Re: Stillverunsichert
Verfasst: 14.09.2009, 10:48
Oh Rhapsody, lass dich mal trösten, du weisst doch das du es richtig machst!
Wir haben ja gerade unsere Familien besucht, da hat meine Mutter mich fürchterlich genervt
. Das Kind braucht Wasser, die kann doch nicht nur Milch trinken, das Kind hat Hunger, die braucht "was richtiges" zu essen.... Dummerweise ist mir die Kleine quasi in den Rücken gefallen, sie isst mit einer Begeisterung Brei, das fand ich nicht nett
.Trotzdem wird sie noch weiter gestillt, so lange sie mag (und ich hoffe, das ist noch lange!).
Meine Schwiegermutter ist sehr offen, Anfangs hatte ich richtig Angst vor ihr, denn sie fragte nach 4 Tagen (!) ob die Kleine denn durchschlafe
. Ich sagte ganz geschockt "Nein, sie muss doch essen!", da lachte sie mich aus...
Sie sagt mein Freund war ein Teufel, er hat drei Monate die Nächte durchgebrüllt. Ja, er sollte durchschlafen und hat keine Flasche bekommen! Abgestillt hat sie nach ein paar Tagen, weil er zu wenig zugenommen hat, ihre Milch war schlecht.
Zum Glück dürfen Enkelkinder mehr verwöhnt werden als eigene. Sie findet es schön das ich noch stille und ist ganz erstaunt das ich noch Milch habe. Woher ich denn wisse, das die Milch noch reicht fragte sie mich. Meine Antwort, das die Kleine doch offensichtlich satt und zufrieden ist konnte sie nachvollziehen, findet mich aber "mutig". So ohne Waage und ohne Arzt der mir sagt ob das Kind auch satt wird
.
Unsere Müttergeneration hat da so viele falsche Infos bekommen und ist so unerfahren und verunsichert, da tut Aufklärung Not! Aber wenn jemand so besserwisserisch wie meine eigene Mutter daher kommt.... Sie hat drei Kinder NICHT gestillt, sie kennt sich da aus
.
Mich verletzt es sehr, das meine eigene Mutter mir vermittelt ich wúrde mich schlecht um mein Kind kümmern, indem ich stille. Die Kleine ist total auf mich fixiert und klammert ohne Ende. Anstatt ihr beizubringen mich loszulassen klammere ich genauso
. Sie wird mich früh genug loslassen!
Aber das der Zwerg nicht bei Oma sein wollte, sondern jedesmal geweint und die Arme nach mir ausgestreckt hat...das geht ja nicht. Und ich springe dann sofort und nehme sie mir, tztz. Kein Wunder das sie weint, wenn sie so verwöhnt wird
.
Oh, ein Aufregerthema, aber ich höre jetzt auf, das verwöhnte Balg verlangt nach mir und ich springe
...
Wir haben ja gerade unsere Familien besucht, da hat meine Mutter mich fürchterlich genervt
Meine Schwiegermutter ist sehr offen, Anfangs hatte ich richtig Angst vor ihr, denn sie fragte nach 4 Tagen (!) ob die Kleine denn durchschlafe
Sie sagt mein Freund war ein Teufel, er hat drei Monate die Nächte durchgebrüllt. Ja, er sollte durchschlafen und hat keine Flasche bekommen! Abgestillt hat sie nach ein paar Tagen, weil er zu wenig zugenommen hat, ihre Milch war schlecht.
Zum Glück dürfen Enkelkinder mehr verwöhnt werden als eigene. Sie findet es schön das ich noch stille und ist ganz erstaunt das ich noch Milch habe. Woher ich denn wisse, das die Milch noch reicht fragte sie mich. Meine Antwort, das die Kleine doch offensichtlich satt und zufrieden ist konnte sie nachvollziehen, findet mich aber "mutig". So ohne Waage und ohne Arzt der mir sagt ob das Kind auch satt wird
Unsere Müttergeneration hat da so viele falsche Infos bekommen und ist so unerfahren und verunsichert, da tut Aufklärung Not! Aber wenn jemand so besserwisserisch wie meine eigene Mutter daher kommt.... Sie hat drei Kinder NICHT gestillt, sie kennt sich da aus
Mich verletzt es sehr, das meine eigene Mutter mir vermittelt ich wúrde mich schlecht um mein Kind kümmern, indem ich stille. Die Kleine ist total auf mich fixiert und klammert ohne Ende. Anstatt ihr beizubringen mich loszulassen klammere ich genauso
Aber das der Zwerg nicht bei Oma sein wollte, sondern jedesmal geweint und die Arme nach mir ausgestreckt hat...das geht ja nicht. Und ich springe dann sofort und nehme sie mir, tztz. Kein Wunder das sie weint, wenn sie so verwöhnt wird
Oh, ein Aufregerthema, aber ich höre jetzt auf, das verwöhnte Balg verlangt nach mir und ich springe