Diskussionsthema vegan

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

Bright Berry
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Re: Diskussionsthema vegan

Beitrag von Bright Berry »

Sandküste hat geschrieben:Kinder bekommen ist egoistisch??? Also, den Gedankengang verstehe ich nicht. Auf Kinder der Umwelt zuliebe verzichten? Auf ein absolut menschliches Bedürfnis?
Das hat echt nichts mehr mit pro oder contra vegan zu, aber klar, Kinder zu bekommen ist immer ein egoistischer Wunsch, also zumindest geplante Schwangerschaften. Es bittet ja kein Kind geboren zu werden. Das entscheiden immer die Eltern aufgrund ihres eigenen Wunsches.
Aber bitte nicht falsch verstehen: Ich habe nichts dagegen, dass Menschen sich für Kinder entscheiden (nach mittlerweile 6 Icsis wäre das wohl auch ziemlich schräg, sorry nochmal offtopic).
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Lösche Benutzer 1828

Re: Diskussionsthema vegan

Beitrag von Lösche Benutzer 1828 »

Aber es ist auch angeborener Instinkt, sich fortzupflanzen. Mal davon abgesehen, dass es dreimal ein Herzenswunsch war. Ich verstehe nicht, wie man das anbringen kann, weil es eben schlecht für die Erde wäre.
novembersonne
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Re: Diskussionsthema vegan

Beitrag von novembersonne »

Sandküste, Du bist so schön lakonisch, das tut gut.
Ja, soweit ists schon, ich habe tatsächlich manchmal schlechtes Gewissen für einen "natürlichen Instinkt".
Aber ändern tu ich eh nichts.

Seerose, sowas wie Reis mein ich. Sind soviel abhängig von, aber die Bewirtschaftung ist ja ein ziemlicher Raubbau (hat wer "Landraub" gesehen?).
Ich glaube aber nicht, dass wenn ich auf den Reisanbauflächen Viehzucht betreiben würde, mehr Leute satt bekäme. Sinnvoll scheint mir keines von beiden. Zumindest nicht für die Masse an Leuten.


Sandküste, ich krieg mich grad nicht mehr: fandest Du es echt immer ansich voll ok akinder in die Welt zu setzen? Also so prinzipiell?
Ich bin mir immer bei allem unsicher, ich muss mit da mal ein Stück abschneiden....
Liebe Grüße
kado

Bub 07/2005; Bub 01/2008; lütte Deern 2/2012
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Mutterhenne
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Re: Diskussionsthema vegan

Beitrag von Mutterhenne »

Giraeffchen hat geschrieben:
Lalumama hat geschrieben: Und alle die biofleisch kaufen (tut ihr das wirklich alle? Über 95 Prozent kommt aus Massentierhaltung, da bin ich immer etwas skeptisch, wenn alle vom biobauern um die ecke erzählen). Sagt ihr nein danke, wenn ihr eingeladen seid und die Herkunft eben nicht mehr genau nachverfolgen könnt? Esst ihr nie mal ne Bratwurst irgendwo?
In dem Zusammenhang: Kaufen denn alle Veganer immer nur die wirklich einwandfreien Ersatzprodukte? Aus regionalem Soja beispielsweise? Essen sie nie mal auf einem Grillfest die vielleicht eigens für sie eingekauften Veggieprodukte, die aber leider von Aldi sind und sagen konsequent immer nein danke, obwohl jemand versucht hat, auch an sie zu denken bei der Planung des Grillens?
Die Zutatenlisten lesen sich ja zum Teil auch ein bisschen nach Chemiebaukasten.
Und die Herkunft ist da auch nicht so problemlos nachverfolgbar, oder?

Es IST einfach sehr schwer, da seinen Weg zu finden, finde ich.
Ich glaube, wir sind schon wieder gar nicht so weit weg voneinander :-D... Ich entscheide das wirklich von Fall zu Fall. Wenn ich mich z.B. in einem Café zwischen Biomilch-Cappucchino und einem mit Ald* Sojamilch entscheiden muss, nehme ich eher die Biomilch. Oder (das meistens) halt Tee... Beim Grillfest finde ich das schwieriger. Es gibt ja auch Werte jenseits des Essens (z.B. Gastfreundschaft - in beide Richtungen). Wenn ich allerdings die Wahl zwischen Aldi-Sojawürstchen und Massentierhaltungsfleisch hätte, würde ich eher das Sojawürstchen essen (oder mich auf den - möglicherweise 'nur' vegetarischen Salat stürzen und sagen, wie toll mir der schmeckt ;-)). Oder tolle gefüllte Champignons zum Grillen für alle mitbringen. Oderoder...
Hast einfach Recht: Den richtigen Weg gibt es nicht. Vielleicht gibt es ohnehin keine Wege, sondern nur verschiedene Arten, sich durchs Unterholz zu schlagen...
"Die meisten Zitate im Internet sind falsch." (Aristoteles)

