Schmerzen beim Stillen mit Hütchen

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Eisprinzessin88
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Re: Schmerzen beim Stillen mit Hütchen

Beitrag von Eisprinzessin88 »

Den MSR bzw. das einschießen der Milch merke ich allgemein in beiden Brüsten, das tut definitiv sehr weh. Wenn die Motte trinkt, tut das Saugen weh, also vermute ich da, dass es von den gedehnten Milchgängen kommt.

Eine Frage oder zwei hab ich bezüglich des Blockstillens. Die Maus kommt Tagsüber meist alle 2 Stunden, ist da ein Zeitabstand von 3 oder 4 Stunden mit dem Blockstillen sinnvoll? Und was ist, wenn die Motte in dem einen Zeitabstand ganz häufig kommt und im nächsten nur einmal, wird dann bei der einen Brust nicht auch mehr produziert?

Die Brust ist aktuell auch eher oben drauf hart und halt seitlich (das habe ich aber oft). Meine Hebamme sagte, da sollte ich beim stillen leicht massieren?!

Es tut auf jeden Fall gut, die Probleme einfach mal nieder zu schreiben und mir wurde wesentlich mehr hier geholfen, als hier vor Ort.

Die Maus ist auch gerade beim stillen sehr unruhig. Überstreckt sich, jammert, windet sich, das macht es allgemein eher schwer gerade :(

@Hermine: So ist dein Post bei mir auch nicht angenommen :) Keine Sorge!

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deidamaus
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Re: Schmerzen beim Stillen mit Hütchen

Beitrag von deidamaus »

Eisprinzessin88 hat geschrieben:Den MSR bzw. das einschießen der Milch merke ich allgemein in beiden Brüsten, das tut definitiv sehr weh. Wenn die Motte trinkt, tut das Saugen weh, also vermute ich da, dass es von den gedehnten Milchgängen kommt.
Das gedehnte Milchgänge weh tun, ist mir unbekannt. Ich tippe eher auf Schmerzen durch den MSR. Diese sollten aber mit der Zeit weniger werden.
Eine Frage oder zwei hab ich bezüglich des Blockstillens. Die Maus kommt Tagsüber meist alle 2 Stunden, ist da ein Zeitabstand von 3 oder 4 Stunden mit dem Blockstillen sinnvoll? Und was ist, wenn die Motte in dem einen Zeitabstand ganz häufig kommt und im nächsten nur einmal, wird dann bei der einen Brust nicht auch mehr produziert?
Du kannst mit 4 Stunden anfangen. Vor dem Start kannst du einmal beide Seiten "leer" Pumpen und dann bietest du in den nächsten 4 Stunden nur die eine Seite an, dann die nächsten 4 Stunden nur die andere usw. Die Seite, die gerade nicht dran ist, sollte leicht aber beständig gekühlt werden. Dabei ist es egal, ob dein Baby in der Zeit einmal oder viermal trinkt.
Die Brust ist aktuell auch eher oben drauf hart und halt seitlich (das habe ich aber oft). Meine Hebamme sagte, da sollte ich beim stillen leicht massieren?!
Du kannst beim Stillen probieren die Verhärtungen Richtung Brustwarze auszustreichen und du solltest dein Baby möglichst mit dem Kinn in Richtung der harten Stellen anlegen, da der Unterkiefer des Babys am Besten den Stau leeren kann.
Es tut auf jeden Fall gut, die Probleme einfach mal nieder zu schreiben und mir wurde wesentlich mehr hier geholfen, als hier vor Ort.
Schön, dass wir dir helfen können, aber schade, dass du vor Ort keine gute Hilfe hast.
Die Maus ist auch gerade beim stillen sehr unruhig. Überstreckt sich, jammert, windet sich, das macht es allgemein eher schwer gerade :(
Versuche sie mal aufrecht (Hoppe-Reiter-Sitz) oder gegen die Schwerkraft (du liegst auf dem Rücken und sie bäuchlings auf dir drauf) zu stillen.

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Re: Schmerzen beim Stillen mit Hütchen

Beitrag von Eisprinzessin88 »

Ich hab ja Schlupfwarzen, deswegen vermute ich Schmerzen an den Milchgängen. Denn ohne Hütchen hab ich die Schmerzen links nicht, bzw. bei weitem nicht so extrem.

