Re: Weine grade wegen "Nachtbaby"
Verfasst: 17.11.2008, 13:34
Wenn wir dürfen, stehen wir bis heute erst nach 9, halb 10 auf... wir sind eben alle Nachtmenschen
Und sobald ich Amelie nicht ins Bett zwinge, springt sie auch locker bis Mitternacht hier munter rum, selbst wenn sie früh um acht schon raus musste. Amelie brauchte mit 2 Jahren schon nur noch 8-9 Stunden Schlaf insgesamt, jetzt sind es wieder ca. 10, aber sie kommt auch mit 7 aus. Ein Nachtkind mit geringem Schlafbedarf zu haben ist nunmal die gesellschafts-unkonformste Variante, die man kriegen kann
Da muss man sich ein dickes Fell zulegen in dieser Frühaufsteher-Gesellschaft.
Übrigens will ich meine Kinder auch gar nicht so früh im Bett haben, da ich an 4 Tagen in der Woche bis nach 18 Uhr arbeiten muss und sie dann ja gar nicht mehr sehen würde. Das wäre ja nun auch sehr traurig für uns alle.
Also soviel zu dauerhafte Rhythmus-Umstellung. Ich kriege die Kids inzwischen und dank einiger Konsequenz durchaus zwischen 21 und 22 Uhr ins Bett und um 8 auch irgendwie wieder raus (bzw. macht das mein Freund ja meistens), weil sie nunmal in den Kindergarten müssen. Aber gut und schön ist das auch nicht immer... wenn wir uns aufraffen den Nachmittag draußen zu verbringen gehts natürlich viel besser
Aber mein innerer Schweinehund ist da tatsächlich auch sehr stark
Allerdings, in der Zeit wo ich mit den Kindern jeweils noch zuhause war, bin ich tatsächlich jeden Tag zum Mittagsschlaf mit ihnen spazieren gegangen. Das hat mich davor bewahrt den ganzen Tag drinnen zu versauern und dem Kind einen Rhythmus vorgegeben und eine Ruhepause "antrainiert". Ich kann das sehr empfehlen, grad im Winter, wo es nur ein paar Stunden hell ist. Die Mittagszeit ist die hellste Stunde des Tages und gut für die Psyche!
Alles Gute!
Übrigens will ich meine Kinder auch gar nicht so früh im Bett haben, da ich an 4 Tagen in der Woche bis nach 18 Uhr arbeiten muss und sie dann ja gar nicht mehr sehen würde. Das wäre ja nun auch sehr traurig für uns alle.
Also soviel zu dauerhafte Rhythmus-Umstellung. Ich kriege die Kids inzwischen und dank einiger Konsequenz durchaus zwischen 21 und 22 Uhr ins Bett und um 8 auch irgendwie wieder raus (bzw. macht das mein Freund ja meistens), weil sie nunmal in den Kindergarten müssen. Aber gut und schön ist das auch nicht immer... wenn wir uns aufraffen den Nachmittag draußen zu verbringen gehts natürlich viel besser
Allerdings, in der Zeit wo ich mit den Kindern jeweils noch zuhause war, bin ich tatsächlich jeden Tag zum Mittagsschlaf mit ihnen spazieren gegangen. Das hat mich davor bewahrt den ganzen Tag drinnen zu versauern und dem Kind einen Rhythmus vorgegeben und eine Ruhepause "antrainiert". Ich kann das sehr empfehlen, grad im Winter, wo es nur ein paar Stunden hell ist. Die Mittagszeit ist die hellste Stunde des Tages und gut für die Psyche!
Alles Gute!