Hallo,
habe eure Beiträge gespannt gelesen.
Irgendwie komisch Kinder konfrontieren einen so oft mit Situationen in die man nicht geplant hat zu kommen.
Mein Ziel war s Töchterchen so lang voll zu stillen wie es geht und sie grapscht mir mit noch nicht ganz 5 Monaten
die Dinkelbrezel aus der Hand.
Sie ist am Essen so interessiert, dass ich mir ziemlich mies vorkomme vor Ihr zu essen.
Ich gebe Ihr lauter Sachen die man einem so jungen Kind nicht geben soll und mein Gefühl sagt mir das es ok geht.
Ich mache mir morgens oft ein Porridge oder Morgenstund mit Demetersahne und Honig.
Seit Sie mitisst nehme ich etwas weniger Honig und statt Haferflocken Hirseflocken ,die müssen etwas länger quellen
aber sind verträglicher.
Davon isst die Kleene so 5-6 Löffelspitzen dann möchte Sie gestillt werden.
Sie darf Nudel lutschen und zerdrücken, bekommt Bannane obwohl die Hebamme gesagt hat am Anfan nix Süsses.
Mittags gebe ich Ihr gedünstete Pastinake und Fenchel, die viertel ich nur.
Sie lutsch und quetscht dann und ein wenig landet inm Magen.
denn Fenchel saugt Sie aus.
Kartoffel-Möhresuppe mit etwas Fenchel und Sellerie und natürlich Gemüsebrühe liebt Sie auch.
Ich glaube das wichtigste ist von allem keine Unmengen und kein degeneriertes Essen. Mit Bioland- und Demeterprodukten
geht das meiste ok.
Und auch wenn Milchprodukte echt Mist sind ist meine Erfahrung das Sahne vertragen wird.
Ich glaube das die Kinder an festem Essen und an dem Essen was alle anderen am Tisch bekommen am meisten interessiert sind
und Essen letztendlich auch Genuss und Spaß sein soll.
Ich sag mal nur Mut und Vertrauen

- das alles richtig wird.
(und genießt doch die letzen Wochen vollstillen noch)
