Dir auch Danke!splischsplasch hat geschrieben: 22.03.2022, 19:37Definitiv erstmal der richtige Thread.äffchen hat geschrieben: 22.03.2022, 19:22 Ich war heute beim Gyn (Mein Gyn aus der Jugend in der Heimat, den ich eigentlich für sehr kompetent halte)..
Er meinte ich müsste demnächst mal abstillen, ich hätte den absoluten östrogenmangel und die Schleimhaut einer 80jährigendas wäre nicht gut für die Knochen und ich bekäme dann Osteoporose. Außerdem würde sich mein beckenboden sonst nicht richtig rückbilden können..
Kinder bis 6 Monate bräuchten das, danach wäre es nur noch ein nettes Spielzeug.
Die Kleine bekommt gerade Zähne und ist am Vollstillen näher dran als alles andere..
Obwohl ich um die vielen Vorteile weiß (und die Große 2 Jahre gestillt habe) hat es mich irgendwie getroffen und im ersten Moment auch echt nachdenklich gemacht..
Hoffe das ist der richtige Thread..musste das gerade mal loswerden..
Aber Ärzt:innen und ihre Aussagen zu Stillen/Ernährung etc. bräuchte eigentlich einen eigenen Faden, so viel komische Aussagen da scheinbar kommen.
Wenn früher alle Babys ohne Zugriff auf Fertignahrung nach 6 Monaten abgestillt worden wären, wäre wir doch bestimmt ausgestorben oder? Mindestens aber mal Mangelernährt. So viel kann dem Baby doch garnicht vorgekaut in den Mund geschoben werden.
Und wenn es nur ein nettes Gimmick wäre, hätte der Körper die Produktion schon lange eingestellt. Hat ja nichts zu verschenken.
Zu Östrogen und Osteoporose kann ich leider nichts sagen.
Sowas fällt einem ja in solchen Situationen nicht ein..Ich hab noch was von reduziertem Brustkrebsrisiko gesagt..Na ja..
Frauen nach den Wechseljahren mit wenig Östrogen bekommen schon schneller Osteoporose.. aber da spielen auch noch n paar andere Faktoren mit rein..