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Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 12.08.2013, 23:19
von Louise Odier
Huhu, wir haben unseren Kids auch verstärkt gezeigt, wie sie rückwärts vom Bett kommen. Also sie anfangs angeleitet, wie sie mit Beinen und Po zuerst runterrutschen sollen und immer wieder dran erinnert. Sie haben es erstaunlich schnell gelernt. Ich glaub die Kleine schon mit 9 Monaten (oder noch eher *grübel*).

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 25.08.2013, 01:35
von wewo
Thread ist zwar schon ein paar Tage alt...

Meine Kleine hat mit 7 Monaten das Robben angefangen. Sobald sie Anstalten machte, dass sie vom Sofa runter wollte (so ab 8 Mon.), haben wir ihr den Rückwärtsgang gezeigt. ;-) Aber nicht Baby nehmen und in Position bringen, sondern Baby auf dem Buch gedreht und sie selbst "fühlen" lassen, wie das geht und dass die Beine in der Luft hängen müssen usw. Hat sie nach ein paar Tagen verstanden. Mussten zu Anfang immer noch Sicherheitsstellung geben, aber ab 9 Monatenwars perfekt. ;-)

Im Bett hat sie es dann ziemlich schnell auch verstanden, weil dies ausm WZ ja schon kannte. :-) Meine Angat ist v.a., dass sie sich nachts aus dem Bett rauskugelt oder übers Gitter steigen will. Ich hab nmlich eine kleine Schlafwandlerin hier, die nachts auch :Oschon über Mama und Papa drüber krabbelt und fast auf der anderen Bettseite so rausgefallen wäre.. :O

Sorry für Fehler, bin mit Handy da...

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 25.08.2013, 23:46
von schokominza122
Also wir sind bisher noch nicht weiter gekommen. Seit meinem letzten Post ist sie noch 2x aus dem Bett gefallen :cry:
Einmal beim Rückwärts runter rutschen, weil sie sich dabei so komisch gewunden hat und einmal hat sie keinen Ton von sich gegeben, als
sie aufgewacht ist und ist ausgerechnet da gelandet, wo die Schaffellpolster ein bißchen verrutscht waren.
Habe die Stillkissenwand jetzt noch verstärkt und versuche ihr das rückwärts runter rutschen immer wieder zu zeigen, aber sie will
trotzdem immer mit dem Kopf vorran runter und scheint das nicht zu verstehen. Obwohl sie das runterrutschen lustig findet.
Mittlerweile krabbelt sie auch nur noch, aber sie kann halt nicht rückwärts krabbeln.
Entweder wir müssen jetzt echt das Bett abbauen oder wir brauchen doch ein Gitter. Ich finde beides blöd. :|

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 26.08.2013, 09:43
von fairliebt
Habe jetzt nicht alles gelesen, aber wir hatten das gleiche Problem.

Hatten ein "normales" Babybett (vom Schweden) mit einer offenen Seite an unserem Bett (an allen Seiten offen) festgemacht. Seit sie ca. 6 Monate ist konnte sie da trotz Schlafsack raus. Habe dann auch erst Umrandungen aus Decken und Kissen gebaut. Das hat einige Zeit gehalten.
Gut war auch den Sender vom Babyfon nah an sie ran zu stellen. Wenn sie wach wurde, hat sie danach gegriffen und das habe ich dann ziemlich laut gehört...
Aber seit sie krabbeln / klettern / hochziehen kann, nützt das alles nichts mehr.
Habe erst die Betthöhe von ihrem Bett ganz runter gemacht, so dass sie um auf unser Bett zu klettern wirklich hoch klettern musste. Das hat dann auch etwas gedauert, bis sie das mit Schlafsack raushatte...

