Re: Stillen und Alkohol -seriöse Aussage??!
Verfasst: 26.10.2019, 07:37
Die letzte Frage bezog sich doch aber auf alkoholfreies (!) Bier, was dann ja echrnur geringe Mengen Alkohol enthält.
Das Forum
https://www.stillen-und-tragen.de/forum/
https://www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?t=210414
Ehrlich gesagt wäre das aber schon von Vorteil, denn die Diskussion auf Faktenbasis ist deutlich effektiver als mit gefühltem "Ich finde aber..." "Und für mich...."
Oja, die Erfahrung mache ich auch immer wieder. Da wird von Ältere erwartet, dass man was trinkt. Teilweise fühlen sie sich persönlich angegriffen, wenn man es nicht tut.Linda89 hat geschrieben: 25.10.2019, 22:23
Zu dem Glas Wein abends gesellschaftfähig: meine Erfahrung ist eher andersrum. Die Generation meiner Eltern sieht täglichen Alkoholkonsum überhaupt nicht problematisch, die meisten in meinem Alter (in meiner Blase) schon. Wenn ich Mal Wein trinke, dann für ein paar Tage täglich, weil sonst die Flasche nicht leer wird (ich trinke anderen Wein als mein Mann). Aber wirklich komplett täglich für immer kann ich mir gar nicht vorstellen, dann ist es doch auch irgendwie nichts besonderes mehr.
Dickkopf-Mama, das ist schon ein krasser Vorwurf, mir als Naturwissenschaftlerin gegenüber, ich würde nicht auf Faktenbasis diskutieren. Ich habe eine Überschlagsrechnung gemacht. Da kann jeder mit anfangen, was er will. Kein Grund, hier beleidigend zu werden.Dickkopf-Mama hat geschrieben: 26.10.2019, 09:12Ehrlich gesagt wäre das aber schon von Vorteil, denn die Diskussion auf Faktenbasis ist deutlich effektiver als mit gefühltem "Ich finde aber..." "Und für mich...."
Wenn du die Milchmenge in 24 Std vergleichst, dann müsste die Mutter damit es vergleichbar ist auch ihren Pegel über 24 Std auf 1Promille halten. Gefragt wurde aber ganz deutlich nicht nach: Ich will 24 Std. dauersaufen sondern abend mehr als eine Weinschorle.
Da liegen in meinen Augen Welten zwischen!
@Pupu Deine Beobachtung kann ich in meinem Umfeld auch nicht teilen.
Ich sehe es wie Dickkopf-Mama, es ist der Diskussion sehr zuträglich, wenn man anderer Leute Beiträge und (in deinem Fall) Verlinkungen liest, bevor man selbst postet.ShinyCheetah hat geschrieben: 26.10.2019, 10:17Dickkopf-Mama, das ist schon ein krasser Vorwurf, mir als Naturwissenschaftlerin gegenüber, ich würde nicht auf Faktenbasis diskutieren. Ich habe eine Überschlagsrechnung gemacht. Da kann jeder mit anfangen, was er will. Kein Grund, hier beleidigend zu werden.Dickkopf-Mama hat geschrieben: 26.10.2019, 09:12Ehrlich gesagt wäre das aber schon von Vorteil, denn die Diskussion auf Faktenbasis ist deutlich effektiver als mit gefühltem "Ich finde aber..." "Und für mich...."
Wenn du die Milchmenge in 24 Std vergleichst, dann müsste die Mutter damit es vergleichbar ist auch ihren Pegel über 24 Std auf 1Promille halten. Gefragt wurde aber ganz deutlich nicht nach: Ich will 24 Std. dauersaufen sondern abend mehr als eine Weinschorle.
Da liegen in meinen Augen Welten zwischen!
@Pupu Deine Beobachtung kann ich in meinem Umfeld auch nicht teilen.
Nicht mal das. Da ist zwar die Gesamtalkoholmenge doppelt so hoch, wie bei einer Banane, aber durch das "Etappentrinken" des Babys wird ja auch immer wieder etwas davon abgebaut. Also müsste man, wenn überhaupt, eine Banane mit 800ml "Promillemilch" auf Ex vergleichen.Dickkopf-Mama hat geschrieben: 26.10.2019, 09:12 Wenn du die Milchmenge in 24 Std vergleichst, dann müsste die Mutter damit es vergleichbar ist auch ihren Pegel über 24 Std auf 1Promille halten. Gefragt wurde aber ganz deutlich nicht nach: Ich will 24 Std. dauersaufen sondern abend mehr als eine Weinschorle.
Da liegen in meinen Augen Welten zwischen!