Re: Sehr kurze Wachphasen mit knapp 5 Monaten
Verfasst: 28.11.2024, 13:16
Ja deine Situation zu kennen hilft schon etwas. Im Grunde hatte ich auch dieses Bild im Kopf als ich an diese Wila Methode dachte. Also nicht als Schlaflernprogramm sondern wenn im Bett keine andere Option mehr bleibt.
Bei meinen anderen beiden Kindern habe ich es immer so gemacht, dass ich nachts NICHT aufgestanden bin zum beruhigen (alle schliefen immer bei mir oder meinem Mann, sogar heute noch oft, das hatte sich intuitiv bei uns ergeben und fühlte sich immer gut an, noch bevor wir je das Wort „Familienbett“ überhaupt hörten). Da hatte ich die Babys im Bett geschaukelt, Seiten gewechselt, gestillt, gestreichelt, Füße massiert usw usw.
Nur momentan ist es so, dass das Baby extrem ungeduldig ist. Er legt sich mit mir wie immer hin und wenn er sich vorher stillen ließ bin ich happy, weil ruhiger (aber er schläft NIE beim stillen ein). Er dreht sich dann meistens zu mir bzw mag er es auch oft wenn ich ihn an mich lehne (er schläft gepuckt, wir sind aber am abgewöhnen. Tagsüber geht es schon gut, nachts noch nicht).
Aber wenn er dann nicht innerhalb Sekunden einschläft wird er ungeduldig und meckert. Dann drehe ich ihn zur anderen Seite und er meckert meistens wieder. Dann kege ich ihn auf meinen Bauch, wippe dabei, oder biete die Brust nochmal an usw. Aber manchmal nutzt das alles nichts und er steigert sich so hart rein dass er richtig schrill schreit wie am Spieß, als würde sonst was passieren. Und das kenne ich von den anderen Kindern nicht in der Art. Und im Prinzip wäre DAS der Moment in dem ich mir überlege, entweder aufzustehen und ihn in den Schlaf zu tragen (und dafür bin ich absolut zu erschöpft!!) oder ob ich sein weinen einfach aushalte und ihn im Bett in den Arm nehme und wippe, auch wenn ihn das nicht beruhigt…
Bei meinen anderen beiden Kindern habe ich es immer so gemacht, dass ich nachts NICHT aufgestanden bin zum beruhigen (alle schliefen immer bei mir oder meinem Mann, sogar heute noch oft, das hatte sich intuitiv bei uns ergeben und fühlte sich immer gut an, noch bevor wir je das Wort „Familienbett“ überhaupt hörten). Da hatte ich die Babys im Bett geschaukelt, Seiten gewechselt, gestillt, gestreichelt, Füße massiert usw usw.
Nur momentan ist es so, dass das Baby extrem ungeduldig ist. Er legt sich mit mir wie immer hin und wenn er sich vorher stillen ließ bin ich happy, weil ruhiger (aber er schläft NIE beim stillen ein). Er dreht sich dann meistens zu mir bzw mag er es auch oft wenn ich ihn an mich lehne (er schläft gepuckt, wir sind aber am abgewöhnen. Tagsüber geht es schon gut, nachts noch nicht).
Aber wenn er dann nicht innerhalb Sekunden einschläft wird er ungeduldig und meckert. Dann drehe ich ihn zur anderen Seite und er meckert meistens wieder. Dann kege ich ihn auf meinen Bauch, wippe dabei, oder biete die Brust nochmal an usw. Aber manchmal nutzt das alles nichts und er steigert sich so hart rein dass er richtig schrill schreit wie am Spieß, als würde sonst was passieren. Und das kenne ich von den anderen Kindern nicht in der Art. Und im Prinzip wäre DAS der Moment in dem ich mir überlege, entweder aufzustehen und ihn in den Schlaf zu tragen (und dafür bin ich absolut zu erschöpft!!) oder ob ich sein weinen einfach aushalte und ihn im Bett in den Arm nehme und wippe, auch wenn ihn das nicht beruhigt…