Pirouge hat geschrieben: 24.07.2022, 22:16
AnnieMerrick hat geschrieben: 24.07.2022, 19:49
Dorkas hat geschrieben: 24.07.2022, 16:34
Bei Dauer-Desinfektion gehen alle Oberflächen irgendwann kaputt. Das ist meines Wissens nach leider nichts zu retten.
(Ein Fahrlehrer Date
Naja, 14 Tage. Da aber intensiv.
Ich hatte dennoch 75 Prozent der Familie im Krankenhaus.
Krass, Annie, hoffentlich geht es euch wieder gut! Krankenhaus für fast alle klingt ja sehr ungut

. Wart ihr dann gruppenisoliert in einem Zimmer? War es ein MD-Virus?
Zu den Oberflächen kann ich leider nichts sagen.
Nein, es hat alle nacheinander erwischt, aber so schlimm. Bei k1 müssen in 14 Tagen nachuntersungen im kh gemacht werden. Da hat es Leber/niere erwischt.
K2 war knapp am Koma vorbei geschrammt .
Mein kann ist noch immer nicht fit. Auch hier nachuntersuchungen.
Mir ging es "nur" hundeelend. Das Kind was zuhause versorgt werden konnte, hab ich versorgt. Tw. Bin ich auf allen vieren durch die Wohnung, weil Kreislauf hinüber, üble Schmerzen, völlig erschöpft und Nerven. Ich musste ja funktionieren. Wer kümmert sich sonst um das Kind was zuhause ist?
Wirklich die Nerven liegen sowas von blank.
Danach, k1 und k2 endlich BEIDE zuhause, mann im KH.
1 Tag frische Luft nach 14 Tagen, da hatte k2 einen ganz schlimmen verkehrsunfall. Mit 1001 Schutzengeln.
Wahrscheinlich keine Spätschäden. Wir müssen nun sehr regelmäßig zu Kontrollen. Hoffentlich wirklich keine spätschäden.
Ich hatte hier im Corona Threat was geschrieben, da ich nicht zu k2 kam zum stillen. (Besuchsänderung des kh, man wollte einen pcr und schnelltest, der war nicht zu bekommen). Das war nicht gut angekommen im Forum und ... hat mich sehr betrübt.
Nun, aus der Trennung k2 mit Papa im kh, k1 mit Mama zuhause.
Daraus ergab sich ein Milchstau.
Dann endlich,k2 at Home

...
Tja, Unfall... und nach dem Unfall konnte dann k2 gar nicht stillen.
Was für ein Monat....
Ich hoffe die ganzen nachuntersuchungen fallen gut aus.
Jetzt gab es noch eine Krebsdiagnose im engem Familienkreis.
Katastrophenmagnet , sagt meine Freundin immer zu mir.
Aber wahrscheinlich glaubt man mir hier diesen Katastrophenmonat eh nicht.