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Re: jmmer jammer- Milchproduktion

Verfasst: 14.02.2011, 21:39
von Spingo80
Update:

Gyn alles ok. Keine Plazentareste und Brustdrüsen auch ok.
Hormone abgenommen, Ergebnisse folgen.

Re: jmmer jammer- Milchproduktion

Verfasst: 16.02.2011, 09:08
von Spingo80
:? So, Hormone auch ok.
Es spricht körperlich nichts dagegen voll zu stillen.
Also gut, dann isses eben mal wieder der Kopf. :( Aber wie ich das hinbekommen soll, weiß ich beim besten Willen nicht...

Re: jmmer jammer- Milchproduktion

Verfasst: 16.02.2011, 09:53
von jusl
Hallo,
letzte Woche schriebst Du von osteopathischen/orthopädischen Problemen Deines Babys, die kräftiges, effektives Saugen erheblich erschweren. Erfolgreiches Saugen ist der HAUPTbestimmungsfaktor für die mütterliche Milchbildung. Selbst wenn körperlich alles 100% bestens in Ordnung bei der Mutter ist: Saugprobleme des Babys, insb. welche die von Anfang an bestanden und nicht zügig angemessen behandelt wurden, können bewirken, dass die Milchbildung kaum auf Vollstillniveau kommt. Als Ersatz, z.B. bis zur erfolgreichen Behandlung des Babys, kann dann gepumpt werden. Wichtig wäre da, eine Pumpe und ein "Pumpen-Management" zu finden, mit dem Du Dich wohlfühlst und gut zurecht kommst, damit die Pumpe die Milchbildung effektiv anregen kann.

LG;
Julia

Re: jmmer jammer- Milchproduktion

Verfasst: 16.02.2011, 13:04
von Spingo80
Ja, ich hoffe wir bekommen die Osteopatische Geschichte in den Griff.

Momentan pumpe ich mit der Synphony . Die soll ja wohl der Mercedes unter den Pumpen sein.
Ich hab vor 3 Jahren die Ameda Elite gehabt, jetzt die Medela LActina und seit 2 Wochen die Synphony.
Gefühlt fand ich die Ameda am kräftigsten, aber da hatte ich auch dauerkaputte BW.
Allerdins kann man ja nicht son Testpaket bestellen und x mal zwischen den Pumpen hin und her wechseln macht ja auch keiner mit.

Ich pumpe nach jeder Stillmalzeit den Rest raus und manchmal ( besonders morgens ( wenn die Große im KiGa ist) und abends, wenn die Große im Bet ist auch zwischendrinn.

Wie lange sollte man denn pumpen.
ich hab was gelesen von: Je länger desto besser, min 30 min... stimmt das?

Re: jmmer jammer- Milchproduktion

Verfasst: 16.02.2011, 13:13
von jusl
Momentan pumpe ich mit der Synphony . Die soll ja wohl der Mercedes unter den Pumpen sein.
Der Mercedes ist diejenige Pumpe, mit der man selbst am besten zurecht kommt! Die Symphony hat einen guten Ruf, und viele kommen damit gut zurecht, aber manche pumpen lieber mit einer anderen, das ist individuell.
Wie lange sollte man denn pumpen.
ich hab was gelesen von: Je länger desto besser, min 30 min... stimmt das?
Klares Nein. HÄUFIGES Pumpen ist deutlich effektiver als LANGES Pumpen. Ein gängiges Schema ist: Alle 2-3 Stunden pumpen (dies kann nach dem Stillen passieren, während des Stillens auf der anderen Seite oder auch gänzlich unabhängig vom Stillen), am besten beidseitig (hast Du ein Doppelpumpset? Das wäre GUT!), und dann für etwa 5-10 Minuten. Das hat sich zur Steigerung der Milchbildung bewährt.
Ich pumpe nach jeder Stillmalzeit den Rest raus
Wie groß ist denn dieser Rest für gewöhnlich? Und wie lang dauert das ungefähr? Vielleicht magst Du noch mal schreiben, wie oft in 24 Stunden Du pumpst.

