februarkind16 hat geschrieben: 16.10.2019, 20:21
Puh, danke euch

Eigentlich weiß ich das ja auch und mein Gefühl sagt mir auch, dass er genau richtig so ist. Es ist nur so schwierig, wenn alle möglichen Leute die man trifft inkl der Kinderärztin meinen, er sei eindeutig zu schwer und ich müsse was ändern.
Da werde ich in 3 Monaten zur U5 einfach sagen, dass ich die Abstände vergrößert habe und er dafür länger saugt
Das Goldfischlein war als vier Monate lang* vollgestilltes Baby bei der U4 und U5 ebenfalls über der 99. Perzentile - und unsere Kinderärztin hat mehrfach betont, dass sie schwer sei, aber definitiv nicht ZU schwer! Sie hat mir nur eindringlich ans Herz gelegt, auf meinen Rücken zu achten

Die Meinung deiner Kinderärztin ist also nicht Konsens unter KiÄs. Nach Stillabständen o.ä. wurde ich übrigens nie gefragt, sie hat nur vollgestillt oder zugefüttert wissen wollen und später dann, ob Beikost genommen würde und ob wir noch weiterstillen. Ich find ja, wenn es keine Indikation gibt, geht es sie auch nicht wirklich was an, wie oft am Tag ich den Nippel auspack oder nicht
Hier hat sich die Gewichtszunahme übrigens auch ab ca. erstem Geburtstag sehr verändert. Sie hat sich fast alles in den ersten 6, vielleicht 9 Monaten "drauf genuckelt", danach flachte die Gewichtskurve merklich ab. Ist mWn der Klassiker bei vollgestillten Babys, da brauchst du dir wirklich keinen Kopf drum machen
*danach wurde dann Beikost in homöopathischen Mengen eingefordert, ohne die Stillfrequenz merklich zu ändern