Grüße von der Henne
mit Superheldin (09/2013), Piepselchen (11/2018) und den Schutzengel-* (März 2012, November 2017, April 2021)
Lösche Benutzer 1828

Re: Diskussionsthema vegan

Beitrag von Lösche Benutzer 1828 »

novembersonne hat geschrieben:Sandküste, Du bist so schön lakonisch, das tut gut.
Ja, soweit ists schon, ich habe tatsächlich manchmal schlechtes Gewissen für einen "natürlichen Iknstinkt".
Aber ändern tu ich eh nichts.

Seerose, sowas wie Reis mein ich. Sind soviel abhängig von, aber die Bewirtschaftung ist ja ein ziemlicher Raubbau (hat wer "Landraub" gesehen?).
Ich glaube aber nicht, dass wenn ich auf den Reisanbauflächen Viehzucht betreiben würde, mehr Leute satt bekäme. Sinnvoll scheint mir keines von beiden. Zumindest nicht für die Masse an Leuten.


Sandküste, ich krieg mich grad nicht mehr: fandest Du es echt immer ansich voll ok akinder in die Welt zu setzen? Also so prinzipiell?
Ich bin mir immer bei allem unsicher, ich muss mit da mal ein Stück abschneiden....
Ja. Wenn ich meine Kinder ernähren kann und sie einigermaßen sicher leben können.
Soll ich keine bekommen, weil irgendwann der 3. Weltkrieg ausbrechen könnte? Weil in Afrika Menschen verhungern? Weil die Menschen die Klimakatastrophe eventuell verursacht haben?
Bei so vielen Ängsten und Sorgen sollte ich nie jemanden in mein Herz lassen. Aber was wäre das für ein Leben?
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Mutterhenne
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Re: Diskussionsthema vegan

Beitrag von Mutterhenne »

Sandküste hat geschrieben:
novembersonne hat geschrieben:Sandküste, Du bist so schön lakonisch, das tut gut.
Ja, soweit ists schon, ich habe tatsächlich manchmal schlechtes Gewissen für einen "natürlichen Iknstinkt".
Aber ändern tu ich eh nichts.

Seerose, sowas wie Reis mein ich. Sind soviel abhängig von, aber die Bewirtschaftung ist ja ein ziemlicher Raubbau (hat wer "Landraub" gesehen?).
Ich glaube aber nicht, dass wenn ich auf den Reisanbauflächen Viehzucht betreiben würde, mehr Leute satt bekäme. Sinnvoll scheint mir keines von beiden. Zumindest nicht für die Masse an Leuten.


Sandküste, ich krieg mich grad nicht mehr: fandest Du es echt immer ansich voll ok akinder in die Welt zu setzen? Also so prinzipiell?
Ich bin mir immer bei allem unsicher, ich muss mit da mal ein Stück abschneiden....
Ja. Wenn ich meine Kinder ernähren kann und sie einigermaßen sicher leben können.
Soll ich keine bekommen, weil irgendwann der 3. Weltkrieg ausbrechen könnte? Weil in Afrika Menschen verhungern? Weil die Menschen die Klimakatastrophe eventuell verursacht haben?
Bei so vielen Ängsten und Sorgen sollte ich nie jemanden in mein Herz lassen. Aber was wäre das für ein Leben?
Das möchte ich unterschreiben. Man sollte nie vergessen, dass das Leben das schönste seiner Art ist. Und dass man (möglicherweise ;-)) nur eins hat. Und: Wäre die Welt eine bessere, wenn nur diejenigen Kinder bekämen, die sich keine Gedanken machen? Sicher nicht...
"Die meisten Zitate im Internet sind falsch." (Aristoteles)

Grüße von der Henne
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Lösche Benutzer 17612

Re: Diskussionsthema vegan

Beitrag von Lösche Benutzer 17612 »

Mutterhenne hat geschrieben:
Giraeffchen hat geschrieben:
Lalumama hat geschrieben: Und alle die biofleisch kaufen (tut ihr das wirklich alle? Über 95 Prozent kommt aus Massentierhaltung, da bin ich immer etwas skeptisch, wenn alle vom biobauern um die ecke erzählen). Sagt ihr nein danke, wenn ihr eingeladen seid und die Herkunft eben nicht mehr genau nachverfolgen könnt? Esst ihr nie mal ne Bratwurst irgendwo?

