BEcKa hat geschrieben:Mit einem einmaligen"Lass das bitte. Ich möchte sonst lieber rausgehen. Leg Deine Hand in meine. - oder: Du darfst mich streicheln" dauert es nicht lange (wenn Du es auch tatsächlich sofort umsetzt) das umzulenken.
Liebe Becka,
danke für diesen tollen Tipp. Es klappt tatsächlich gut! Ich sage das jetzt zum Beispiel auch, wenn Becci auf meinem Schoß sitzt und nur Quatsch macht oder wir auf dem Sofa sitzen, ich ihr vorlesen soll und sie dann nur rumrennt und andere Sachen macht. Dann sage ich sowas wie "dann möchte ich lieber aufstehen", "dann möchte ich mich lieber woanders hinsetzen". Das ist wirklich hilfreich, in Ich-Botschaften und eigenen Gefühlen zu formulieren!
Ich hatte mal wieder 2 Horrornächte und komme einfach nicht weiter mit meinem Gegrübel.
Ich kann mich noch nicht dazu überwinden, Becci ganz auszuquartieren, das steht fest.
Aber auch eine Zwischenlösung ist im Moment nicht möglich, ohne dass wir was neues kaufen müssen, und das geht im Moment nicht wirklich.
Becci dreht und wendet sich nachts, liegt mit ihrem Kopf unten an meinen Beinen, so dass ich mich kaum traue, mich mit meiner dicken Winterdecke zuzudecken, aus Angst, dass sie die Decke über den Kopf kriegt.
Wenn ich ins Bett komme, liegt sie msit quer komplett über unserer großen Matratze, so dass wir kaum Platz zum Liegen haben. Ich kann sie dann schlafend in ihr Bett legen, aber das dauert nicht lange, dann ist sie wieder da.
Wenn wir also ihr Gitterbett (mit einer offenen Seite) in ihr Zimmer stellen würden, hätte ich also echt Bedenken, dass sie da nachts auf dem Boden landet, weil sie sich so stark hin und her kugelt.
Und wenn wir ihr Gitterbett ins Kinderzimmer stellen, haben wir im Schlafzimmer nur noch ein 1,40er Bett, und da Becci wahrscheinlich sowieso nachts rüberkommt, ist das definitiv zu eng für uns drei.
Es ist eigentlich jetzt schon zu eng, weil sie ihr Bett selten benutzt in der Nacht und immer total nah an mich rankommt, egal wie sehr ich wegrutsche. Wenn mein Mann auf der Couch schläft, ist das nicht schlimm, dann habe ich genug Platz zum Ausweichen. Aber ich hätte ihn halt auch gern mal wieder mit im Bett, mag keine getrennten Betten!
Und wenn er mit uns im Bett schläft, ist es furchtbar, dann bin ich die halbe Nacht zwischen ihm und Becci eingequetscht und kann mich nicht bewegen, dabei brauche ich immer viel Platz, um eine gute Schlafposition zu finden.
Wuaaa, hat noch einer Tipps, die wir verwirklichen könnten?
Die tollste Lösung wäre: Beccis Bett in ihr Zimmer und mal schauen, wie es klappt. Und gleichzeitig entweder ein ganz großes Bett für uns alle ins Schlafzimmer (dann müssten wir nen neues Lattenrost, neue Matratze und ein Bettgestell kaufen, am liebsten 2 m mal 2 m), oder eine kleine neue Matratze, die wir neben unser aktuelles Bett legen können (dann müssten wir ein kleines neues Lattenrost und eine kleine neue Matratze kaufen).
Beides geht im Moment aus finanziellen Gründen nicht, zu Weihnachten muss erstmal eine neue Waschmaschine her, das ist dringender.
Das einzige, was wir haben, ist eine weitere 1,40er Matratze, allerdings ohne Lattenrost. Aber wenn wir die noch neben unser Bett ins Schlafzimmer legen, ist das ganze Zimmer voll mit Matratzen, und man liegt bei einer Matratze auf dem Boden, was auf Dauer ja auch nicht gut ist.
Die große Gästematratze ohne Lattenrost in Beccis Zimmer legen geht auch nicht, da ihr ganzes Zimmer dann davon in Beschlag genommen wird.
Was also tun??
