?
Meinen würde das vermutlich reichen, zB 6 Uhr, stillen, spielen, 8:30 Uhr essen(bis 9:15), 1-2h schlafen, spielen, 12 Uhr essen (bis 12:30), spielen, 1h schlafen, 15 Uhr stillen.
Meine Kinder quengeln ganz schön, wenn sie Hunger haben. Bei Papa halten sie aber durchaus länger aus als bei mir. Wenn das Baby nur 1 Scheibe Banane isst, bietet er auch früher was an, als wenn sie 1 Scheibe Toast gegessen hat.
Meinen würde das vermutlich reichen, zB 6 Uhr, stillen, spielen, 8:30 Uhr essen(bis 9:15), 1-2h schlafen, spielen, 12 Uhr essen (bis 12:30), spielen, 1h schlafen, 15 Uhr stillen.
Meine Kinder quengeln ganz schön, wenn sie Hunger haben. Bei Papa halten sie aber durchaus länger aus als bei mir. Wenn das Baby nur 1 Scheibe Banane isst, bietet er auch früher was an, als wenn sie 1 Scheibe Toast gegessen hat.
Liebe Grüße
Delfin*
mit Delfinzwerg(1/17), Delfinknirps(12/18)und Delfinmini(5/21) *(11.14) *(2.18) *(2.26)
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Lösche Benutzer 28057
Re: 9 Stunden ohne Mama
Ich denke es wird einfacher werden für dich wenn es weiterhin so gut klappt! Es ist sicher nicht falsch mal noch etwas anzubieten (z.b. Fruchtmuss oder so). Aber die CoMama und das Baby sind sicher ein gutes Team und sie merkt schon was das Baby braucht. Mir reicht 1x abpumpen, dann aber 15min reine Pumpzeit. Ich weiss nicht was du arbeitest, aber evtl kannst Du einen Termin im Kalender machen fix zum abpumpen. Bei mir geht das nicht, ich sage am Morgen kurz im Team dass ich zwischen 11 und 13 Uhr 1x für 30min weg bin zum abpumpen. Dann wissen es schon mal alle und wenn sich mein Zeitfenster auftut kann ich nur kurz Bescheid gebene. Finde heraus was gut funktioniert für dich.
Das Dein Baby anhänglicher ist, ist doch ein gutes Zeichen. Es hatte exklusive Zeit mit der Co Mama, da hat es sich nun Zeit mit Dir abgeholt.
Ich habe das Gefühl, ihr macht das sehr sehr Babyorientiert und seit aufmerksame Eltern!
Lg
Das Dein Baby anhänglicher ist, ist doch ein gutes Zeichen. Es hatte exklusive Zeit mit der Co Mama, da hat es sich nun Zeit mit Dir abgeholt.
Ich habe das Gefühl, ihr macht das sehr sehr Babyorientiert und seit aufmerksame Eltern!
Lg
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Lösche Benutzer 28057
Re: 9 Stunden ohne Mama
Ah und noch was vergessen: ich habe so einen Pumpbh wo man die Hände frei hat. Da ich es teils sehr sehr anstrengend auf Arbeit habe, esse ich während dem abpumpen manchmal. Das spart Zeit und meine Nerven 
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acma
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Sie hat 2x Essen angeboten und dazwischen Milch. Also wenn sie nächstes Mal die Milch auch nicht nimmt, bieten wir mehr Essen an.delfinstern hat geschrieben: 06.03.2022, 02:14 Wenn Brei und Milch (und anderes Essen?) angeboten werden, finde ich das ok. Bietet sie nur 2x an oder öfter?
Meinen würde das vermutlich reichen, zB 6 Uhr, stillen, spielen, 8:30 Uhr essen(bis 9:15), 1-2h schlafen, spielen, 12 Uhr essen (bis 12:30), spielen, 1h schlafen, 15 Uhr stillen.
Meine Kinder quengeln ganz schön, wenn sie Hunger haben. Bei Papa halten sie aber durchaus länger aus als bei mir. Wenn das Baby nur 1 Scheibe Banane isst, bietet er auch früher was an, als wenn sie 1 Scheibe Toast gegessen hat.
Bzw. tendiere ich eh dazu, dass sie 1x zum Stillen vorbeikommen sollten...
Im Moment gibt es hauptsächlich Brei, das macht ihr (noch) Spaß. Sie nimmt den Löffel selber, wir unterstützen nur, wenn allzuviel in den Augen oder Ohren landet, aber das kommt schon recht selten vor. An den Familientisch tasten wir uns langsam ran, ich bin noch ein bisschen ängstlich
acma mit Knöpfchen (08/21)
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acma
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Ja, die zwei sind ein gutes Team, das haben sie am Freitag gezeigt... Jetzt muss ich noch die Umstellung verkraften. Aber solange es nur mir schwer fällt, ist es okay, bzw. machbar.Bluemä hat geschrieben: 06.03.2022, 06:03 Ich denke es wird einfacher werden für dich wenn es weiterhin so gut klappt! Es ist sicher nicht falsch mal noch etwas anzubieten (z.b. Fruchtmuss oder so). Aber die CoMama und das Baby sind sicher ein gutes Team und sie merkt schon was das Baby braucht. Mir reicht 1x abpumpen, dann aber 15min reine Pumpzeit. Ich weiss nicht was du arbeitest, aber evtl kannst Du einen Termin im Kalender machen fix zum abpumpen. Bei mir geht das nicht, ich sage am Morgen kurz im Team dass ich zwischen 11 und 13 Uhr 1x für 30min weg bin zum abpumpen. Dann wissen es schon mal alle und wenn sich mein Zeitfenster auftut kann ich nur kurz Bescheid gebene. Finde heraus was gut funktioniert für dich.
Das Dein Baby anhänglicher ist, ist doch ein gutes Zeichen. Es hatte exklusive Zeit mit der Co Mama, da hat es sich nun Zeit mit Dir abgeholt.
Ich habe das Gefühl, ihr macht das sehr sehr Babyorientiert und seit aufmerksame Eltern!
Lg
Einmal eine längere Pause zum Abpumpen müsste möglich sein. Dann hoffe ich, dass das bei mir auch reicht. Ich bin Lehrerin und habe am Freitag blöderweise 6 Lektionen am Stück, da kann ich nicht so einfach rausspazieren zum Abpumpen. Aber ich muss jetzt einfach beantragen, dass ich die Nachmittagspause (10 Minuten) verlängere. Und vielleicht kriege ich es noch hin, dass die zwei am Anfang zum Stillen vorbeikommen.
acma mit Knöpfchen (08/21)