Wurde mir aber alles zu gefährlich. Haben jetzt ihr Bett von unserem losgemacht und zwischen ihr Bett und unser Bett eine 90x200 Matratze gelegt. Sie kann also aus ihrem Bett rein und rausklettern, wie sie das will. Ist vor allem tagsüber praktisch. Sie weint nicht mehr beim aufwachen sondern steht irgendwann neben mir ;-)

Ich würde denken, die Hälfte der Nacht schläft sie in ihrem Bett, die andere in unserem in der Mitte. Da kann sie ja auch nicht rausfallen. Nach dem Stillen zurücklegen ging am Anfang nicht, jetzt aber immer öfter. Außerdem stillen wir viel weniger...
Auf dem Boden war für meinen Mann keine Lösung und Bettgitter wollten wir auch nicht.

Sie konnte übrigens richtig schnell rückwärts vom Bett. Und mittlerweile kommt sie auch hoch. Wenn sie das einmal raushaben... Denke auch, dass das mit dem Krabbeln zusammenhängt. Also hier zumindest war das so...

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 26.08.2013, 09:52
von Naturelfe
Unser Wasserbett haben wir entsockelt. Da außenWände, muss es etwas Abstand haben. Wir überlegen noch. Vor Das Bett so ein Teppich.

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 31.08.2013, 18:06
von HAS
Leider kein Tip und auch keine wirkliche "Ermutigung", kann nur aus eigener Erfahrung berichten. Wir haben auch das Gitterbett an unser Bett montiert. Rückwärts runter kommt unser mit 2 Jahren natürlich schon lange. Aber er bewegt sich oft ziemlich viel im Schlaf. In der Regel werde ich schnell davon wach bzw. bin auch so öfter mal kurz wach und gucke, wo er denn dann gerade ist. Einmal ist es aber leider auch passiert, dass er schlafend bis an unser Bettende gerobbt ist ... und darüber hinaus. Ist aber zum Glück erst einmal passiert, daher haben wir keine weiteren Umrandungen oder dergleichen angebracht (bitte nicht steinigen). Ich denke auch, dass der Kleine in absehbarer Zeit in ein "richtiges" Bett mit entsprechender Sicherung umziehen wird.

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 01.09.2013, 20:26
von katjuscha1210
Runtergefallen ist Bubbel glücklicherweise nicht. Aber er ist einmal im Schlaf bis ans Ende gerollt und ich kam dazu als er grad zur letzten Drehung ansetzte. Ich hatte hier schon mehrfach von den Matratzen auf dem Boden gelesen und fühlte mich daher bestärkt. Ich hab dann meinen etwas zähneknirschenden Mann vom Sicherheitsaspekt gut überzeugen können. Als die Matratzen lagen, fand er es dann gar nicht schlecht. (die Tatsache, dass er das Bett eh nicht leiden konnte, kann aber auch ne Rolle gespielt haben ;-) )

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 19.09.2013, 22:42
von schokominza122
Ich wollte nur kurz berichten:

ENDLICH! Die Kleine hats kapiert. Heute ist sie zum ersten Mal rückwärts das Bett runter! :D Eigentlich eher seitlich und es war noch ein bißchen unkontrolliert, aber
sie wollte sich nicht kopfüber vom Bett stürzen. Ach toll, ich freu mich! :mrgreen: :mrgreen: Dann kann vielleicht bald die Stillkissenwand und die Polsterumrandung vom Bett weichen.

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 20.09.2013, 12:31
von Spessarträuberin
Glückwunsch :)
Du brauchst das zwar nicht mehr (hoffentlich :) ), aber ich wollte nur kurz wegen dem Stillen und Gitterbett neben dem eigenen Bett schreiben. Ich nehme den Kleinen halt einfach aus seinem Bettchen raus, da krabbel ich sicher nicht rein (wie deine Freundin das macht), das bricht bei meinem Gewicht sicher zusammen :shock: :lol: . Er schläft dann beim Stillen wieder ein und ich kann ihn rüberheben, oder er schläft dann zwischen Mama und Papa oder Mama und Gitterbett.