Re: Baby auf Neo/Aussicht auf Sonde: Stillen irgendwann möglich?
Verfasst: 15.12.2022, 05:56
Hallo
Das mit dem Ausruhen ist so ne Sache. Auch wenn ich nichts tun muss zu Hause, so sitze ich viel am Bettchen in der Intensivstation. Nicht grad das beste nach der Geburt. Ich versuche regelmässig zu essen, zumindest 1-2x täglich und zwischendurch Obst. Und wenn es nur Datteln während dem abpumpen sind. Die kann ich gut mitnehmen ins abpumpzimmer im Krankenhaus.
Wirklich hunger verspür ich nicht, ich ess einfach.
Zuviel Aufregung.
Das abpumpen tut mir psychologisch gut, weil ich was tun kann. Wenn es dann langfristig doch nicht klappen sollte, so existiert zumindest eine gewisse Mumi-Menge in Reserve für den Sondenstart.
Ob Mumi oder nicht macht wahrscheinlich bei dieser Geschichte nicht mehr wirklich einen Unterschied. Das ist mehr mein Bedürfnis, weil ich stille gerne.
Mich an den Gedanken zu gewöhnen, mein eigenes Kind nicht zu stillen würde mir dann schon schwer fallen. Die anderen drei haben 2- mehr als 4 Jahre gestillt und selber aufgehört. Das war so schön und easy.
Sentimentale Verknüpfung oder so.
Hat hier jemensch Erfahrung mit Bockshornkleekapseln?
Die Hebamme hat gemeint, langfristig zu pumpen ohne je ein Baby an der Brust könne bei vielen schwierig werden. Aber vielleicht möchte sie mich auch nur auf potentielles nicht-funktionieren vorbereiten.
Die Erfahrungen hier sind sehr vielfältig. Danke fürs Teilen
Das mit dem Ausruhen ist so ne Sache. Auch wenn ich nichts tun muss zu Hause, so sitze ich viel am Bettchen in der Intensivstation. Nicht grad das beste nach der Geburt. Ich versuche regelmässig zu essen, zumindest 1-2x täglich und zwischendurch Obst. Und wenn es nur Datteln während dem abpumpen sind. Die kann ich gut mitnehmen ins abpumpzimmer im Krankenhaus.
Wirklich hunger verspür ich nicht, ich ess einfach.
Zuviel Aufregung.
Das abpumpen tut mir psychologisch gut, weil ich was tun kann. Wenn es dann langfristig doch nicht klappen sollte, so existiert zumindest eine gewisse Mumi-Menge in Reserve für den Sondenstart.
Ob Mumi oder nicht macht wahrscheinlich bei dieser Geschichte nicht mehr wirklich einen Unterschied. Das ist mehr mein Bedürfnis, weil ich stille gerne.
Mich an den Gedanken zu gewöhnen, mein eigenes Kind nicht zu stillen würde mir dann schon schwer fallen. Die anderen drei haben 2- mehr als 4 Jahre gestillt und selber aufgehört. Das war so schön und easy.
Sentimentale Verknüpfung oder so.
Hat hier jemensch Erfahrung mit Bockshornkleekapseln?
Die Hebamme hat gemeint, langfristig zu pumpen ohne je ein Baby an der Brust könne bei vielen schwierig werden. Aber vielleicht möchte sie mich auch nur auf potentielles nicht-funktionieren vorbereiten.
Die Erfahrungen hier sind sehr vielfältig. Danke fürs Teilen