LG,
Julia

Re: jmmer jammer- Milchproduktion

Verfasst: 16.02.2011, 14:41
von Spingo80
Der Mercedes ist diejenige Pumpe, mit der man selbst am besten zurecht kommt! Die Symphony hat einen guten Ruf, und viele kommen damit gut zurecht, aber manche pumpen lieber mit einer anderen, das ist individuell.
Die Ameda at damals einfach mehr "gezwiebelt". wobei das auch der Schmerz durch die kaputten Brustwarzen sein kann. Die Medela war am Anfang auch schmerzhafter, inzwischen gar nicht mehr. Aber das kann natürlich auch sein, dass die BW abhärten, denn auch das stillen ist nicht schmerzhaft und ich muss manchmal hinsehen, ob sie noch saugt oder schon nuckelt.
Klares Nein. HÄUFIGES Pumpen ist deutlich effektiver als LANGES Pumpen
Das ist gut, denn 5 min alle Std kann ich mal schneller abzwacken als 30 min alle 3 Std.
hast Du ein Doppelpumpset?
Ja

dies kann nach dem Stillen passieren, während des Stillens auf der anderen Seite oder auch gänzlich unabhängig vom Stille
nach dem Stillen 5-10 min
während gar nicht, denn Maus scheint mir bissl anfällig für Störungen zu sein und da ich auch noch das BES habe , finde ich Das bissl viel. S viele Arme/Hände hab ich nicht.
unabhängig pumpe ich morgens und abends, denn nachmittags hab ich hier die Große und da gehts das Pumpen meist unter....
Wie groß ist denn dieser Rest für gewöhnlich? Und wie lang dauert das ungefähr? Vielleicht magst Du noch mal schreiben, wie oft in 24 Stunden Du pumpst.
maximal 10 ml in 10 min. morgens, wenn der Hunger groß ist und sie gierig tringt manchmal nix, am meisten bekomme ich raus, wenn ich kurz vorm Mittag die Stillmalzeit nachpumpe. Dann sinds wie gesagt 10 ml...

Ich pumpe 7-8 mal nach dem Stillen und noch 1-2 mal davon unabhängig ( abends vor der Glotze, um die Milchproduktion für den nächsten Tag "vorzubestellen" und morgens einmal, weil dann die große im KiGa ist.. Nachmattags fällt EXTRA pumpen wegen Zeitmangel aus und es wird nur "nachgepumpt"

Re: jmmer jammer- Milchproduktion

Verfasst: 09.03.2011, 16:54
von EhUKr
Liebe Spingo, wie geht es euch? Hat sich das Stillen eingependelt?

Liebe Grüsse

Re: jmmer jammer- Milchproduktion

Verfasst: 11.03.2011, 20:58
von Spingo80
nein.
Leider nicht.
Es ist eigentlich ein bischen deprimierend.
Kaum denke ich, es geht vorran kommen ein paar Rückschläge.
Wir waren sehr krank. (Lungenentzündung, bzw bei der kleinen Maus "nur" fast-Lungenentzündung...gsd)

Ich nehme noch Antibiotikum. die Milch schmeckt der Maus momentan nicht. ( Sie richt auch stark nach dem AB und ich verstehe, dass sie die Milch nicht mag. )
Eine Woche musste ich sogar die Milch wegkippen. Weil der Husten mit den stillfreundlichen Medis einfach nicht in den Griff zu bekommen war.
Jetzt stillen wir mit BES, ne Mischung aus MuMi und Kunstmilch, damit das Antibiotikum nicht so durchschmeckt..
Aber ich denke es wird auch schon... Ich hoffe es zumindest..
Ich versuche einfach nicht so viel Streß zu machen.
Denn ich hab inzwischen echt festgestellt, das nichts meine Milch mehr reduziert wie Streß.
Auch selbstgemachter Psychischer Streß.
Jeder Tropfen ist kostbar und ihre Schwester war in dem Alter schon abgestillt und auch die ist groß geworden.