Ich hab das Blockstillen nun direkt mal eingeführt, allerdings ohne die Brüste vorher "leer" zu streichen oder zu pumpen. Ich hab ja heute noch 3x5 Phytolacca genommen.
Gefühlt sind die Brüste aber schon viel besser, hab nur noch eine leichte Verhärtung oben auf der Brust (auf beiden Seiten). Wie lange bietet sich das Blockstillen denn an? Kann ich das immer so machen? Auch mit diesem 4 Stunden Abstand?

Okay, Hoppe Hoppe Reiter und Bauch auf Bauch werde ich probieren.
Ich würde jetzt gern auch einführen, dass wir nachts im Stillen liegen. Allerdings geht es noch nicht ohne BH, das ist zu unangenehm. Aber heute Nacht werde ich es mal versuchen :)
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Re: Schmerzen beim Stillen mit Hütchen

Beitrag von deidamaus »

Eisprinzessin88 hat geschrieben:Ich hab ja Schlupfwarzen, deswegen vermute ich Schmerzen an den Milchgängen. Denn ohne Hütchen hab ich die Schmerzen links nicht, bzw. bei weitem nicht so extrem.
Ich tippe eher auf mechanische Beanspruchung durch die Hütchen gepaart mit einem schmerzhaften Milchspendereflex. Bleibe auf jeden Fall am Hütchen abgewöhnen dran.
Ich hab das Blockstillen nun direkt mal eingeführt, allerdings ohne die Brüste vorher "leer" zu streichen oder zu pumpen. Ich hab ja heute noch 3x5 Phytolacca genommen.
Gefühlt sind die Brüste aber schon viel besser, hab nur noch eine leichte Verhärtung oben auf der Brust (auf beiden Seiten). Wie lange bietet sich das Blockstillen denn an? Kann ich das immer so machen? Auch mit diesem 4 Stunden Abstand?
Das solltest du nach Bedarf machen. Ist die Übervölle besser bzw. weg, kannst du einfach wieder zu stillen nach Bedarf übergehen, wird es wieder schlechter, stille wieder im Block (Kühlen nicht vergessen). Umso größer die Zeitspanne eines Blockes ist, desto größer sie Wirkung auf die Drosselung der Milchbildung.
Okay, Hoppe Hoppe Reiter und Bauch auf Bauch werde ich probieren.
Mach das.
Ich würde jetzt gern auch einführen, dass wir nachts im Stillen liegen. Allerdings geht es noch nicht ohne BH, das ist zu unangenehm. Aber heute Nacht werde ich es mal versuchen :)
Probiere es auf jeden Fall. Nachts liegen bleiben zu können, ist so viel erholsamen.

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Re: Schmerzen beim Stillen mit Hütchen

Beitrag von Eisprinzessin88 »

Meistens trinkt die Motte nur eine Seite. Und die auch total unterschiedlich, mal 10 Minuten, mal 40 Minuten.
Gibt es denn so eine "Richtlinie" wann man beim stillen die Seite wechseln sollte?


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Re: Schmerzen beim Stillen mit Hütchen

Beitrag von deidamaus »

Dann, wenn dein Baby nur noch selten schluckt, d.h. z.B. 4,5 mal saugt und dann erst schluckt. Dann ist ein Seitenwechsel sinnvoll. Ansonsten bleibt es deinem Gefühl überlassen. Außerdem wird sich dein Baby melden, wenn es noch die zweite Seite möchte.

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Re: Schmerzen beim Stillen mit Hütchen

Beitrag von Eisprinzessin88 »

Mal ein Update :)

Wir stillen immer noch mit Hütchen. Alle zwischenzeitlichen Versuche diese Wegzulassen, werden mit riesen Gebrüll an der Brust kommentiert. Die Motte muss sich wesentlich mehr ohne Hütchen anstrengen, und das gefällt ihr halt nicht. Wir versuchen es also weiter.

Das stillen im liegen klappt auch immer besser, mal mehr mal weniger gut. Der ausschlaggebende Punkt ist gewesen, dass die Motte etwas zur Stabilisierung in den Rücken benötigt hat. Also liegt nun eine eingerollte Decke in ihrem Rücken.

