Re: Film Elternschule im Kino
Verfasst: 03.11.2018, 07:38
Die Stellungnahme ist wirklich gut! Also nicht nur überbesoegte AP-Mütter 

Das Forum
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Das hoffe ich auch!!pikpetit hat geschrieben: 03.11.2018, 01:46 Die Stellungnahme der dgsf freut mich auch sehr- hoffentlich folgen die VTler
Das hatte ich eben übersehen - ich bin sehr erleichtert, dass das Gezeigte nicht nur nach Ansicht hysterischer urbaner Tragemuttis eben nicht richtlinienkonform ist.pikpetit hat geschrieben: 03.11.2018, 10:27 http://www.dgkjp.de/aktuelles1/482-stel ... fnlonDrX-k
dgkjp folgtich bin gerade richtig Happy
So geht es mir auch.cebe hat geschrieben: 03.11.2018, 15:10 Hallo in die Runde,
mich beschäftigt der Film auch sehr... Leider läuft der Film in unserer nächst-großen Stadt anscheinend schon nicht mehr, bzw. als er lief zum ungefähr einzigen Zeitpunkt in der Woche wo ich definitiv nicht kann, d. h. ich werde ihn vermutlich zeitnah auch nicht zu Sehen bekommen...
Ich bin so SO froh, dass renommierte Fachleute und Institutionen wie Renz-Polster Kinderschutzbund, DGSF, DGKJP nach sehen des Filmes so eindeutig Stellung beziehen.
Ich bin froh, dass die Presse zumindest teilweise nun ausgewogener und "kritischer" schreibt...
ABER neben allem inhaltlichen zum Film und zur den Therapien in Gelsenkirchen - dazu ist ja auch hier im Thread schon so viel Gutes und differenziertes geschrieben worden, super, danke!- frage ich mich immer wieder: Wie konnte es überhaut so weit kommen?
Wie kann so eine Klinik mit solchen Methoden, seit JAHREN! fragwürdige Therapien durchführen? Wie kann ein Herr Langer z. B. als Supervisor an einer deutschen Uni tätig sein? Wie kann es sein, dass nicht schon viel früher mal jemand dahin gekommen ist (oder vielleicht dann eher da weggegangen ist), der gesagt hat "Stopp so geht das nicht!"... Wie kann es sein, dass z. B. oben genannte Institutionen (anscheinend) erst jetzt auf die Klinik aufmerksam werden...
Wie kann es sein, dass es da solche Machtgefüge oder Querverbindungen oder was auch immer gibt, dass die "sogenannten Qualitätsmedien" eine solche Doku über eine solche Klinik machen und finanzieren und dann auch noch derart bewerben???
Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es fast schon lustig, dass die Klinik durch die Doku jetzt bestimmt kritischer betrachtet wird als zuvor... Uns sich hoffentlich auseinadersetzen und verändern muss...
Ich wünsche mir, dass es zu einer Aufarbeitung der ganzen Thematik kommt...
Puh... das ist schon wieder lang geworden... ich schicke jetzt trotzdem mal ab...