Floppy, das ist gut zu hören
Den Tipp, vorab schon eine feste Abhol-/Aufbruchzeit zu vereinbaren, nehme ich auf jeden Fall mit.
Sam, die Kinder erleben im Kindergarten, dass man "Verabredungen zu haben hat". Davon kann ich sie nicht fernhalten. Kinder/Familien, mit denen das für mich nicht in Frage kommt, gibt's aber auch.
Gestern wieder
Ein etwas anderes Setting, aber neeeeeervenaufreibend
Eine befreundete Familie zieht um. Darum waren gestern die Kinder (5 und 10) bei uns. Alle kennen und mögen sich, die Fünfjährigen sind beste Freundinnen. Ich dachte, es sei ein Selbstläufer. Die Kleinere hing die GANZE ZEIT an ihrer Schwester, teils weinend. H. ignorierte ihre Freundin nach kurzer Zeit. E. war auch nicht so für Besuch, sondern wollte sich mit ihren Geschenken beschäftigen. P. verteidigte all ihre Sachen UND ihren Papa.
Letztendlich haben wir Erwachsenen fast ununterbrochen möglichst attraktives Programm geboten (Backen, Knusperhäuschen, Gesellschaftsspiele, Singen, mehrere Bastelangebote), zur Ablenkung. Und die Zeit schlich. Früher abholen lassen ging natürlich nicht, die Eltern waren in der neuen Stadt und hatten ja auch zu tun! Alles erklärbar mit Weihnachtsstress bei allen, der langen Besuchsdauer (7 h) und dem sich auflösenden Zuhause der beiden umziehenden Kinder.
Ein paar Minuten vor Schluss haben sie dann ins Spiel gefunden und wollten schlussendlich gar nicht weg.
Das muss ich erstmal wieder verarbeiten