Ich glaube, wir sind schon wieder gar nicht so weit weg voneinander :-D... Ich entscheide das wirklich von Fall zu Fall. Wenn ich mich z.B. in einem Café zwischen Biomilch-Cappucchino und einem mit Ald* Sojamilch entscheiden muss, nehme ich eher die Biomilch. Oder (das meistens) halt Tee... Beim Grillfest finde ich das schwieriger. Es gibt ja auch Werte jenseits des Essens (z.B. Gastfreundschaft - in beide Richtungen). Wenn ich allerdings die Wahl zwischen Aldi-Sojawürstchen und Massentierhaltungsfleisch hätte, würde ich eher das Sojawürstchen essen (oder mich auf den - möglicherweise 'nur' vegetarischen Salat stürzen und sagen, wie toll mir der schmeckt ;-)). Oder tolle gefüllte Champignons zum Grillen für alle mitbringen. Oderoder...
Hast einfach Recht: Den richtigen Weg gibt es nicht. Vielleicht gibt es ohnehin keine Wege, sondern nur verschiedene Arten, sich durchs Unterholz zu schlagen...
So handhabe ich das auch, wobei es bei mir dann eher um Fleisch geht als um Milchprodukte. Wenn ich irgendwo die Wahl habe zwischen einem leckeren vegetarischen Gericht und einem leckeren Fleischgericht , gewinnt das vegetarische Essen. Wenn ich die Wahl habe zwischen Bio und Nicht-Bio, dann kaufe ich Bio. Grad komm ich aber vom Einkaufen, und wollte Bio-Katenschinken. Tja, nicht bekommen, der Rest für die Flammkuchen ist schon daheim- dann gibt es konventionell, statt mich morgen ins Auto zu setzen und nur für den Schinken 20km zu fahren. Die Lieblingssalami vom Mann ist konventionell, der Lieblingskäse der Kinder ist konventionell und-was mir am allermeisten stinkt- das Lieblingsfrühstück der Kinder ist von Nestle. Schon wenn ich den Namen lese schwillt mir der Kamm...
Aber auch da möchte ich mich nicht über die Wünsche meiner Familie hinwegsetzen. Ich denke nicht dass ich das Recht habe, ihnen etwas vorzuenthalten was sie gerne mögen und sie bei meinem Einkauf zu übergehen ,nur weil ich in der Position bin die Einkäufe zu erledigen und die Möglichkeit hätte, das nach meinem Kopf durchzuziehen.
Wir haben oft Gäste zum Grillen, und das sind meist massive Fleischesser. Auch da gibt es konventionelles Fleisch, weil ich mir Biofleisch in den Mengen einfach nicht leisten kann. Aber ich liebe es meine Gäste zu bewirten. Ich bleib dann aber oft lieber beim vegetarischen Essen.
Ich denke-egal wie die persönlichen Vorstellungen da sind- es gehört neben den eigenen Werten auch immer etwas der Blick auf die andere Seite dazu.

Aus aktuellem Anlass : Ich kenne persönlich z.B. doch ziemlich viele Veganer, die Gebrauch von Medikamenten oder medizinischen Eingriffen machen. Auch hier sterben tausende Tiere zu Gunsten der Patienten, und ich habe bislang noch kein Versuchstier gesehen das diese Eingriffe zu genießen scheint ( und ich habe berufsbedingt schon einige gesehen).
Und das ist etwas das ich nicht verstehe: es gibt Veganer die sagen klipp und klar dass SIE nicht möchten dass Tiere für IHRE Ernährung sterben, dass sie veganes Essen für gesünder halten , dass es ihnen um ökologische Fragen geht: alles nachvollziehbar, und ich bewundere jeden der das durchzieht. Ich bin mir ziemlich sicher dass die Welt davon profitieren würde, wenn es mehr Veganer oder Vegetarier gäbe . Wenn man im Schnitt in den Industrieländern vielleicht auf 200-300 g pro Kopf pro Woche käme, da ließe sich ganz anders haushalten mit unseren Resourcen.
Nur wenn jemand so klipp und klar sagt für ihn Tiere haben das gleiche Recht zu leben wie Menschen, bedeutet das im Umkehrschluss auch, sie würden Medikamente oder Eingriffe anwenden wenn dafür Menschen gefangengenommen, eingesperrt, z.T. schmerzhaften Tests unterzogen und dann getötet werden ?
Dann kommt halt bei meinen Facebook-Bekannten immer" Normalerweise verzichte ich auf Kopfschmerztabletten und nehme Medikamente nur im äußersten Notfall". Hmm. Also ist das Tier nur dann auf einer Stufe mit dem Menschen, so lange man sich nicht wirklich elend fühlt?
( Im aktuellen Fall im Bekanntenkreis ist der Notfall ein schmerzender Zahn , der mit einer gefühlten Tonne Ibuprofen zum Schweigen gebracht wird.....)
Da fehlt mir durchaus oft etwas das Kehren vor der eigenen Haustür muss ich sagen. Ich denke halt, wer selbst kein 100% reines Gewissen hat der sollte bedacht mit seiner Wortwahl umgehen.
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Re: Diskussionsthema vegan

