Wir stillen noch mindestens so oft wie ihr.
Nachts ist es für uns DREI das Einfachste und Unstressigste.
So lange ihr euch gut fühlt damit, es dir nicht zuviel wird, ist es völlig ok.
Einig Äußerungen deiner Therapeutin find ich echt merkwürdig, diese Pauschalisierungen, dass ein Kind in eigene Zimmer gehört bla, bla, bla.....
Von viel Empathie zeugt das wirklich nicht.
Das Ziel einer Verhaltenstherapie ist doch, zu merken was einem gut tut und diese Handlungsweisen zu verstärken. Und nicht sich in eine Form pressen zu lassen, weil "man das so macht"......
Ich mache selbst eine Verhaltenstherapie und kenne sowas von meiner Therapeutin gar nicht.
Du weißt, dass du die Möglichkeit hast zu wechseln, auch bei fortgeschrittener Therapie?
Ich hab auch schon einen Therapeuten verschließen, der sich an einem Thema festgebissen hat, das definitiv für mich nicht ein so ein großes Problem darstellte, wie er der Meinung war...
Mir hilft die glückliche (Still)beziehung mit meiner kleinen Tochter bei meiner persönlichen Weiterentwicklung und meine Therapeutin merkt das und redet uns da gar nicht rein. Sie versichert sich nur, dass es mir (ganz allgemein) nicht zu viel wird und ich mir Zeit für mich nehme, wenn ich sie brauche.
Ich merke gerade, was für ein Riesenglück ich hatte, zufällig eine Psychologin gefunden zu haben, die selbst lange gestillt und viel getragen hat.