Ich denke ja auch: 2 Minuten hat man ja immer. Aber ich räume ja gefühlt ständig Hotspots auf, ohne dass zu notieren... Die ganze Wohnung ist ein ständiger Hotspot.
Allerdings habe ich diese Woche eine Top-Küche (die macht unser Pate jeden Tag sauber

). Ich habe den großen Wandschrank vom Baudreck befreit (schön, dass der nicht abgehängt war

), im Schlafzimmer geputzt und am Wochenende 7 Ladungen Wäsche gewaschen und zum Teil zusammengelegt. Muss nur noch in die Schränke. Gerade sind die Kissen und Bettdecken von einem großen Bett dran, der Rest folgt nach dem Urlaub.
Schlafzimmer ist alles bis auf ein Regal geputzt. Teppich habe ich gereinigt. Alle Kisten sind ausgepackt, fast alle Bilder hängen wieder. Ich habe die Wände im Treppenhaus abgewischt (riesiger Unterschied) und das Treppengeänder geputzt. Heute stehen das Regal im Flur (wenig Arbeit) und das letzte Regal im Schlafzimmer aus. Dann ist wenigstens eine gewisse Grundordnung wieder hergestellt.
Ich bin sehr stolz auf folgende Erledigungen: Ich habe das Nähzeug erledigt (Hose gesäumt, Handtuchaufhänger angenäht, Knopf angenäht.) Endlich endlich habe ich 3 Arzttermine für mich ausgemacht. Montag war ich für mich und Kind groß beim Zahnarzt, heute mit Kind groß beim Augenarzt. Morgen habe ich den nächsten Arzttermin (alles immer wieder aufgeschoben

). Alle Schulsachen sind bestellt oder da.
Ich habe alle privaten Todos erledigt, yeah!!
(Außer die schrecklich Grundsteuer, die macht unsere WEG zusammen)
Alles in allem müsste ich zufrieden sein, bin ich aber natürlich nicht. Die Kinderzimmer sehen aus wie Sau. Im Flur steht Kram, der da nicht hingehört. Ich müsste die alten Schulsachen mal wegräumen. Mir graust es vor dem packen für den Urlaub, damit fange ich morgen an.
Und jetzt auf Arbeit muss ich mich auch mal ranhalten.
Ich bin dezent neidisch auf alle, die die Grundordnung beibehalten können. Ja, das sind derzeit "nur" 2 Sachen. Aber nach allem, was ich so täglich erledige, schaffe ich das nicht mehr. Niht zeitlich, sondern psychisch.