Artikel zur Logopaedie in Nido

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SchneFiMa
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Re: Artikel zur Logopaedie in Nido

Beitrag von SchneFiMa »

Ich habe mir den Artikel jetzt durchgelesen und war doch positiv überrascht, hatte mir das nach dem Anfang schlimmer vorgestellt.

Schade ist, dass es recht einseitig von der Arztseite her beschrieben ist. Toll fand ich, dass Sieglinde Schrey-Dern vom dbl zu Wort kam. Sie hat das Referat Sprachförderung innerhalb des dbl inne und ist wirklich eine tolle Frau, die sich enorm für die Sprachföderung einsetzt.

Es sind Fakten aufgeführt, die einfach stimmen. Die Ausbildung zur Logopädin wurde in den letzten 10-15 Jahren extrem angepriesen und Schulen noch und nöcher aus dem Boden gestampft, manchmal mit leider fragwürdiger Qualität. So werden jährlich Massen an Logopäden in die Berufswelt entlassen, die auch irgendwo arbeiten müssen. Dies ist aber kein Phänomen nur der Logopäden, sondern umfasst auch alle anderen Heilmittelerbringer. Ich bin für die grundständige Akademisierung, wie sie in vielen anderen Ländern schon längts Pflicht ist, denn in 3 Jahren ist der Stoff kaum zu schaffen, außerdem sollte die Praxis nicht zu kurz kommen.
Es gibt für Logopäden leider keine Zulassungsbeschränkungen, wie für Ärzte, außerdem kann man sich direkt nach der Ausbildung, ohne Berufserfahrung, selbständig machen, was ich auch denkwürdig finde. Ich mag meine Angestelltenzeit nicht missen.

Dieses fürht dazu, dass man sich "mal eben" selbständig macht und ja, mehr Logopäden brauchen mehr Patienten, logisch, oder? Ist ja auch bei Supermärkten so. Fakt ist aber, dass es zunehmend heißt, dass der Kuchen auf immer mehr werdenende Teller aufgeteilt werden muss.

Da Logopäden (und andere Heilmittelerbringer) nicht grade Megaverdiener sind, sondern eher zum niedrigen Lohnsektor gehören muss man eben auch viel arbeiten um über die Runden zu kommen.

Ich finde es nicht verwerflich, wenn man sich in Kindergärten vorstellt, Eltern sollten ja auch wissen, wohin sie sich wenden können. Und Marketing gehört heute nunmal dazu und ohne Marketing geht man kacken, auf deutsch gesagt.

Im Artikel vermisse ich wie gesagt die Stimme einer Logopädin oder eines Logopäden auf dem freien Markt.
Schade finde ich, dass hier alle über einen Kamm geschert werden, denn es gibt in unserer Branche auch schwarze SChafe, wie überall, aber auch genug Logopäden, die enorm gut und verantwortungsvoll arbeiten. So ist eine Therapie auf Rezept bei Regelkindern im Kindergarten zum Beispiel gar nicht erlaubt und trotzdem gibt es Logopädinnen, die gehen in Einrichtungen und therapieren dort oft unter schlechten Voraussetzungen.

Ich lese den Artikel morgen nochmal und würde ergänzen, falls ich jetzt noch etwas an Meinung vergessen habe (habe die Zeitung jetzt nicht hier)
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Re: Artikel zur Logopaedie in Nido

Beitrag von logo77 »

hallo!
ich bin logopädin, stillende und tragende mutter und hier neu und es wird vermutlich niemanden interessieren, was ich zu sagen habe. dennoch wäre ich schon froh, wenn auch nur eine einzige mutter oder ein einziger vater, dies hier liest und sich nicht von diesem nido-artikel abschrecken oder verunsichern lässt.

man muss nur mal ein paar kommentare (unter anderem von dietlinde schrey-dern, die im artikel kurz zitiert wurde) auf der internetseite unter dem artikel bzw. zu der ausgabe lesen und man hat sehr schnell einen wesentlich realistischeren einblick in das feld als durch den artikel selbst. dieser ist nämlich eine katastrophe und absolut unverschämt, da er völlig einseitig recherchiert ist.

das schlimmste daran: sprachstörungen werden verharmlost!

