Re: selbst abstillen bei erneuter Schwangerschaft - wann etw
Verfasst: 16.04.2010, 22:52
Hier auch mal ein update von uns. Bin ja erst 8 Wochen schwanger. Und hab eine fast 15 Monate alte Tochter. Bei uns hat sich seit 2 Wochen nachts viel geändert.
Vom ganz Abstillen sind wir noch weit entfernt. Milch schein ich noch zu haben, jedenfalls gluckert es noch, aber meine Brüste sind schnell lehr. Ich hatte sonst immer unglaublich viel Milch. Selbst nach einem Jahr noch. Meiner Tochter bedeutet die 'nana' auch noch sehr viel. Das möchte ich ihr auch einfach nicht nehmen. Sie fängt immer ganz aufgeregt an zu kichern, wenn ich ihr nana anbiete. Total süß.
Trotzdem hatte ich so meine Panikmomente auch manchal, wir haben nämlich noch nachts alle 1-2 STunden gestillt, ich war oft krank im Winter und 2 Kinder nachts stillen, das konnte ich mir nicht vorstellen.
Ich wollte eigentlich erst im Sommer einen Nachts abstill-versuch wagen aber ich hatte einen guten Moment vor 2 Wochen. Eleni kam schon ein paar mal an dem Abend, es war 2 Uhr nachts und ich hatte aber schon ausnahmsweise in der Nacht eine gute Tiefschlafphase hinter mir. Hatte mich also etwas ausgeruht gefühlt um eine längere eventuelle Wachphase geduldig durchzustehen. Ich habe meiner Tochter dann als sie nach nana fragte gesagt, dass die nana jetzt schläft und sie erst am morgen wieder nana haben kann.
Da war sie dann schon ziemlich schlimm aufgebracht für einen kurzen MOment. Mein Partner hat dann schnell das Licht angemacht und ein bischen mit ihr auf dem Bett gespielt. Sie hat sich dann sofort beruhigt. Die beiden haben dann eine Weile ruhig auf dem Bett gespielt. Nach einer halben Stunde rieb sich Eleni dann die Augen. Ich hab sie dann wieder zu mir gelegt. Sie hat dann wieder nach nana gefragt und ich habe wieder gesagt dass nana schläft. Sie hat dann schon so etwa 15 Minuten geweint, aber nicht geschrien, und es war mehr Frust, dass sie nicht einschlafen konnte. Ich war immer bei ihr und habe ihr beruhigend zugeflüstert. Irgendwann hat sie dann schlagartig aufgehört zu weinen, die Decke noch ein Weilchen angestarrt und ist dann eingeschlafen. Das allererste mal einfach so auf dem Rücken. Früher ging bei uns ja nicht mal Einschlafstillen sondern nur Tuch.
Schon das eine mal nein sagen, hat dann in den folgenden Nächten zu viel längeren Schlafphasen geführt. Und wenn sie aufwachte, reichte oft nur kurz auf den Popo klopfen oder streicheln und sie war sofort wieder weg. Weil es so gut klappte und sie es tapfer akzeptiert hat, stillen wir nun gar nicht mehr nachts. Erst wenn es wieder hell draußen ist.
Oh mann, das ist echt ne Erleichterung. Die Nächte sind nun viel erholsamer. Und ich hab den Abend mehr für mich, da sie dann immer besonders oft aufgewacht war. Sie schläft noch nicht ganz durch, aber läßt sich gut auch so beruhigen.
Nun wäre ich mittlerweile auch zum Tandemstillen bereit, mal sehen wie das wird, wenn meine Milch weg ist. Ob sie weiter stillen mag oder nicht.
Vom ganz Abstillen sind wir noch weit entfernt. Milch schein ich noch zu haben, jedenfalls gluckert es noch, aber meine Brüste sind schnell lehr. Ich hatte sonst immer unglaublich viel Milch. Selbst nach einem Jahr noch. Meiner Tochter bedeutet die 'nana' auch noch sehr viel. Das möchte ich ihr auch einfach nicht nehmen. Sie fängt immer ganz aufgeregt an zu kichern, wenn ich ihr nana anbiete. Total süß.
Trotzdem hatte ich so meine Panikmomente auch manchal, wir haben nämlich noch nachts alle 1-2 STunden gestillt, ich war oft krank im Winter und 2 Kinder nachts stillen, das konnte ich mir nicht vorstellen.
Ich wollte eigentlich erst im Sommer einen Nachts abstill-versuch wagen aber ich hatte einen guten Moment vor 2 Wochen. Eleni kam schon ein paar mal an dem Abend, es war 2 Uhr nachts und ich hatte aber schon ausnahmsweise in der Nacht eine gute Tiefschlafphase hinter mir. Hatte mich also etwas ausgeruht gefühlt um eine längere eventuelle Wachphase geduldig durchzustehen. Ich habe meiner Tochter dann als sie nach nana fragte gesagt, dass die nana jetzt schläft und sie erst am morgen wieder nana haben kann.
Da war sie dann schon ziemlich schlimm aufgebracht für einen kurzen MOment. Mein Partner hat dann schnell das Licht angemacht und ein bischen mit ihr auf dem Bett gespielt. Sie hat sich dann sofort beruhigt. Die beiden haben dann eine Weile ruhig auf dem Bett gespielt. Nach einer halben Stunde rieb sich Eleni dann die Augen. Ich hab sie dann wieder zu mir gelegt. Sie hat dann wieder nach nana gefragt und ich habe wieder gesagt dass nana schläft. Sie hat dann schon so etwa 15 Minuten geweint, aber nicht geschrien, und es war mehr Frust, dass sie nicht einschlafen konnte. Ich war immer bei ihr und habe ihr beruhigend zugeflüstert. Irgendwann hat sie dann schlagartig aufgehört zu weinen, die Decke noch ein Weilchen angestarrt und ist dann eingeschlafen. Das allererste mal einfach so auf dem Rücken. Früher ging bei uns ja nicht mal Einschlafstillen sondern nur Tuch.
Schon das eine mal nein sagen, hat dann in den folgenden Nächten zu viel längeren Schlafphasen geführt. Und wenn sie aufwachte, reichte oft nur kurz auf den Popo klopfen oder streicheln und sie war sofort wieder weg. Weil es so gut klappte und sie es tapfer akzeptiert hat, stillen wir nun gar nicht mehr nachts. Erst wenn es wieder hell draußen ist.
Oh mann, das ist echt ne Erleichterung. Die Nächte sind nun viel erholsamer. Und ich hab den Abend mehr für mich, da sie dann immer besonders oft aufgewacht war. Sie schläft noch nicht ganz durch, aber läßt sich gut auch so beruhigen.
Nun wäre ich mittlerweile auch zum Tandemstillen bereit, mal sehen wie das wird, wenn meine Milch weg ist. Ob sie weiter stillen mag oder nicht.