Ich verstehe schon gar nicht, wie man auf die Idee kommt, ein fremdes Kind einfach so zu waschen.
Auf die Idee käme ich nie im Leben - warum sollte ich das tun?
Wenn ich irgendwo ein Kind sehe, von dem ich meine, es könnte Hilfe brauchen, dann spreche ich das Kind an, dann frage ich das Kind. Versuche, Kontakt aus einer gewissen Distanz heraus aufzubauen. Schaue, ob da wirklich Hilfe gebraucht und auch gewünscht wird. Wenn das Kind einwilligt, dann helfe ich gerne. Alles andere ist für mich übergriffig.
Und ein Kind vom Sand befreien ist eine total unnötige Sache - da wollte sie sich wohl nur aufspielen. Und da würde ich vor - oder gerade vor - meinem Kind deutlich Stellung beziehen.
Handgreifliche Einmischung
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vetmedmama
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Re: Handgreifliche Einmischung
ich wär da fast versucht den spiess um zu drehen und die kleine aus dem kiwa in den dreckigen sand zu setzen wenn sie gerade nicht hinschaut, mit dem kommentar: sie wollte ja auch mal raus die welt entdecken
mal schauen was e sagt und ggf dann kontern das du auch nicht magst das sie deine kinder nach ihre erziehungsmassstäbe behandelt. und dass das gegenteil von gut nunmal gut gemeint sei.
und wenn sie dir helfen will sie dir bitte fragen soll ob die hilfe gewollt ist.
ich wär an dener stelle schon längst ausgeflippt, das geht gaaar nicht!
ich weise zb meine eltern auch immer zurecht wenn sie anders meine kinder erziehen.und das sind ja 'nur' meine eltern und somit ein stück weit bezugsperson.
bsp mein 2jähriger turnt gerne auf den trofastschränke rum. mein vater verbietet das weil er denkt der kleine fällt.
der kleine ist aber geschickt und kann das und probiert aus.
dazu kommt das wenn ich bzw die was verbieten so find ich muss man das konsekwent durchsetzen, und ich kann und will das nicht wenn das bedeutet das ich mein baby immer beim stillen abdocken müsste um mit dem mittleren das zu klären.
mal schauen was e sagt und ggf dann kontern das du auch nicht magst das sie deine kinder nach ihre erziehungsmassstäbe behandelt. und dass das gegenteil von gut nunmal gut gemeint sei.
und wenn sie dir helfen will sie dir bitte fragen soll ob die hilfe gewollt ist.
ich wär an dener stelle schon längst ausgeflippt, das geht gaaar nicht!
ich weise zb meine eltern auch immer zurecht wenn sie anders meine kinder erziehen.und das sind ja 'nur' meine eltern und somit ein stück weit bezugsperson.
bsp mein 2jähriger turnt gerne auf den trofastschränke rum. mein vater verbietet das weil er denkt der kleine fällt.
der kleine ist aber geschickt und kann das und probiert aus.
dazu kommt das wenn ich bzw die was verbieten so find ich muss man das konsekwent durchsetzen, und ich kann und will das nicht wenn das bedeutet das ich mein baby immer beim stillen abdocken müsste um mit dem mittleren das zu klären.



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08u11
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Re: Handgreifliche Einmischung
Danke für Eure Meinungen.
Beim Herrn in der Kirche habt Ihr sicher recht, Fliegenpilz und auch Inkling, da war ich etwas überempfindlich. Das war eine stressige Situation und der Herr hat für mich die Sache noch mehr angespannt. Aber gut, dass ist nicht (nur) seine Schuld und ich sollte mich da wohl vor allem entspannen und einfach versuchen eine halbwegs praktikable Lösung zu finden.
Bei E. muss ich wohl wirklich einfach deutlicher werden. Ob sie das versteht, weiß ich zwar nicht, aber mal sehen. Die anderen Mütter sind auch genervt und weichen ihr so gut wie möglich aus. Oder sie haben ihr Kleines dicht bei sich und rollen mit den Augen. Unser J. ist dafür halt schon zu selbständig und das finde ich eigentlich auch ganz gut so. Ja, E. will wirklich helfen - zumindest glaubt sie das. In Wahrheit benutzt sie die Kinder, um Kontakt zu den Müttern aufzubauen und übersieht, dass kaum eine Mutter es lustig findet, wenn ihre Kinder benutzt werdenihre Erziehungsmethoden haben zudem was von Hundedressur.
Beim Herrn in der Kirche habt Ihr sicher recht, Fliegenpilz und auch Inkling, da war ich etwas überempfindlich. Das war eine stressige Situation und der Herr hat für mich die Sache noch mehr angespannt. Aber gut, dass ist nicht (nur) seine Schuld und ich sollte mich da wohl vor allem entspannen und einfach versuchen eine halbwegs praktikable Lösung zu finden.
Bei E. muss ich wohl wirklich einfach deutlicher werden. Ob sie das versteht, weiß ich zwar nicht, aber mal sehen. Die anderen Mütter sind auch genervt und weichen ihr so gut wie möglich aus. Oder sie haben ihr Kleines dicht bei sich und rollen mit den Augen. Unser J. ist dafür halt schon zu selbständig und das finde ich eigentlich auch ganz gut so. Ja, E. will wirklich helfen - zumindest glaubt sie das. In Wahrheit benutzt sie die Kinder, um Kontakt zu den Müttern aufzubauen und übersieht, dass kaum eine Mutter es lustig findet, wenn ihre Kinder benutzt werdenihre Erziehungsmethoden haben zudem was von Hundedressur.
Ja, ein stückweit ist es bei uns mit den Großeltern auch so. Aber gut, die Kinder kennen und lieben sie und sie kommen schließlich extra, um zu helfen. Also versuche ich mich da zu entspannen (außer bei wirklich wichtigen Sachen). Aber bei einer Fremden, der ich meine Kinder auch nicht anvertrauen werde, weil ich ihren Erziehungsstil ablehne, muss ich weder erklären noch mich rechtfertigen.vetmedmama hat geschrieben: ich weise zb meine eltern auch immer zurecht wenn sie anders meine kinder erziehen.und das sind ja 'nur' meine eltern und somit ein stück weit bezugsperson.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
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08u11
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Re: Handgreifliche Einmischung
Ach herje, Inkling, Alpträume wollte ich niemandem machen.
Gestern waren wir übrigens ganz nett und völlig ohne E. auf dem Spielplatz. Leider nur sehr kurz, weil kalt.
Gestern waren wir übrigens ganz nett und völlig ohne E. auf dem Spielplatz. Leider nur sehr kurz, weil kalt.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)