Bei uns hatte es sich auch so eingespielt, dass ich Gil ins Bett bringe und Tom Avi. Sie ist in den ersten Stunden auch oft aufgewacht und ich bin hin und meist ist sie ohne Stillen wieder eingeschlafen. Irgendwann, Gil war 5, 6 Monate alt, wollte ich abends auch mal raus und was anderes tun und Tom hat dann versucht, Gil zu beruhigen. Hat in den ersten Nächten nicht so gut funktioniert und ich habe meist nachgestillt, aber irgendwann hatte sie sich an seine Art gewöhnt und jetzt ist alle gut. Tagsüber schlief Gil auch toll bei Papa.
Ich bin froh, dass wir es immer wieder probiert haben, ohne Zwang und möglichst wenig Frust, aber stetig.
Kleines Baby - Wie kann auch Papa nachts beruhigen?
Moderator: Giraeffchen
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Re: Kleines Baby - Wie kann auch Papa nachts beruhigen?
Wenn dein Kind es kennt, dann wird das momentan bestimmt nur ne Phase sein.
Bei uns ist's leider so, dass ich den Kleinen ins Bett bringen MUSS, denn mein Mann ist um diese Uhrzeit nie Zuhause. Habe mir aber fest vorgenommen, dass er das an seinem freien Tag in Zukunft übernehmen muss, denn ich finde schon wichtig, dass das Kind noch ne zweite Bezugsperson hat, was das (Ein-) Schlafen betrifft...
Bei uns ist's leider so, dass ich den Kleinen ins Bett bringen MUSS, denn mein Mann ist um diese Uhrzeit nie Zuhause. Habe mir aber fest vorgenommen, dass er das an seinem freien Tag in Zukunft übernehmen muss, denn ich finde schon wichtig, dass das Kind noch ne zweite Bezugsperson hat, was das (Ein-) Schlafen betrifft...
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Lonkaja
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Re: Kleines Baby - Wie kann auch Papa nachts beruhigen?
Bei uns klappt es seit ca. 2 Wochen recht gut, dass Papa den Kleinen ins Bett bringt. So habe ich die Möglichkeit, mich Montag abend für zwei Stunden mit ein paar Leuten zu treffen 
Der Papa trägt ihn, zischelt oder brummt dazu was vor und das Baby schläft in seinen Armen ein. Voraussetzung dafür ist aber, dass ich ihn direkt davor gestillt habe, er also definitiv keinen Hunger haben kann. Spätestens nach 2,5 Stunden muss ich dann aber wieder zuhause sein, denn beim nächsten oder übernächsten Aufwachen könnte er schon wieder an die Brust wollen.
Ich drücke euch die Daumen, dass das Einschlafen mit dem Papa bald klappt. Es bedeutet eine enorme Erleichterung.
Der Papa trägt ihn, zischelt oder brummt dazu was vor und das Baby schläft in seinen Armen ein. Voraussetzung dafür ist aber, dass ich ihn direkt davor gestillt habe, er also definitiv keinen Hunger haben kann. Spätestens nach 2,5 Stunden muss ich dann aber wieder zuhause sein, denn beim nächsten oder übernächsten Aufwachen könnte er schon wieder an die Brust wollen.
Ich drücke euch die Daumen, dass das Einschlafen mit dem Papa bald klappt. Es bedeutet eine enorme Erleichterung.
Lonkaia mit ihrem gestillten Tragling Valentin (7/08)