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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???
Verfasst: 28.02.2022, 10:48
von schlangengurke
Grashüpfer hat geschrieben: 27.02.2022, 20:17
Meinem Sauerteig war’s glaube ich zu kalt. Der ist nicht richtig aufgegangen und das Brot ist jetzt innen noch sehr klitschig und kompakt und weil ich gleich 2 Brote gebacken habe und die Kinder das ungenießbar finden gibts jetzt sehr viel Brot für mich. Hmm.
Ich würde mindestens ein Brot in gaaanz dünne Scheibchen schneiden.
Einen Teil davon mit Öl und Knoblauch im Ofen zu Brotchips verarbeiten.
Den Rest trocknen lassen und zu Semmelbröseln verarbeiten.
Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???
Verfasst: 28.02.2022, 12:21
von Waldbewohnerin
Ich schneide es in ganz dünne Scheiben und stell es dann in den Backofen. Manchmal nehme ich auch einfach ungeröstetes.
Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???
Verfasst: 28.02.2022, 13:43
von Glöckchen
Such auf dem Plötzblog mal nach dem "Plan B Brot" das besteht zu mindestens 50% aus Altbrot.
Ich habe es schon aus solchen Unfällen gebacken, aber dann in der Form, weil der Teig zu weich wurde. Das Ergebnis war gut. Nicht grandios und weltbewegend, aber gut.
Das Unfallbrot habe ich in dünne Scheiben geschnitten und in der Restwärme vom Backofen angetrocknet, und bis zur Verarbeitung an der Luft weiter trocknen lassen.
Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???
Verfasst: 12.03.2022, 19:38
von splischsplasch
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Morgen gibt es einen Stuten vom Plötzbuch, zusätzlich gespickt mit Rosinen.
Lustige Geschichte dazu: Mein pedantisch-ordnungsliebender Mann hat es Backen von süßeren Sachen in seiner Elternzeit entdeckt. Er hält sich wie zu seinem Wesen passend penibel an die Rezepte, hat aber trotzdem eine Mengenmasse an Rosinen herausgefunden, welche gut in den Stuten passt.
Der Große steht nämlich total auf Rosinenbrot und -Brötchen.
Jetzt übernehme ich das Backen und halte mich halt nicht an Vorgaben.
Er war schwer enttäuscht, dass ich nicht genau 80 g Rosinen abgewogen habe, sondern der Einfachheit halber nach Gefühl reingekippt habe.
Ich werde berichten ob es einen Unterschied macht (Ich vermutete mal ganz stark nicht


)
Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???
Verfasst: 13.03.2022, 13:57
von Waldbewohnerin
Und ist er schon gebacken worden? Welches Rezept ist das denn?
Das hätte übrigens auch von meinem Mann kommen können

Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???
Verfasst: 17.03.2022, 15:38
von splischsplasch
Waldbewohnerin hat geschrieben: 13.03.2022, 13:57
Und ist er schon gebacken worden? Welches Rezept ist das denn?
Das hätte übrigens auch von meinem Mann kommen können
Oh sorry, ja vergessen. Ich habe ihn gebacken und er war sehr lecker.
Hatte nur den Zucker vergessen, schmeckte trotzdem.
Es ist das Stutenrezept.
405 g Weizen 550, 40 g Sauerteig, 225 g Milch, 85 g Quark, 8 g Salz, 20 g Zucker, 25 g raumwarme Butter. Ich habe heute noch etwas Hefe und Rosinen drin.
Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???
Verfasst: 17.03.2022, 15:40
von splischsplasch
Ich habe bei meiner Holzbackform immer das Problem, dass das Öl vom Ölen nach unten läuft und das Brot unten sehr dunkel wird.
Habt ihr Tipps zur Vermeidung?
Darunter ist Backpapier
Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???
Verfasst: 19.03.2022, 05:36
von splischsplasch
Ich habe gestern meinen Roggenansatz mit Vollkornmehl statt mit Roggen 1150 gemacht.
Ich hoffe, ich habe ihn jetzt nicht aus Versehen zerstört, Rest war leider schon im Teig.
Oder muss ich mir einen neuen Ansatz besorgen?
Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???
Verfasst: 19.03.2022, 06:29
von Sisqi
Ich mache das Anstellgut immer mit Vollkornmehl. Ich würde mir da keine Sorgen machen.
Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???
Verfasst: 19.03.2022, 09:50
von Waldbewohnerin
Ich hab auch schon mit verschiedenen Mehlen aufgefrischt, ein stabiler Sauerteig verkraftet das. Lieber mag er es allerdings immer mit der selben Sorte.
Danke fürs StutenRezept, steht auf der Nachbackliste. Die hier beim Bäcker sind echt nicht lecker.