Re: Kein Milchspendereflex in der Nacht
Verfasst: 07.03.2018, 08:12
Das ist sehr unübersichtlich. Bitte schreib die Liste.
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Ich kann verstehen, warum Du es so gemacht hast, aber mit der Personenwaage könntest Du genau so gut würfeln.Gnubbus hat geschrieben: 07.03.2018, 10:56Ich wiege mit der normalen Personen Waage. Einmal mit ihr auf dem Arm und dann ohne. Ich weiß dass das nicht genau ist, aber um die Tendenz zu sehen reicht es mir. Die babywaage hatte ich nach 4 Wochen zurück gegeben aus 3 gründen. 1. Hatte ich immer verschiedene Werte, da meine Tochter nicht liegen oder sitzen blieb, 2. Hab ich mich um jedes Gramm gesorgt und ich sie am liebsten 3x täglich gewogen hätte. Das hat mich kirre gemacht.
Möchtest Du in 4 Wochen abgestillt haben oder mit dem Abstillen beginnen?Also so Richtung ersten Geburtstag wollte ich Abstillen. Natürlich nicht auf den tag, sondern als groben richtwert. Der Geburtstag ist in 4 Wochen.
Wenn sie gut stillt und gut isst, dann reichen 2 Stilleinheiten. Allerdings ist sie in den letzten Monaten immer weiter in den Perzentilen abgerutscht. Daher gehe ich davon aus, dass die aktuelle Ernährung nicht reicht und das Reduzieren des Stillens das nicht unbedingt verbessert. Von daher würde ich gerne ihre Ernährung - auch, aber nicht nur wegen des Abstillens - etwas genauer unter die Lupe nehmen. Deshalb hier einige Fragen:Reicht denn das 2x stillen? Also vom Gefühl ist die "schluckzeit" weniger und ich habe etwas Angst das es zi wenig ist und sie annimmt. Gerade Nachts, wenn der MSR nicht ausgelöst wurde, denke ich dass sie doch Hunger hat und dann kommt nichtsFlasche wird auch da abgelehnt.
Mit oder ohne Belag, falls mit: welcher?Essen: Vormittag fast eine Scheibe Toast
Was für ein Joghurt und welches Obst?oder ein Joghurt oder Obstmus
Mit welchen Zutaten und wieviel Fettzugabe?Mittag ca. 180g Brei
Mit oder ohne Belag, falls mit: welcher?Abends eine halbe Scheibe Brot
Mit welcher Milch? Welchem Getreide? Gibst Du Fett hinzu?und eine halbe Portion Milchbrei.
Sollte Dein Baby das längerfristig brauchen: Ist es Dir das wert? Ich will Dich nicht von Deinen Plänen abbringen. Ich möchte aber auch nicht verschweigen, dass viele Beruhigungsmethoden anstrengender sind als zu stillen und kleine Kinder nachts oft nur ihre Mutter akzeptieren, der Vater also nicht übernehmen kann. Währe Dein Partner bereit Dich nachts zu unterstützen?Beruhigen: oft hilft Händchen halten mit Rücken streicheln, oder sie liegt auf mir oder wenn es "schlimm" ist setzte ich mich mit "aufrechten" Kind auf und Schaukel
Nein. Wir werden schauen wie wir sie ins Essen integrieren. Dein Baby braucht die Flasche ernöhrungstechnisch nicht, aber kalorisch intensive Nahrung und PRE in Breiform.Sollte ich nochmal eine andere Sorte probieren?
Super!Gnubbus hat geschrieben: 07.03.2018, 19:43- Nächste Woche ist die U6. Da kann ich das wiegen ansprechen.
Die Zunahme verringert sich mit zunehmendem Alter. Und da machen 50 g mehr oder weniger viel aus im Vergleich zu Zeiten, in denen manche Babys 300 g/Woche zunehmen.Wollte nur kurz erwähnen dass das Gewicht gerundet immer zum Arzt oder Hebamme gepasst hat.
Es geht um Kalorien UND Nährstoffe. Beides kannst Du mit richtiger Planung auch ohne zu stillen erreichen. Immunwirksame Stoffe u.a. enthält aber nur Muttermilch. Das Gewicht ist ja schon länger auffällig, insbesondere seit Beikoststart. Das passiert oft, weil Muttermilch durch Essen ersetzt wird, dieses aber (noch) nicht so gut verwertet werden kann.- also ich bin bereit abzustillen, sofern "möglich", da ich natürlich nicht möchte dass sie dünner wird.
Gut. Es ist wichtig, dass sie fettreichen Aufstrich bekommt. Du kannst auch mal Nussmus (ohne Salz und Zucker) und pflanzliche Aufstriche probieren. Hauptsache, es enthält gesundes Fett. Lies Dir bitte auch die Info zu hochkalorischer Beikost durch. Bei Kindern, die deutlich in der Perzentile abrutschen, ist es wichtig Essen anzubieten, das viele Kalorien in geringem Volumen enthält.Auf das Toast kommt dick Butter, Frischkäse oder Bärchenwurst zum schmieren.
Du kannst auch einfach Obstbrei mit vollfettem Joghurt mischen.An Joghurt mag sie die Gläschen die es gibt, davon isst sie manchmal 90g, manchmal die ganzen 190g.
Die sind direkt aus dem Quetschi nicht gut für die Zähne. Zuckerfreie Varianten kannst Du aber mit dem Löffel füttern.Obstmus gibt es Fruchtquetsch (das ist neu, hat sie erst vor ein paar Tagen für sich entdeckt).
Ich empfehle Dir immer 3 TL Öl/Butter/Nussmus an den Brei zu geben. Deine Tochter braucht mehr Kalorien.Brei fast immer Gläschen mit zusätzlich mind. 2 Teelöffel Öl. Es sei denn es hat mehr als 78kcal.
Milchbrei, der mit Wasser angerührt wird, hat wenige bis keine zugesetzten Vitamine und Mineralstoffe. Nur B1 ist allen zugesetzt, da das gesetzlich vorgeschrieben ist.Milchbrei nehme ich den fertigen. Der mit Wasser angerührt wird (hatte vorher ja keine Pre im Haus).
Wenn es Hunger sein sollte, dann wird das mit dem Abstillen ja nicht verschwinden. Von daher wäre jetzt der richtige Zeitpunkt zu überlegen und auszuprobieren wie Du zukünftig Hunger in der Nacht stillen willst. Flasche ist ja keine Option bei Euch. Wie wäre es, ihr nachts z.B. Banane und Wasser anzubieten? Ist nicht optimal für die Zähne, aber Hunger ist nicht gut fürs Gehirn.-Zum beruhigen. Ja es ist es mir Wert. Auch wenn es anstrengender ist. Ich habe die Sorge dass es wirklich Hunger ist.
Lass uns sehen wie sie reagiert, wenn Du abstillst.Zum nuckeln...... keine Ahnung. Schnuller nimmt sie nicht.
Das Gewicht wurde noch während des vollstillens auffällig. Ich hab zuerst meine Hebamme kontaktiert. Die fand das in Ordnung. Als der Arzt es dann zur U5 ansprach, aß meine Tochter wenn es hoch kam ein halbes Glas.Das Gewicht ist ja schon länger auffällig, insbesondere seit Beikoststart. Das passiert oft, weil Muttermilch durch Essen ersetzt wird, dieses aber (noch) nicht so gut verwertet werden kann.