Mein Kind ist noch viel kleiner als deins, daher kann ich da nciht viel beitragen (außer, dass er auch nach der Kita immer noch einen Bärenhunger hat. Und da bekommen sie warmes Mittagessen und nach dem Schlafen noch einen Snack!)
Ich würde mich allerdings dem anschließen, was meine Vorrednerinnen geschrieben haben: wenn es gesunde Sachen sind, würde ich nicht beschränken, sondern vielleicht gucken, dass es Sachen sind, die länger satt machen.
Was ich nicht tun würde ist, das ihr gegenüber zu problematisieren. (Du hattest überlegt, ob deu sie fragen solltest, ob sie wirklich Hunger hat oder ehr traurig/alleine ist). Ich glaube, da spielt deine Vergangenheit mit einer Essstörung hinein. Mein Gefühl wäre, dass sie vielleicht gar nicht auf die Idee käme, Essen und Emotionen auf diese Weise zu verknüpfen und das "viele Essen" erst zu einem Problem wird, wenn du es als solches ansprichst. Verstehst du, wie ich das meine?
Ich finde es sehr verständlich, dass man sich mit ES-Hintergrund noch mal mehr Sorgen macht, aber du siehst ja aus den vorangegangenen Antworten: Kinder verdrücken manchmal gewaltige Mengen

Und dann wieder nicht

Phasen eben. Und wenn sie eh groß ist und du ihr gesunde Lebensmittel anbeitest, dann finde ich da gar nichts besorgniserregendes dran
