Hängeregister sind auch bei mir die beste Lösung für Kinderschnitte. Ich habe stapelbare Boxen dafür.
Beschriftung der Register mache ich mit Karteikarten und klebe sie mit repositionierbarem Sprühkleber oben an. Oft notiere ich da auch, für wen und aus welchem Stoff ich genäht habe.
Da ich meistens keine Größenschilder in die Kleidung mache, ist das ziemlich hilfreich.
Mein Tipp: nicht geizen mit den Mappen, sondern die Schnitte möglichst einzeln nach Größe aufbewahren.
Das hilft mir ungemein, die genutzten Schnitte auch direkt wieder wegzupacken- geht ja ganz flott.
Aussortieren möchte (hust) ich die Schnitte, aus denen die Kinder rausgewachsen sind und ich nicht jemanden im Blick habe, für den ich nähen mag.
Von Ebooks oder kostenfreien Anleitungen kann ich mich nur schwer trennen

, aber die Daten nehmen ja auch keinen Platz weg.
Schnitte für Erwachsene, die schon geklebt/abgepaust sind, hebe ich lieber auf.