Ohne den Rest schon gelesen zu haben: abstillen wird dir nicht gegen das Zwicken und Kratzen helfen.Goldhamster hat geschrieben: 10.03.2020, 10:54 Bei uns war es auch wieder super. Nachdem ich es gewagt hatte, abends ins Kino zu gehen, konnte mein Mann sie zum Schlafen bringen (er muss dann halt im Sessel wippen und Summen, ablegen geht nicht). Als ich dann wieder da war, wollte sie nicht bei mir weiterschlafen und war bis 3.30 wach.
Außerdem hat sie wieder angefangen, zu zwicken und zu kratzen, auch gerne im Gesicht.
Das sind die Momente, wo ich mir überlege, warum ich eigentlich noch stille. Wenn ich mehr Energie hätte, würde ich irgendwas ändern.
Ich habe das Rehlein ja nachts abgestillt, nachdem mein Zyklus wieder eingesetzt hatte.
Das Haare ziehen ist dadurch nicht besser geworden, eher schlimmer. Manchmal muss ich ihn zu meinem Mann rüber legen, weil er neben mir, dreiviertel schlafend, an meinen Haaren fummelt und zieht, und weint und die Hand wieder zurück in meine Haare zwingt, wenn ich sie weg nehme. Ich müsste die Hand dauerhaft mit wirklichem Kraftaufwand festhalten. Und dabei würde das Kind amEnde sicher weinend wach.
Nach stillen fragt er hingegen nachts fast gar nicht mehr, und wenn, ist ein "sobald die Still-Lampe wieder an ist", ok und wird problemlos akzeptiert.