das argument "als ich kind war hat noch keiner von logopädie gesprochen" ist albern. wann seid ihr geboren? in den 70ern, in den 80ern? den beruf der logopädin gibt es in der jetzigen form erst seit 1981! und erst in den 70ern hat man überhaupt erforscht, wie eine muttersprache erworben wird. als ihr kinder wart gab es schlicht und ergreifend kaum logopädinnen. wenn ihr auf dem land oder in einer kleinstadt wohntet, war die nächste vermutlich erst in der nächsten größeren stadt.
"als ich kind war hat noch keiner von logopädie gesprochen" ist also ungefähr so als würde man sagen: "früher hat man babys auch in der tragetasche des kinderwagens im auto befördert, warum soll ich also einen speziellen autositz für kinder haben?" oder setzt ihr eure kinder da nur rein, weil der gesetzgeber es so vorschreibt? sicher nicht. ihr wollt euch nicht irgendwann vorwürfe machen, dass eurem kind etwas passiert ist, weil ihr nicht alles mögliche an sicherheitsvorkehrungen getroffen habt.
kennt ihr nicht alle mindestens ein oder zwei kinder aus eurer eigenen früheren grundschulklasse, die auffällige probleme beim lesen- und schreibenlernen hatten? das habt ihr sogar als kinder gemerkt! ihr könnt davon ausgehen, dass diese kinder eine nicht behandelte sprachstörung hatten. und neben den ein oder zwei kindern gab es noch ein paar mehr, die es gut verstecken konnten, weil sie schlau genug waren oder genug unterstützung zu hause hatten, die sich aber immer durchbeißen mussten und es schwerer hatten als andere. es ab diese kinder also auch "früher", sie wurden nur eben nicht behandelt, weil es kaum logopäden gab!
zum argument "aber alle erwachsenen können doch sprechen": nein, eben nicht. aber ihr umgebt euch natürlich eher mit menschen, die genauso gut wie ihr kommunizieren könnt. außerdem sind sprachstörungen irgendwann einfach nicht mehr sichtbar bzw. hörbar. schließlich will man ja nicht auffallen und menschen tun so einiges um ihre schwächen zu verbergen. schlimm ist es eben nur, wenn man tagtäglich darunter leiden muss.
ich habe schon erwachsene patienten gehabt, die aufgrund nie oder schlecht behandelter sprachstörungen später im berufsleben schwierigkeiten bekommen haben. die folge waren depressionen. und die behandlung musste in allen fällen wegen nicht-therapierbarkeit (aufgrund des alters) abgebrochen werden. aufgenommen wurde dann eine psychotherapie.

ich will niemandem angst machen, aber es tut so weh zu sehen, dass ein kind schon in der ersten klasse überhaupt nicht versteht, was das mit dem "hören vom ersten geräusch im wort" gemeint ist, nach kurzer zeit zum außenseiter wird und keine lust auf schule hat. das schlimme ist nicht, dass das kind schwierigkeiten beim lesen u schreiben bekommt, sondern dass es in den meisten fällen sozial darunter leidet!

warum gehen logopäden in kindergärten? ganz einfach: logopädinnen arbeiten i.d.r. nicht nur am nachmittag, sondern auch am vormittag. da aber immer mehr kinder immer früher in die kita gehen und die mütter arbeiten, sie also am vormittag nicht in eine praxis bringen können, gehen die logopädinnen eben zu den kindern.
lange zeit war es "verboten" eine behandlung außerhalb der praxis zu machen (es sei denn es musste ein hausbesuch sein bspw. bei bettlägrigen patienten), das ist nun vorbei. ihr könnt es also als service sehen, wenn eure kinder in der kita behandelt werden. oder denkt ihr nach der kita am nachmittag lässt es sich mit einem "müden" kind leicht lernen? morgens sind die kinder einfach noch aufnahmebereiter.

es gibt heute GANZ klare eindeutige angaben darüber, wann ein kind was können sollte und das gilt nicht nur für die ausprache bzw. anwendung von K und T (übrigens deutlich VOR dem 4. geburtstag!), sondern auch für grammatik, wortschatz, sprachverständnis etc. und es gibt für fast alle altersstufen und sprachliche bereiche zuverlässige tests.
da sprache aber etwas komplizierter als motorik ist, lässt sich sowas auch nicht mal eben "ergoogeln" oder nachschlagen. fachliteratur hierzu ist logischerweise für den laien nicht zu verstehen.