Die Schmerzen beim Stillen sind auch noch vorhanden, mal etwas besser, aber trotzdem kontinuierlich da. Die komplette Brust und die Brustwarzen sind auch noch sehr empfindlich. Jede Berührung ist unangenehm.

Die Milchmenge hat sich auch reguliert. Ich hab zwei Tage die Phytolacca genommen, Blockstillen mit Kühlen gemacht und etwas mehr Pfefferminztee getrunken. Und seit dem ist es viel besser. Nur gestern und diese Nacht war die Brust mal wieder Hart, da die Motte nicht gut getrunken hat.

Insgesamt klappt das Stillen besser, aber die Problematik mit den Schmerzen ist nicht wirklich besser geworden. Ich werde weiterhin mit Hütchen stillen und die Schmerzen ertragen. Flaschennahrung kommt für mich absolut nicht in Frage und damit bleibt mir keine andere Möglichkeit.

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Re: Schmerzen beim Stillen mit Hütchen

Beitrag von deidamaus »

Hallo Eisprinzessin,
Eisprinzessin88 hat geschrieben:Mal ein Update :)

Wir stillen immer noch mit Hütchen. Alle zwischenzeitlichen Versuche diese Wegzulassen, werden mit riesen Gebrüll an der Brust kommentiert. Die Motte muss sich wesentlich mehr ohne Hütchen anstrengen, und das gefällt ihr halt nicht. Wir versuchen es also weiter.
Hütchen geben deinem Baby ein anderes Mundgefühl als deine Brust. Es liegt also nicht unbedingt an der Anstrengung, weswegen sie nicht ohne Hütchen stillen will. Achte beim Stillen auch mit Hütchen darauf, dass dein Baby den Mund weit aufmacht und viel Brustgewebe mit in den Mund nimmt.
s stillen im liegen klappt auch immer besser, mal mehr mal weniger gut. Der ausschlaggebende Punkt ist gewesen, dass die Motte etwas zur Stabilisierung in den Rücken benötigt hat. Also liegt nun eine eingerollte Decke in ihrem Rücken.
Manchmal sind die Lösungen so einfach. Schön, dass es jetzt so gut klappt.
Die Schmerzen beim Stillen sind auch noch vorhanden, mal etwas besser, aber trotzdem kontinuierlich da. Die komplette Brust und die Brustwarzen sind auch noch sehr empfindlich. Jede Berührung ist unangenehm.
Bei mir hat es auch immer eine Weile gedauert, bis ich wieder ohne aufzupassen duschen konnte.
Die Milchmenge hat sich auch reguliert. Ich hab zwei Tage die Phytolacca genommen, Blockstillen mit Kühlen gemacht und etwas mehr Pfefferminztee getrunken. Und seit dem ist es viel besser.
Das ist wunderbar.
Insgesamt klappt das Stillen besser, aber die Problematik mit den Schmerzen ist nicht wirklich besser geworden. Ich werde weiterhin mit Hütchen stillen und die Schmerzen ertragen. Flaschennahrung kommt für mich absolut nicht in Frage und damit bleibt mir keine andere Möglichkeit.
Hast du die Schmerzen auch, wenn sie ohne Hütchen trinkt? Oder kannst du es garnicht sagen, weil sie nicht ohne Hütchen an die Brust geht? Hast du nach dem Stillen weiß verfärbte Brustwarzenspitzen?

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Re: Schmerzen beim Stillen mit Hütchen

Beitrag von Eisprinzessin88 »