Beitrag von sabbelschnuut »

Sandküste, das hast du sehr schön gesagt. Danke.
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Re: Diskussionsthema vegan

Beitrag von feuerdrache »

Danke Ellen. Ich kämpfe oft mit mir und nicht immer gewinne ich. Aber ich versuche jeden Tag ein besserer Mensch zu
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Re: Diskussionsthema vegan

Beitrag von Giraeffchen »

Mutterhenne hat geschrieben: Ich glaube, wir sind schon wieder gar nicht so weit weg voneinander :-D... Ich entscheide das wirklich von Fall zu Fall. Wenn ich mich z.B. in einem Café zwischen Biomilch-Cappucchino und einem mit Ald* Sojamilch entscheiden muss, nehme ich eher die Biomilch. Oder (das meistens) halt Tee... Beim Grillfest finde ich das schwieriger. Es gibt ja auch Werte jenseits des Essens (z.B. Gastfreundschaft - in beide Richtungen). Wenn ich allerdings die Wahl zwischen Aldi-Sojawürstchen und Massentierhaltungsfleisch hätte, würde ich eher das Sojawürstchen essen (oder mich auf den - möglicherweise 'nur' vegetarischen Salat stürzen und sagen, wie toll mir der schmeckt ;-)). Oder tolle gefüllte Champignons zum Grillen für alle mitbringen. Oderoder...
Ja!

EllenRipley hat geschrieben: Wenn ich irgendwo die Wahl habe zwischen einem leckeren vegetarischen Gericht und einem leckeren Fleischgericht , gewinnt das vegetarische Essen. Wenn ich die Wahl habe zwischen Bio und Nicht-Bio, dann kaufe ich Bio. Grad komm ich aber vom Einkaufen, und wollte Bio-Katenschinken. Tja, nicht bekommen, der Rest für die Flammkuchen ist schon daheim- dann gibt es konventionell, statt mich morgen ins Auto zu setzen und nur für den Schinken 20km zu fahren. Die Lieblingssalami vom Mann ist konventionell, der Lieblingskäse der Kinder ist konventionell und-was mir am allermeisten stinkt- das Lieblingsfrühstück der Kinder ist von Nestle. Schon wenn ich den Namen lese schwillt mir der Kamm...
Aber auch da möchte ich mich nicht über die Wünsche meiner Familie hinwegsetzen. Ich denke nicht dass ich das Recht habe, ihnen etwas vorzuenthalten was sie gerne mögen und sie bei meinem Einkauf zu übergehen ,nur weil ich in der Position bin die Einkäufe zu erledigen und die Möglichkeit hätte, das nach meinem Kopf durchzuziehen.
Wir haben oft Gäste zum Grillen, und das sind meist massive Fleischesser. Auch da gibt es konventionelles Fleisch, weil ich mir Biofleisch in den Mengen einfach nicht leisten kann. Aber ich liebe es meine Gäste zu bewirten. Ich bleib dann aber oft lieber beim vegetarischen Essen.
Ich denke-egal wie die persönlichen Vorstellungen da sind- es gehört neben den eigenen Werten auch immer etwas der Blick auf die andere Seite dazu.
Ja!

feuerdrache hat geschrieben:Danke Ellen. Ich kämpfe oft mit mir und nicht immer gewinne ich. Aber ich versuche jeden Tag ein besserer Mensch zu
Und Ja!

Mädels, ihr schreibt mir aus dem Herzen. Und so ganz alleine sind wir im Unterholz dann ja gar nicht. :D
Liebe Grüße, GiraeffchenBild mit dem großen Knopf und dem Herbstwichtel


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"Es ist gefährlich,
zu lange zu schweigen.
Die Zunge verwelkt,
wenn man sie nicht gebraucht."

(Astrid Lindgren)
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