Liebe Seekuh, diese Situation ist sicher sehr belastend für Euch.
Du hast hier viele gute Tipps bekommen. Besonders das hier möchte ich unterschreiben:
AnnaKatharina hat geschrieben: 07.01.2021, 21:27
Renn dem Kind nicht mit Essen hinterher. Wenn aus dem Essen ein Machtkampf wird, könnt ihr beide nur verlieren.
Das ist wirklich wichtig.
Auch ein wichtiger PUnkt ist, dass der Eisenspeicher sich nur langsam füllt und auch die roten Blutkörperchen ihre Zeit brauchen. Daher darf man da nicht auf Erfolge oder merkliche Veränderungen über Nacht hoffen, das ist eher so allmählich.
Ich möchte aber hier darum bitten, dass frau sich mit den Empfehlungen an unsere Forenregeln hält, die explitzit besagen:
Ihr findet hier aber auch Postings, in denen Mütter von schwerwiegenden Problemen oder Sorgen berichten. Dies sind z.B. alle Threads, die Gedeihen und Gewichtsentwicklung betreffen und Threads, in denen von schweren Still- oder Fütterproblemen die Rede ist. Selbstverständlich ist auch und gerade in diesen Threads die Beteiligung anderer User ausdrücklich erwünscht – die warmherzige, respektvolle und offene Atmosphäre hier im SuT lebt durch euch! Aber Beratung, die über den Austausch eigener Erfahrungen auf Mutter-zu-Mutter-Ebene hinausgeht, ist gemäß Forenregeln in diesen Fällen dem Mod-Team vorbehalten, das aus ausgebildeten oder in Ausbildung befindlichen Stillberaterinnen besteht, die gemäß den Grundsätzen der großen Stillverbände beraten. Dies betrifft insbesondere die Anamnese-Erhebung, das Empfehlen von zusätzlichem Wiegen, die Auswertung von Gewichtsdaten, die Empfehlung von Stillhilfsmitteln und Zufüttermethoden und die Weitergabe von Informationen aus dem klinisch-medizinischen Bereich. Dies beinhaltet auch Empfehlungen zum Saugtraining.
Selbstverständlich fallen Empfehlungen zur Stillhäufigkeit, Stillen nach Bedarf oder nicht oder andere Empfehlungen zum massiven Eingreifen in den Stillalltag von jungen Kleinkindern da mit hinein. Auch wer viel Erfahrung mit Fütterstörungen beim eigenen Kind hat, hält sich bitte diesbezüglich zurück, denn es handelt sich dabei um eine sehr sensible und individuelle Geschichte, die von Laien (oder Expert*innen) übers Internet weder zu diagnostizieren noch zu therapieren ist.
Ein Kind von 15 Monaten sollte selbstverständlich seinen Nährstoffbedarf nicht mehr überwiegend aus Muttermilch beziehen, trotzdem ist es ein Alter, in dem Kinder meist noch stillen
wollen und dies auch ruhig tun
sollen (siehe internationale Empfehlungen zur Stilldauer).
Ich lasse hier alles im Thread so stehen, wie es ist, da es ja eh seit gestern so steht und auch schon diskutiert wurde. Weitere Verstöße gegen die Forenregeln werde ich rausnehmen.