und an all die schreiberinnen, die zur logopädie gehen, es aber eigentlich nicht so wichtig finden:
tut uns logopädinnen, euren kindern und anderen patienten einen gefallen: habt den mut, es zu sagen und brecht die behandlung ab!
denn:
a) logopädinnen macht es keinen spaß, mit menschen zu arbeiten (auch nicht mit eltern), die nicht motiviert sind!
b) eure kinder werden vermutlich recht wenig fortschritte machen, wenn ihr nicht dahinter steht (was euch allerdings darin bestätigen wird, dass es "sowieso alles nichts bringt") und haben evtl. sogar gar keine lust mehr. "hausaufgaben" werden dann meistens auch nicht gemacht!
c) ihr besetzt einen therapieplatz, auf den ein anderer vielleicht sehnsüchtig wartet!

an die schreiberinnen, die unsicher sind, was das mit der logopädie bei ihrem kind eigentlich soll:
fragt die logopädin, macht ein elterngespräch! redet darüber!!!

es GIBT kinder, die keinen behandlungsbedarf haben... zum glück! und ich freue mich immer SEHR, wenn ich nach einer diagnostik sagen kann: es ist alles in ordnung!

herzliche grüße, janna
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SchneFiMa
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Re: Artikel zur Logopaedie in Nido

Beitrag von SchneFiMa »

logo77 hat geschrieben:warum gehen logopäden in kindergärten? ganz einfach: logopädinnen arbeiten i.d.r. nicht nur am nachmittag, sondern auch am vormittag. da aber immer mehr kinder immer früher in die kita gehen und die mütter arbeiten, sie also am vormittag nicht in eine praxis bringen können, gehen die logopädinnen eben zu den kindern.
lange zeit war es "verboten" eine behandlung außerhalb der praxis zu machen (es sei denn es musste ein hausbesuch sein bspw. bei bettlägrigen patienten), das ist nun vorbei. ihr könnt es also als service sehen, wenn eure kinder in der kita behandelt werden. oder denkt ihr nach der kita am nachmittag lässt es sich mit einem "müden" kind leicht lernen? morgens sind die kinder einfach noch aufnahmebereiter.
Es ist auch jetzt nicht komplett erlaubt, nur bei Integrativkindern in den enstprechenden Ganztagseinrichtungen! Das ist schon ein unterschied zu: Alle Kinder dürfen auf rezept im Kindergarten behandelt werden.

Und es kann die Zulassung kosten, wenn man das macht. Allerdings gibt es eben auch massive Existenzängste, denn man immer mehr und mehr eingeengt.

Nur nebenbei.

Über die Altersangaben, wann ein Kind etwas können muss ist ja in fachkreisen noch nicht alles gesagt. Gerade bei /sch/ etc. wird vielen Kindern noch etwas Zeit gelassen, allerdings bin ich da bei dir, dass man auch schon etwas um oder vor dem 4. Geburtstag machen kann.
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Re: Artikel zur Logopaedie in Nido

Beitrag von Strelamelie »

mein Sohn geht zur Logopädie seit dem er etwas über 4 ist.

Seine Aussprache war sehr undeutlich, beim Gesundheitsamt habe ich mit ihm eine "Logopädie Diagnostik" gemacht, das war Klasse.

Er geht sehr gerne hin, macht ihm Spaß.

Einiges spricht er jetzt richtig aus, doch es besteht noch weiter Behandlungsbedarf.

Nach der dreimonatigen Pause werden wir weitermachen.

Ich bin froh, daß es Logopädie gibt..
viele Grüße
Christine mit H. 11/06 und L. 5/10
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Re: Artikel zur Logopaedie in Nido

Beitrag von greenie bird »

Aber müssten nicht auch die Logopäden unterscheiden können, was nicht in ihrem Aufgabenfeld liegt?
Ich kann erst ab nächsten Mittwoch eigene Erfahrungen beitragen, denn wir haben da eher ein anderes Sprachproblem- vor allem ist aber bei uns auch ein Hörtest dran.
Sprache ist ein mangelhaftes Instrument zum Ausdrücken von Gefühlen bzw. scheine ich schlecht darin zu sein, bitte fragt bei zweifelhaften Äußerungen von mir nach...

