Hallo,Adjoa hat geschrieben: 28.05.2021, 20:49 Ich mag keinen eigenen Thread eröffnen, hab aber Austauschbedarf:
Motti ist schon immer regelmäßig nachts wach. Ich hatte auf einen Reifeprozess und ein "Ausschleichen" gehofft, was aber nicht in Sicht ist. Motti ist abgestillt, schläft im eigenen Bett ein (wechselt dann in der Mitte der Nacht zu uns ins Elternbett) und macht ca 45 Minuten tagsüber Mittagsschlaf. Ich bin so müde und werde von Nacht zu Nacht unempathischer.
Was ich schon erfolglos gemacht habe:
- Mittagsschlaf reduziert oder ausgesetzt
- Hunger oder Durst ausgeschlossen
- Wickeln bzw Toilettengang angeboten
- tagsüber viel Tageslicht, Sauerstoff und Beschäftigung eingeplant
- Schmerzmittel gegeben
Habt ihr noch Ideen oder könnt mir Mut machen?
ich habe mit nächtlichen Wachphasen keine Erfahrungen (nur ständiges aufwachen und dauerstillen), deswegen kann ich nur so ins Blaue hinein was schreiben. Aber mein erster Gedanke war, ob ihr sie nicht einfach von Anfang an bei euch im Bett oder im Raum schlafen lassen könnt? Dann fällt der Umzug weg, der ja vielleicht mehr wach macht, als gut ist.
Mittagsschlaf weglassen würde ich nicht weiter versuchen, zu wenig Schlaf führt ja leider oft zu insgesamt noch schlechteren Schlaf.
Ich drücke die Daumen, dass es bald besser wird! Schlafmangel ist so gemein und ich kenne das, wenn einem die Empathie echt flöten geht...