deidamaus hat geschrieben:Hallo Eisprinzessin,

Hütchen geben deinem Baby ein anderes Mundgefühl als deine Brust. Es liegt also nicht unbedingt an der Anstrengung, weswegen sie nicht ohne Hütchen stillen will. Achte beim Stillen auch mit Hütchen darauf, dass dein Baby den Mund weit aufmacht und viel Brustgewebe mit in den Mund nimmt.
Das klappt zu 95% immer, wenn die Motte manchmal sehr unruhig ist und sich windet, dann verrutscht das Hütchen leicht und dann wird die Brustwarze nicht optimal ins Hütchen gezogen, dass macht auch mehr Schmerzen.
Bei mir hat es auch immer eine Weile gedauert, bis ich wieder ohne aufzupassen duschen konnte.
Wie lang hat es denn bei dir gedauert? Ich bin schon froh, dass ich die Motte mittlerweile wieder gut tragen kann, ohne jedes mal an die Fecke zu gehen wegen den Schmerzen. In der Doppelkreuztrage kann ich auch gut tragen, besser wie in der Wickelkreuztrage.
Hast du die Schmerzen auch, wenn sie ohne Hütchen trinkt? Oder kannst du es garnicht sagen, weil sie nicht ohne Hütchen an die Brust geht? Hast du nach dem Stillen weiß verfärbte Brustwarzenspitzen?

Liebe Grüße von deidamaus
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Wenn sie dann doch mal kurz an der Brust trinkt ist dies auch unangenehm, weiße Brustwarzen habe ich nicht. Die kribbeln nur immer wieder die Brustwarzen.

Ich hatte ja gehofft, dass durch die Hütchen, die Brustwarzen sich vielleicht rausstülpen und vielleicht auch Dauerhaft leicht erhaben bleiben, aber auch nach 7 1/2 Wochen ist da noch nichts. Wenn die Motte so an der Brust trinkt bzw. ich es immer wieder versuche hamplet und windet sie sich, dass die Brustwarze wieder zurück geht und diese wieder schwerer zu fassen ist, auch baut die Motte keinen Sog auf :(
Ich glaube langsam, dass wir die Dinger nie los werden und ich mich einfach noch mehr an den Schmerz gewöhnen muss, vielleicht tut zumindest bald die Brust als solches nicht mehr weh bzw. ist nicht mehr so empfindlich.
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Re: Schmerzen beim Stillen mit Hütchen

Beitrag von deidamaus »

Eisprinzessin88 hat geschrieben:
Das klappt zu 95% immer, wenn die Motte manchmal sehr unruhig ist und sich windet, dann verrutscht das Hütchen leicht und dann wird die Brustwarze nicht optimal ins Hütchen gezogen, dass macht auch mehr Schmerzen.
Kannst du mir mal ein Foto von Brustwarze mit Hütchen schicken? Ich vermute ja stark, dass die Schmerzen damit zu tun haben.


Wie lang hat es denn bei dir gedauert? Ich bin schon froh, dass ich die Motte mittlerweile wieder gut tragen kann, ohne jedes mal an die Fecke zu gehen wegen den Schmerzen. In der Doppelkreuztrage kann ich auch gut tragen, besser wie in der Wickelkreuztrage.
So die Wochenbettzeit, dann wurde es langsam besser. Kannst du das Känguruh binden?
Hast du die Schmerzen auch, wenn sie ohne Hütchen trinkt? Oder kannst du es garnicht sagen, weil sie nicht ohne Hütchen an die Brust geht? Hast du nach dem Stillen weiß verfärbte Brustwarzenspitzen?

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Wenn sie dann doch mal kurz an der Brust trinkt ist dies auch unangenehm, weiße Brustwarzen habe ich nicht. Die kribbeln nur immer wieder die Brustwarzen.
Genauso schmerzhaft wie mit Hütchen? Zungenbändchen wurde aber kontrolliert?
Ich hatte ja gehofft, dass durch die Hütchen, die Brustwarzen sich vielleicht rausstülpen und vielleicht auch Dauerhaft leicht erhaben bleiben, aber auch nach 7 1/2 Wochen ist da noch nichts. Wenn die Motte so an der Brust trinkt bzw. ich es immer wieder versuche hamplet und windet sie sich, dass die Brustwarze wieder zurück geht und diese wieder schwerer zu fassen ist, auch baut die Motte keinen Sog auf :(
Hat deine Hebamme mal nach der Form ihres Gaumens geschaut?
Ich glaube langsam, dass wir die Dinger nie los werden und ich mich einfach noch mehr an den Schmerz gewöhnen muss, vielleicht tut zumindest bald die Brust als solches nicht mehr weh bzw. ist nicht mehr so empfindlich.
Das auf jeden Fall.

Aber eine Ursache für die Schmerzen muss es ja geben. Ist es auf beiden Seiten gleich schlimm?

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