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SchneFiMa
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Re: Artikel zur Logopaedie in Nido

Beitrag von SchneFiMa »

greenie bird hat geschrieben:Aber müssten nicht auch die Logopäden unterscheiden können, was nicht in ihrem Aufgabenfeld liegt?
Ich kann erst ab nächsten Mittwoch eigene Erfahrungen beitragen, denn wir haben da eher ein anderes Sprachproblem- vor allem ist aber bei uns auch ein Hörtest dran.
Wie meinst du das? Wenn ich dich richtig verstehe, dann würde ich sagen: Klar. Ich habe auch schon viele Kinder nach hause geschickt, die einfach nur kamen, weil Eltern oder auch Ärzte sich unsicher waren und dann war eben nichts, oder sie sollten sich in einem halben jahr nochmal vorstellen
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Re: Artikel zur Logopaedie in Nido

Beitrag von kaehde »

Habt ihr Hintergrundinformationen dafuer, bei Kindern mit einer K/T problematik bereits vor dem 4 Geburtstag zu intervenieren?
Ich kenne viele bei denen das k erst kurz nach 4 kam, ohne Intervention. Oder gibt es Hinweise darauf, wann eine Intervention notwendig ist?
Genauso wuerde mich sch interessieren.
Gerne auch per pn!

Viele Gruesse,
Katja



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Re: Artikel zur Logopaedie in Nido

Beitrag von Dickkopf-Mama »

An genau die Fragestellung würde ich mich gerne dranhängen. Der kleine kling momentan genauso wie der Große (was das K-T und sch angeht.) da würde mich das natürlich auch interessieren. (ich nehme auch ne Kopie der PN, wenn es euch nicht stört :wink: )

Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich da wohl richtig Glück hatte. Ich habe eben überlegt, dass ich kein Kind mit mir im Gedächnis gebliebenen Sprachauffälligkeiten in der Schulklasse hatte. Dann fiel mir auf, dass ich selber ja mit 5 Jahren bei der Logopädie war :lol: (war übrigens 1982 oder 83).
Liebe Grüße von Meike mit drei Dickköpfen ( * 2007),( * 2010) und (*2013)
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Kirschquark
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Re: Artikel zur Logopaedie in Nido

Beitrag von Kirschquark »

in unserer Grundschule gab es eine Logopädin. Oder jedenfalls wurden Kinder aus meiner Klasse (Einschulung 84) von ihr behandelt. Ich fand das sehr geheimnisvoll und spannend und wollte auch gerne dahin, aber ich durfte nicht. Und niemand konnte mir so genau erklären, was diese geheimnisvolle Person so macht, denn dass man nicht eiunfach so richtig sprechen kann, konnte ich mir nicht vorstellen. Nun ja, jetzt weiß ich mehr.
Und das Laute heraushören fällt meiner Tochter auch schwer - aber die Logopädinnen in der Kommunikationsambulanz sehen keinen Behandlungsbedarf mehr.
Vielleicht nächstes Jahr wieder...
LG
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greenie bird
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Re: Artikel zur Logopaedie in Nido

Beitrag von greenie bird »

SchneFiMa hat geschrieben:
greenie bird hat geschrieben:Aber müssten nicht auch die Logopäden unterscheiden können, was nicht in ihrem Aufgabenfeld liegt?
Ich kann erst ab nächsten Mittwoch eigene Erfahrungen beitragen, denn wir haben da eher ein anderes Sprachproblem- vor allem ist aber bei uns auch ein Hörtest dran.
Wie meinst du das? Wenn ich dich richtig verstehe, dann würde ich sagen: Klar. Ich habe auch schon viele Kinder nach hause geschickt, die einfach nur kamen, weil Eltern oder auch Ärzte sich unsicher waren und dann war eben nichts, oder sie sollten sich in einem halben jahr nochmal vorstellen
Meine Tochter hat keine bzw. wenig Auffälligkeiten der Aussprache sondern grammatikalische Schwächen und allgemein einen kleinen Wortschatz. Sie konnte sich nie wirklich Liedtexte merken bzw. konnte die Worte scheinbar nicht heraushören. Ich finde, dass es mittlerweile besser geht. Geschichten kann sie nicht nacherzählen, weil sie sie scheinbar gar nicht versteht.
Wir haben ja erst am Mittwoch einen Termin.


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